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8 Einträge
9 Bewertungen
74.4% Bewertung
  • Bewertung

    Coyote Ugly 2.0

    Christina Aguillera versucht sich einmal in einem Kinofilm. Natürlich als unschuldige junge Sängerin, die in der großen Stadt ihr Glück versuchen will. Diese Story gab es sicher schon einige Male in zig Varianten zu sehen. Trotzdem gelingt es hier das Ganze so schwungvoll zu präsentieren, dass man von den ausgezeichneten Gesangs- und Tanzeinlagen einfach mitgerissen wird.
    Aguilleras Darstellung des naiven Mädels vom Lande passt sehr gut in den Film. Ihre Rolle bildet einen schönen Gegenpol zu dem von Cher ebenfalls sehr gekonnt gespielten in die Jahre gekommenen Showgirls. Dass beide Frauen eine gewaltige Gesangsstimme haben, wird hier noch einmal eindrucksvoll untermauert. Die Gesangsnummern sind hier ohne Frage die Highlights des Films.
    ich
    13.02.2015
    10:31 Uhr
  • Bewertung

    Burlesque

    Dieser Film hat das Zeug, Kult zu werden! Wenn er nicht leider (anscheinend) auch ein Remake wäre... Die zwei Pop und (mehr oder weniger) Gesangsgrößen liefern sich einen Schaukampf mit lauten Tönen, durch die so mancher Zuseher sicher Gänsehaut bekommt. "Burlesque" steht einfach unter dem Motto: Live the american dream! So macht sich das Mädchen aus der Pampa auf den Weg in die Großstadt, um groß heraus zu kommen. In einem schillernden Club findet sie gefallen an der Showeinlage und tut alles, um von der Besitzerin ernst genommen zu werden. Natürlich hat sie dafür das wichtigste in Petto: Ihre großartige Stimme. So arbeitet sie sich von der Aushilfe bald zur Hauptattraktion. Natürlich steht der Club auch noch in Geldnöten, die beseitigt werden müssen. Vorhersehbar? Ein bisschen. Originell? Auf jeden Fall! Bunt, Laut und ganz klar: Sexy!
    IMG_0315
    08.08.2011
    00:15 Uhr
  • Tolle Musik, schwache Story

    An sich macht Christina Aguillera in ihrem Filmdebüt eine ganz gute Figur. Die Lieder und Tanzszenen sind auf jeden Fall spitze und einen Blick wert. Was nur schwach ist, ist die Handlung die ist nämlich weder neu noch besonders orginell. Ich persönlich fand den Film eher nicht so mitreißend, hatte zwar schöne Frauen und klasse Tanzszenen, aber war jetzt auch kein Film der mir lange im Gedächnis geblieben ist. Aber ist halt Geschmackssache.
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    02.07.2011
    22:49 Uhr
  • Bewertung

    aguilera-festspiele

    man mag zur pop-röhre stehen wie man will, das ist ihr film.
    schöne menschen wiegen sich zu rhythmischer musik, mal mehr mal weniger playback,
    doch nie vulgär, es gelingt ein spannungsbogen, der einen fragen lässt, wie die sache wohl ausgeht, die Gesangseinlagen zwischendurch machen die Sache kurzweilig und stimmig
    und cher, ja cher, die hat vor 45 jahren schon gleich ausgesehen wie heute,
    zum Thema Burlesque: man kann hier wohl eher sagen „kind of Burlesque“, die Charakteristik von Burlesque (im Kontrast zu Striptease) ist das zeigen von FAST allem, doch wurde hier zugunsten einer Kinotauglichkeit auf fast alles von FAST allem verzichtet, sodass es uns nicht vergönnt war, einen - mit verlaub - titty-twister der Frau von Aguilera serviert zu bekommen und das motto „Wir zeigen die sozial verträgliche und abgeschwächte Vorstufe von fast allem“ aus den pseudo-prüden USA (mit der grössten xxx-industrie) zum Zuge kam
    gute Unterhaltung, wohl indirekt proportional zum Alter des Betrachters ;)
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    07.02.2011
    21:58 Uhr
  • Bewertung

    Hammergeil!!!

    Suuuuper Film!!! Hat mich total überzeugt!!! Ich bin einfach voll begeistert, weil der Film so geil war!
    Die Tänze waren einfach nur cool, die Musik super und Christina Aguilera hat mich mit ihrer hammer "Röhre" vom Hocker gehauen *G*
    Also ich fand den Film wirklich mega vor allem finde ich auch, dass er nicht nur was für Mädchen ist sondern auch was für die Jungen: Da gibt's viel zu gucken, viel nackte Haut und hüftengewackel...
    Also da hat sich Christina wirklich genau den richtigen Film für ihr Debüt rausgesucht, weil ich den Film schlichtweg einfach nur oberaffengeil fand!!!!
    Schaut ihn euch unbedingt an!!!
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    10.01.2011
    18:36 Uhr
  • Bewertung

    Hat mich überzeugt

    Habe mir heute Burlesque angesehen und kann nur sagen ist top. Das hätte ich so nicht erwartet aber der Film kann einen fesseln, wenn man sich darauf einlässt und nicht gleich von vornherein mit ablehnung auf den Film reagiert. Ich kann den Film nur empfehlen.
    Der Song Express ist bei mir mitlerweile ein Ohrwurm :D
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    07.01.2011
    17:17 Uhr
  • Bewertung

    The American Dream

    Wir alle kennen die Geschichte: Mädel vom Land, das sich bisher als Kellnerin durchgeschlagen hat, zieht in die große, fremde Stadt um ihren Traum zu verwirklichen.
    Ein Glück für den Film, dass das Mädchen dieses Mal aber kein schüchternes Mauerblümchen ist, dass sich erst selbst zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen muss. Ein Glück, dass es kein hässliches Entlein ist, das nach einem Umstyling zum Schwan mutiert.
    Denn sonst wäre der Film aus der Kategorie "gewöhnlich" nicht herausgekommen.

    Christina Aguilera mag nicht die beste und überzeugenste Schauspielerin sein, ihre Stimme und deren Kraft verursacht aber tiefe Gänsehaut.
    Die größte Überraschung ist vielleicht Cher: die zahlreichen Schönheits-OP's mögen in ihrem Gesicht nicht mehr viel Ausdruck zulassen, dennoch passt sie gut in ihre Rolle und wirkt authentisch.

    An manchen Stellen etwas zu dick aufgetragen und einen Tick zu vorhersehbar, alles in allem aber ein wirklich guter Film.

    Vorsicht, das ist KEIN Musical, in dem die Dialoge gesungen werden wie z.B. in "Moulin Rouge"! Wer sich sowas erwartet, ist gänzlich fehl am Platz.
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    05.01.2011
    19:04 Uhr
  • Bewertung

    Ein Muss für Aguilera-Fans


    Christina Aguilera spielt die Rolle der bodenständigen und hübschen Ali, die in L.A. ihren Durchbruch als Sängerin und Tänzerin schaffen möchte. Besser gesagt ihr Traum ist es im angesagten und traditionsreichen Club „Burlesque“ auf der Bühne zu stehen. Durch eisernen Willen und Disziplin schafft sie den Aufstieg und verhilft dem Club mit ihrer großartigen Stimme zu neuem Ruhm…

    Mit zunehmendem Erfolg von Ali wandelt sich auch ihr äußeres und der Musikstil ihrer Auftritte. Christina Aquilera wird auf der Bühne immer divenhafter und extravaganter, bis sie nur noch sich selbsts zu spielen braucht. Während die Showeinlagen anfangs noch viele klassische Züge haben und auf Marilyn Monroe anspielen, entwickelt sich alles in Richtung Popkultur. Christina Aguilera ist der Star der Show und des Films. In ihrem Privatleben bleibt während des ganzen Films das einfache Mädchen, das mit ihren inneren Werten glänzt. Eine sehr vorteilhafte Rolle für Aguilera in ihrem soliden Leinwanddebut. Auch Stanley Tucci spielt seinen Part des homosexuellen Bühnenmanagers hervorragend. Lediglich die stimmlich zwar überzeugende Cher macht es einen etwas schwer ihre gegenwärtige Emotion aus ihrem Gesicht abzulesen.

    Die Struktur des Films kann man sehr schön mittels Tom Gunnings Stummfilmtheorie des „cinema of attraction“ beschreiben. Das frühe Kino war demnach eine Aneinanderreihung von Attraktionen und Showakts. Auch „Burlesque“ ist wie eine Nummernrevue angelegt. In diesem kurzweiligen Film sind die einzelnen Gesangs-, Tanz- und Showeinlagen auf der Bühne des Clubs und seine Stars Aufhänger der gesamten Story. Sei es bei einem Auftritt oder nur nachts bei einer einsamen Trainingseinheit.

    Zwischen den Showakts schwebt eine recht banale Handlung und skizziert eine Welt in der es zwar kleinere Hürden gibt, die man jedoch alle locker überspringen kann, wenn man an sich glaubt. Ali steht zwischen zwei Männern von denen der eine unerreichbar scheint und der andere sich als der Falsche und als Bedrohung für den Club erweist….
    patzwey
    28.12.2010
    11:57 Uhr