Eldritch Advice
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Eldritch Advice: JeruZalem

In der „Heiligen Stadt“ öffnet sich das Tor zur Hölle! Ein Found Footage Horrorfilm aus dem Jahr 2015.
Found-Footage-Filme sind mittlerweile eine Konstante im Horrorfilm. Sie lassen sich bis in die 70er Jahre zurück verfolgen. Einer der ersten Beiträge der weltweit für Aufsehen sorgten ist das berühmt berüchtigte Werk „Nackt und zerfleischt“ (1980). Der dokumentarfilmartige Charakter sowie die äußerst realistischen Effekte sorgten dafür, dass viele die Aufnahmen für real hielten und der Regisseur Ruggero Deodato das Überleben der Schauspieler vor Gericht beweisen musste (Während sich die mitwirkenden Menschen bester Gesundheit erfreuten, erging es zahlreichen Tieren in diesem Film leider wesentlich schlechter). Danach war es im Mainstream rund zwei Jahrzehnte lang still um dieses Subgenre, ehe sich 1999 „Blair Witch Project“ die Anfänge des Internets zu Nutze machte, viele Menschen glauben ließ es handle sich hierbei um die tatsächlichen Aufnahmen der vermissten Studenten und daraufhin durch diesen Hype zum Mega-Hit wurde. Allerdings verebbte der Rummel um Found-Footage-Filme danach abermals, nur um ab 2007 mit „Paranormal Activity“ und „Cloverfield“ erneut aufzuleben. Seither sind derartige Werke nicht mehr aus unserer Filmlandschaft wegzudenken. Einer der neueren Vertreter ist der 2015 erschienene israelische Beitrag „JeruZalem“. Geht dieser Film in der Masse von Found Footage Produktionen unter oder ist er eines freitäglichen Filmabends würdig?

Lest jetzt die vollständige Kritik zum Film oder schaut euch hier das (englische) Video an:

Der Autor
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Thorsten


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