Die Oscarnominierungen 2019 stehen fest.
Neu im Kino
Neu im Kino (KW 46/2018)

Neu im Kino (KW 46/2018)

Ob phantastische Tierwesen oder phantastischer Horror - die neue Kinowoche hat beides!
Foto: Warner Bros

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Der zweite Teil der „Phantastischen Tierwesen“ lädt Fans wieder ein, das Harry-Potter-Universum zu betreten. Die magische Welt von J.K. Rowling, die auch das Drehbuch zum Film schrieb, erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Im neuen Kapitel wird wie der Titel bereits verrät Grindelwalds Verbrechen beleuchtet. Für Kontroverse sorgte bereits im Vorfeld seine Besetzung. Johnny Depp, der in den letzten Jahren eher mit negativen Schlagzeilen in den Medien präsent war, spielt den berüchtigten Magier, der eine Herrschaft reinblütiger Zauberer wünscht. Albus Dumbledore (Jude Law) und sein Schüler Newt Scamander (Eddie Redmayne) versuchen seine Pläne zu vereiteln. Für alle, die im Herzen in Hogwarts aufgewachsen sind.

Foto: Polyfilm, Amazon Studios

Suspiria

Luca Guadagnino, der italienische Regisseur, der uns letztes Jahr „Call Me By Your Name“ schenkte, ist bereits ein Jahr später wieder mit seinem nächsten Film in den Kinos. Diesmal mit einem Remake des Horror-Klassikers „Suspiria“ von Dario Argento über eine renommierte Ballet-Schule, in der mysteriöse Dinge vor sich gehen. Tilda Swinton und Dakota Johnson, beides Gesichter, die man bereits aus anderen Filmen des Regisseurs kennt, spielen in „Suspiria“ die zentralen Figuren. Tilda Swinton ist wieder einmal bis zur Unkenntlichkeit maskiert - diesmal ist sie auch als Mann zu sehen. Auch Dakota Johnsons Performance wird viel gelobt und könnte den Fifty-Shades-Star auf neue Karrierewege führen. Luca Guadagninos Remake ist übrigens fast eine Stunde länger als das Original. Man darf also gespannt sein, was der Visionär aus Argentos Material gemacht hat. Für Freunde von feinstem Arthouse-Horror.

Weitere Neustarts

Des Weiteren startet noch die Komödie „Night School“ mit Kevin Hart als chaotischer Schulabbrecher, der seinen Abschluss nachholen möchte.

In der sehr internationalen co-produzierten Dokumentation „#Female Pleasure“ setzen sich fünf Frauen aus verschiedenen (religiösen) Backgrounds für sexuelle Selbstbestimmung ein.

Im deutschen Drama „Was uns nicht umbringt“ verliebt sich ein Psychotherapeut in seine Patientin.

Und der vorige Woche in vielen Österreichischen Kinos gestartete Dokumentarfilm „Gruß vom Krampus“ ist ab dieser Woche auch in Graz zu sehen.
Die Autorin
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Stadtneurotikerin

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