12 Einträge
45 Bewertungen
74.8% Bewertung
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    New hero in town

    Über die Filme von M. Night Shyamalan gehen die Meinungen sehr stark auseinander. Viele finden sie gut, viele aber auch grauenhaft. Ich gehöre zur ersten Gruppe. Und „Unbreakable“ ist für mich einer der besten Shyamalan-Filme. Die ruhige Art und Weise wie mit dem Thema „Superhelden“ umgegangen wird, steht im kompletten Gegensatz zur Geschwindigkeit der meisten anderen Filme zu diesem Thema. Das macht hier allerdings das große Plus aus. Die Geschichte hat Zeit sich zu entwickeln und wird nicht durch gewaltige Action-Sequenzen unterbrochen. Gespannt darf man hier die Geburt eines neuen Helden beobachten.

    Immer wieder liest man hier und da Gerüchte über eine Fortsetzung, doch leider ist es bis jetzt noch nicht dazu gekommen. Schade. Mich würd’s freuen.
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    16.01.2015
    10:13 Uhr
  • Bewertung

    Sehr, sehr gut,

    lässt vor allem auch ganz viel Platz für Interpretationsmöglichkeiten. Man sieht hier die beiden Gegensätze zwischen "Gut und Böse", im weiteren Sinne könnte man das auch als eine Art Duell zwischen "Gott und Teufel" sehen...
    18.01.2008
    20:28 Uhr
  • Bewertung

    Unbreakable-Unzerbrechlich

    M. Night Shyamalan gehört meiner Meinung nach zu den schlechtesten Regisseuren und wird auch viel zu groß gefeiert. Das einem der Erfolg von The sixth sense solange am Körper kleben bleibt, bis endlich jemandem ein Licht aufgeht, dass der nicht viel drauf hat, ist unbegreiflich.

    Die Rettung vorm Ausschalten, ist durch die Besetzung von Bruce Willis, der auf der Suche nach sich selbst ist und Samuel L. Jackson, der auf der Suche nach einem normalen Leben ist. Die Story ansich ist nicht mal so schlecht, das Problem ist nur, dass er viel zu langsam und langweilig aufgearbeitet wurde. Das Ende ist auch überraschend.
    Fazit: Gute Story, die aber wesentlich besser über die Bildschirme flimmern hätte können.
    08.04.2007
    14:22 Uhr
  • Bewertung

    Unzerbrechlich

    Ein Film ohne Action, aber trotzdem genial. wenn man solche Filme mag. Gute Leistung der Hauptdarsteller. Shyamalan schlägt wieder zu.
    13.08.2006
    16:14 Uhr
  • Bewertung

    Unspektakuläre Kraft

    "Unbreakable" wartet nicht mit Szenen wie in "The sixth sense" auf, und mitunter ist er sogar überraschend unspektakulär, doch die beiden herausragenden Darsteller (B. Willies, S. L. Jackson) sowie realitische Aufnahmen ohne übertriebenen Kitsch machen diesen Film zu etwas bisher kaum Dagewesenen. Die intelligente Geschichte spannt ihren Bogen weit über menschliche Beziehungen und das alltägliche Leben hinaus und beeindruckt so mit einer teils stillen, doch umso kräftigeren Aussage über die Heldenthematik fern der Comics und übernatürlichen Kräfte.
    Inwiefern man dem Film seine Grundbasis einer angeblich realen Begebenheit glauben kann, bleibt allerdings doch ein wenig fraglich - haben doch viele Filme in der Vergangenheit ähnliches behauptet, obwohl es erfunden war.
    12.03.2006
    16:35 Uhr
  • Bewertung

    spannend aber...

    doch nicht ganz das wahre... ein bisschen action hätte dem film ganz gut getan
    eisregen_126376c405.jpg
    17.12.2005
    20:20 Uhr
  • Bewertung

    M.Night Shyamalan's best

    Viele mögen seinen ersten großen Erfolg "Sixth Sense" für das absolute Meisterwerk halten (ja, eh), aber innerhalb seiner bisherigen Filme ist für mich "Unbreakable" der eindeutig beste von allen: herrlich stehen einander die beiden Charaktere gegenüber: ein klassicher Dualismus hell gegen dunkel, gut gegen böse. Schon am Anfang läßt einen der Film nicht mehr los mit dem Zugsunglück, das man niemals zur Gänze geschehen sieht, aber im Kopf ein Erdbeben auslöst. Den Film trägt eine ganz besondere Stimmung: ruhig, unaufgeregt, zielstrebig, die er die ganze Länge durchhält. Eine Freude zum Anschauen. Einer meiner Lieblingsfilme.
    harry.potter_aadba0451b.jpg
    31.05.2005
    13:59 Uhr
  • Bewertung

    ---

    Der Film ist sehr bedrückend, und erzählt die Geschichte vom Superheldensein einmal aus einer anderen Perspektive. Der Schluss ist doch nicht so vorhersehbar wie eigentlich gedacht, nur bleiben trotzdem alle Charaktere etwas weltfremd. Kommt aber bei weitem nicht an "The Sixth Sense" heran. Shyamalan muss aufpassen, sonst sinken seine Filme immer weiter ins Lächerliche ab (siehe letzten Film "The Village").
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    30.05.2005
    15:07 Uhr
  • Bewertung

    genial

    Ein absolut endgenialer Film! Die ernste und beklemmende Atmosphäre erzählt die Geschichte eines Menschen der entdeckt, dass er übermenschliche Fähigkeiten hat.
    Einfach spitze. Einer meiner Lieblingsfilme.
    08.02.2005
    13:52 Uhr
    • Bewertung

      Unerträglich!

      Ich finde den Film ziemlich scheiße! M. N. Shyamalan ist nach The Sixth Sense meiner Meinung nach kein guter Film mehr gelungen. Die Athmosphäre in Unbreakable ist mir einfach zu bedrückend!
      29.05.2005
      17:50 Uhr
    • Bewertung

      aber ist so ein

      leben denn nicht bedrückend? darf ein film nicht bedrückend sein? ich fand ihn sehr schnön, gerade durch die bedrückende stimmung und dem lebensziel das sich nicht auf einen selbst sondern auf die suche nach einem anderen konzentriert...aber mit welchen mittteln? ebenso der umgang mit comics und ihren helden, die suche nach parallelen im richtigen leben und der umgang mit der eigenen krankheit, prioritätensetzung auf eigene kosten (stiege,pistole,...) und das 'gute' ende.
      wobei mir bruce willes doch etwas zu 'unantastbar' ist. ich konnte mich nicht in ihn versetzten, reinleben, er war zu fern, zu perfekt.
      13.04.2007
      00:08 Uhr
  • Bewertung

    Filmhighlight

    Exklusiv für Uncut
    Der letzte große Filmhighlight Hollywoods zu Ende des alten und Beginn des neuen Jahrtausends ist ein Juwel der leisen Sorte. M. Night Shyamalan, der erst knapp 27-jährige Regisseur mit indischen Wurzeln, hat letztes Jahr eines der wichtigsten Filme der letzten fünf Jahre gedreht und damit einen künstlerischen und kommerziellen Riesenerfolg erzielt. Die Rede ist von „The Sixth Sense“, ein Film der den Zuschauer auf allen Ebenen ansprach. Wenn man den Film einwirken lassen konnte, dann wird man dieses Gefühl des Mitleidens wohl nie vergessen – und das schaffen ganz wenige Filme.

    Mit „Unbreakable“ geht er zwar in eine andere Richtung als bei „The Sixth Sense“, doch die Handschrift dieses Wunderkindes ist klar erkennbar. Als Cineast kann man in den ersten Minuten erkennen, was der Film bieten wird. Bemerkenswert ist vor allem der Mut des Filmemachers, der alle Regeln des Mainstreammovies missachtet: Zu Anfang sieht man einen „altmodisch“ gefilmten Bruce Willis in einer Unterhaltung mit einem weiblichen Reisenden – die Kamera filmt zwischen den Sitzen – ein Mal links und dann wieder rechts. Kein Einsatz von Schnitten oder Perspektivenänderungen – diese Ruhe sollte man genießen. Nach einem furchtbaren Zugunglück beginnt der einzige Überlebende nach übernatürlichen Erklärungen zu suchen. Wieso habe ich als Einziger überlebt? Welche Rolle spielt Samuel L. Jackson (Partner in „Pulp Fiction“ und „Stirb lansam - Jetzt erst recht“) als total zerbrechlicher Mensch, den sie in der Schule „Glas“ nannten?

    Das Tempo des Films ist bewusst sehr langsam und sparsam eingesetzt – ein Experiment, mit dem der durchschnittliche Bruce Willis-Fan seine Probleme haben wird. Null Action, keine lockeren Sprüche und auch keine Spannung, wie sie der Popcornbesucher erwartet – aber dafür nimmt sich der Film viel Zeit für eine phantastische Geschichte, mit großartigen Darstellern und einem grandiosen Schluss.
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    28.12.2000
    12:00 Uhr