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29 Bewertungen
85% Bewertung
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  • Bin immer noch davon fasziniert, dass Christoph Waltz dafür seinen 2. Oscar bekommen hat. Er hat im Grunde die selbe Rolle wie in Inglorious Bastards gespielt. Nur dieses mal halt als ein "Guter".
    Also Gratulation an Quentin Tarantino für die Besetzung (und einen rundherum gelungen Film) und an Christoph Waltz für das austricksen der Oscarjury 😉
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    14.08.2019
    09:17 Uhr
  • Bewertung

    Western der Extraklasse

    Unglaublich guter Western auf den wohl auch Bud Spencer und Terrence Hill neidisch sind.
    Chistoph Walz, Leonardo DiCaprio und Jamie Foxx laufen in ihren Rollen zur Höchstform auf und liefern eine packende Story bei der Humor und Gewalt nicht zu kurz kommen.
    Wer ihn noch nicht gesehen hat, hat ganz klar eine Bildungslücke.
    13.08.2019
    22:44 Uhr
  • Bewertung

    Tarantion Western

    Was erwartet bei einem Film von Quentin Tarantino anderes als Brutalität, tiefe Witze und Schießereien? Interessante Charaktere die nicht nur eindimensional sind. Und diese bekommt man auch in seiner Hommage an die Italowestern des letzten Jahrhunderts.
    Der Film ist mit DiCaprio, Foxx und Waltz top besetzt, wobei für mich DiCaprio doch mit Abstand am Besten gespielt hat.
    Neben dem Schauspielern glänzt der Film auch mit einem schnellen Schnitt, der gerade die Actionszenen noch schneller macht, aber die etwas langsameren Szenen abwechslungsreich macht.
    Der Gastauftritt von Franco Nero war genial, wird für mich aber von Tarantions Auftritt überboten.
    sanasani_81677de759.jpg
    27.03.2015
    23:09 Uhr
  • Bewertung

    grandios

    von vorn bis hinten! ;) einfach schön zum anschauen, unblutig und sehr actionfrei. tarantino halt :)
    19.03.2013
    12:53 Uhr
  • Bewertung

    Unglaublich ...

    ... gut gemachter Streifen, großartige Dialoge und ein noch großartigerer Christoph Waltz.
    Typischer Tarantine-Humor und starke Bilder.
    Brutalität ist bei Tarantino serienmäßig - aber mit einem gewissen Witz versehen.
    In Summe ein Meisterwerk.
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    02.03.2013
    10:09 Uhr
  • Bewertung

    Waffen

    Kurz: Dieses Herumgeballere aller Action-Western gab es zu dieser Zeit noch nicht. Dieses künstliche Verzerren der Tatsachen finde ich grauenhaft.
    24.02.2013
    16:56 Uhr
  • Bewertung

    Großartige Crew!

    Eines vorweg: Ausnahmslos ALLE Schauspieler machen ihren Job großartig! Christoph Waltz ist natürlich herausragend (schon allein wegen ihm sollte man den Film in der OV ansehen, denn die Witze, die immer wieder eingeworfen werden, deutsche Wörter inmitten englischer Sätze, kommen sonst sicher nicht so großartig rüber).
    Tarantino nähert sich einem nach wie vor "schwierigen" Thema, das er aber sehr gut aufrollt und meistert (trotz aller Gegenstimmen, er nehme "Sklaverei" auf die leichte Schulter) es bravourös (man darf nicht vergessen - es handelt sich um einen Tarantino-Film, da darf man Gewalt nicht unbedingt als solche wahrnehmen bzw. alles ganz so ernst nehmen). Trotz der Länge wird der Film nie langweilig, bleibt immer unterhaltsam, spannend und featured die Schauspieler perfekt! MIt Abstand mein Lieblingstarantino!!
    02.02.2013
    21:10 Uhr
  • Bewertung

    Wie entfesselt

    Tarantino ist eine großartige Huldigung an den guten, alten Spaghetti-Western gelungen. Auf Schritt und Tritt assoziiert man Querverbindungen mit dem ‘Lied vom Tod‘. Nicht nur bei den musikalischen Übernahmen von Ennio Morricone. Auch der Woodstock-Veteran Richie Havens berührt immer noch mit seinem Schrei nach ‘Freedom‘. Lange Kameraeinstellungen mit Slow-Mo und viel verspritztem Tomatensaft verdeutlichen die emotionale Schlagkraft dieses Rachedramas, das durch exzessive Folterszenen schockiert. Wir Deutschen spielen nicht nur wegen Christoph Walz als Dr. King Schultz eine bedeutende Rolle: es sind z.B. Namen wie ‘Broomhilda’ oder die nordisch variierte Siegfried-Sage. Walz ist überhaupt der überragende Akteur dieses Films, dem es gelingt durch seinen abgehobenen, etwas gespreizten Sprachgebrauch eine Distanz zum brutalen Kopfgeldjäger-Geschäft herzustellen. So verleiht leise Komik dem Geschehen eine zusätzliche Qualität. Daneben beeindruckt Leonardo diCaprio, der den geschäftstüchtigen, herzlosen Südstaaten-Macho sehr differenziert darstellt und von Jetzt-auf-Gleich vom liebenswürdig-schleimigen Geschäftsmann zum bestialischen Monster werden kann, beraten vom alten Stephen (Samuel L. Jackson beeindruckt als Typ).
    Das große Thema – neben der Liebesgeschichte – ist natürlich die Sklaverei. Eines der häufigsten Worte ist ‘Nigger‘. Bei uns sollen ja Kinderbücher vom Wort ‘Neger‘ gesäubert werden.. Großartig, historisch, oscarwürdig.
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    27.01.2013
    12:33 Uhr
  • Bewertung

    Mehr als ein Italo-Western

    Tarantino lässt die Weißen schlecht aussehen (so wie die Nazis in "Inglorious Basterds"). Dass er das aber nicht einfach dadurch erreicht, dass er die Schwarzen "gut" aussehen lässt, sondern sie als angepasste Überlebens-Schuldige darstellt, gibt dem Film dann doch eine überraschend differenzierte Note in all der Action. Und für einen Italo-Western vollkommen untypisch ist einer der Helden gar ein Idealist (und ein deutscher noch dazu). Eine gewisse Redlichkeit kann man Tarantinos Massakern immer weniger absprechen. Und die Szene, wo ein Haufen kleinkarierte Kuklux-Klaner sich selbst Schande und Untergang bereitet, ist urkomisch zum Anschauen.
    apanatschka_bd42685caa.jpg
    21.01.2013
    09:28 Uhr
  • Bewertung

    Ein Schrei nach Freiheit - in Blut getränkt

    Quentin Tarantinos Filme sind fürwahr keine jugendfreien Märchen, die im Kinderfernsehen gezeigt werden würden. Schon bisher vermochte es der Filmfreak, der nie auf eine Filmakademie gegangen ist, sondern sich seine Kenntnisse allein aus der Faszination für das Kino in all seinen Facetten destilliert hat, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die in mehr oder weniger blutgetränkten Epen voller Zitate aus früheren Filmklassikern und Anspielungen auf zahlreiche Genres ihr Publikum verstörten oder genauso fesselten wie den Meister das Kino. Sein jüngster Film nimmt in einem Atemzug das Westerngenre aufs Korn und setzt ihm zugleich ein Denkmal. Und im Nachklang dieser Hommage gelingt ihm der geniale Schachzug, eine waschechte und (wie könnte es historisch betrachtet anders sein?) blutgetränkte Kritik an der Epoche der Sklaverei in den USA in die Handlung zu verpacken, die man ihm trotz aller Schießduelle und Brutalität in jeder Sekunde sofort abnimmt. Das Konzept ist in jeder Hinsicht geglückt, angefangen vom großartigen Drehbuch zu den Haupt- und Nebendarstellern bis hin zur Musik, bei der alles an fetten Beats der damaligen und der heutigen Zeit zu hören ist und für angenehme Ironie zwischen den blutigen Bildern und der fetten Mucke sorgt, die so manch brutale Szene leichter verdauen hilft. Gegen Ende kam mir vor, als verliere der Meister aber den Takt - die letzte Viertelstunde wirkt stark angehängt und verlängert, obwohl sie die Handlung herrlich abschließt.
    harry.potter_aadba0451b.jpg
    20.01.2013
    22:58 Uhr
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