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50 Bewertungen
92.4% Bewertung
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  • Bewertung

    Uncroyable

    Unglaublich witzig,..regt zum nachdenken an,...eine ungewöhnliche Freundschaft,....
    Unbedingt anschauen
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    24.08.2015
    22:14 Uhr
  • Bewertung

    Ziemlich bester Film

    Das Leben schreibt wirklich die unglaublichsten Geschichten. Im Abspann zu diesem Film werden dankenswerter Weise auch kurz die realen Vorbilder gezeigt, deren Lebensgeschichte hier den Weg auf die Leinwand gefunden hat.

    Die filmische Aufbereitung dieser ungewöhnlichen Freundschaft ist mehr als gelungen und beinhaltet eine sehr große Bandbreite von Gefühlen. Es ist ein Genuss, einen Film zu sehen, der so vor Lebensfreude strotzt und ein ernstes Thema so dermaßen unterhaltsam aufbereitet wie dieser. Vielen Dank für dieses Stück Kinogeschichte.
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    24.01.2015
    20:33 Uhr
  • Bewertung

    Wie das Leben so spielt...

    Dem Film voran das Original zu lesen ist in diesem Fall nicht nötig und noch dazu sind beide einfach mitreißend.

    Allerdings geht in der Übersetzung schon jede Menge verloren. Driss' derber Humor und Phillipe's schlagfertigen Retourkutschen verlieren viel von ihrer Spontanität und Situationskomik. Dennoch ist er durch und durch sehenswert.
    Noch dazu ist die wahre Geschichte berührend, feinfühlig und mit teilweise echt schrägen Witzen einfach genial umgesetzt.
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    30.09.2014
    21:23 Uhr
  • Bewertung

    Dris und der Champagnerkönig

    Der französische Originaltitel ist eher sinnfrei und erinnert an einen blutigen Gangsterfilm von Brian de Palma. Der deutsche weist hingegen auf die unmögliche Diskrepanz hin, die die beiden Hauptfiguren verbindet. Sie sind trotz der körperlichen, sozialen und finanziellen Unterschiede recht gute (d.h. ‘ziemlich beste‘) Freunde geworden: der vom Hals abwärts gelähmte Adlige Philippe (Francois Cluzet) und sein rollstuhlschiebender Bedienstete Dris (Omar Sy), der seinen Dienstherrn in jeder Hinsicht locker macht. Selten ist ein an sich erstes Thema mit so viel Witz und Charme dargestellt worden. Selbst kleine Nebensächlichkeiten passen ins Bild und allgemeine Redewendungen weisen mit gekonntem Witz auf die spezielle Situation der beiden hin.
    Aber es geht nicht nur aufmunternd lustig zu mit den beiden. Auch der familiäre Hintergrund von Dris wird erwähnt und eine unmögliche Beziehung zur hübschen rothaarigen Magalie (Audrey Fleurot) angedeutet. Das geht nett in die Hose. Die lockere Art von Dris, der respektlos und cool aber freundlich mit seiner Umgebung umgeht, ist die halbe Miete des Films. Dazu die passenden Pointen und die entwaffnenden Repliken in den Dialogen und die traumhaft schöne Musik von Ludoviko Einaudi. Wie bei Philippe steigt auch die gute Laune beim Zuschauern, der sich dem unaufdringlichen Charisma von Dris nicht entziehen kann. Und man vergisst das Drama des gelähmten Rollstuhlfahrers, weil man mit den Akteuren lachen kann. So gut, dass es ein Klassiker werden kann.
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    11.07.2014
    18:37 Uhr
  • Bewertung

    sehr netter film!

    unterhaltsam und charmant! witzig und gleichzeitig mit handfester handlung zur unterlage. keine hollywood'sche, seichte/oberflächliche sache.
    09.04.2013
    11:11 Uhr
  • Bewertung

    Toll, toll, toll!!!

    Der Film ist der Hammer!!! Einfach grandios, wie er mit Witz und Trauer jongliert, ist unglaublich und noch dazu hat der Film auch keinen Durchhänger, mir war zu keinem Zeitpunkt langweilig und, dass der Film auch noch auf eine wahre Begebenheit beruht, macht den Film noch besser, einfach nichts auszusetzen, genial und wunderschön!
    27.10.2012
    20:43 Uhr
  • Bewertung

    Ein Film wider das Schwarz/Weiß-Denken

    Nicht zufällig sind die beiden Hauptdarsteller des Filmes so verschieden, wie sie nur sein könnten. Beide haben es mit dem Schicksal nicht leicht und können sich mit der Lebenssituation, in der sie sich befinden, nur schwer abfinden. Im Film werden die Lebenskonzepte jedoch als Gegensätze auf den Kopf gestellt: der reiche Weiße, der in einem Palast wie König Ludwig lebt, aber im Rollstuhl sitzt, hätte allen Grund zum Schwarzmalen und der Schwarze, der in einem Pariser Vorort alle Schwierigkeiten meistern muss, die man als junger Franzose mit Migrationshintergrund nur haben kann, hat die Lebensfreude und den Humor so drauf, dass es ansteckend ist. Dennoch lernen beide von der seltsamen Beziehung, die sie zueinander aufbauen und bringen ihre Sicht auf das Leben auf wundersame Weise wieder ins Lot. Ein zwischendurch in Bezug auf den Humor tief stapelndes und dick auftragendes Drehbuch sorgt für manchen Lacher, aber auch für manches Kopfschütteln. Schnitt, Kamera und Musik tragen die Geschichte jedoch dorthin, wohin sie von Anfang an klar und deutlich gehört: in das Reich der weisen und klugen Filme, die den Menschen zeigen, wie das Leben gelingen kann und welchen Wert Freundschaft und Vertrauen besitzen.
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    14.09.2012
    15:53 Uhr
  • Bewertung

    sehenswert

    Ein wirklich gelungener Film, der es schafft, ein ernstes Thema einfühlsam und gleichzeit unglaublich lustig und mainstreamtauglich umzusetzen, ohne in übertriebene Sentimentalität oder niveaulosen Klamauk abzurutschen.
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    18.04.2012
    16:21 Uhr
  • Bewertung

    Frankreich regiert

    Also: Weil scheinbar alle in diesen Film gehen, ich also auch. Filmisch überraschend konventionell gestrickt, wahrscheinlich nie innovativ oder auch nur annährend überraschend in der Handlungsführung. Wahrscheinlich funktioniert er gerade deswegen so gut bei einem breiten Publikum. Und natürlich weil man sich - poltisch korrekt und unkorrekt zugleich - wirklich kaputtlachen kann.
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    07.03.2012
    21:16 Uhr
  • Bewertung

    Ziemlich beste Freunde

    Nachdem der Film "Ziemlich beste Freunde" schon wochenlang Platz 1 der Wertung innehat, kam ich natürlich nicht darum herum ihn mir anzusehen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Dieser Film hat eine wunderbare Atmosphäre, unglaubliche Darsteller und eine wahnsinnige Sympathie. Die Charaktere Philippe und Driss sind einfach wie geschaffen füreinander. Diesen Film sollte man sich unbedingt einmal ansehen.
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    20.02.2012
    13:56 Uhr
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