8 Einträge
21 Bewertungen
79.8% Bewertung
  • Bewertung

    Sex, Drugs & Rock 'n Roll

    Der Drogenteil der Reihe.. nach Nacktschnecken (Sex) und vor Hotel Rock'n'Roll ist wahrlich schräg in mehreren Blangen.
    Sehr unterhaltsam und besonders in der Umsetzung - hat mich dieser Film auch irgendwie inspiriert! Nicht im Drogenkonsum oder Rotlicht-Ausflügen in die östlichen Nachbarländer aber doch für gewisse stilistische Szenen-Gestaltung. Seht den Film an und ihr werdet verstehen.

    Alle 3 Streifen dieser Reihe sind empfehlenswert und Ostrowski zählt sicher zu österreichs 'Schmankerln'
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    05.10.2019
    19:52 Uhr
  • Bewertung

    Alright soweit

    Nachdem dieser Film immer wieder mal als (inoffizieller) Nachfolger von „Nacktschnecken“ bezeichnet wird, und ich mich mit diesem nicht wirklich anfreunden konnte, habe ich auch um „Contact High“ bisher einen Bogen gemacht. Nun habe ich ihn mir aber doch angesehen – und bin schwer beeindruckt. Der Film macht einfach nur Spaß.

    Michael Ostrowski und Raimund Wallisch spielen ihre Charaktere Max Durst und Johann ‚Hans‘ Wurst so liebenswürdig und sympathisch, dass man gerne ihrem komplett verrückten Abenteuer folgt. Voller immer wieder überraschender Ideen erlebt man hier wirklich einen Trip der Sonderklasse. Schrumpfende Hoteleinrichtungen, lebendig werdende Tapeten und das seltsame Gefühl, dass sich alles irgendwie rückwärts bewegt inklusive. Bis zu einem gewissen Punkt passt das alles wunderbar. Die Jagd nach der geheimnisvollen Tasche („Please, give me my bag back“) nimmt mit steigendem Drogenkonsum aber schließlich immer ausgefallenere Formen an, was leider die letzten 15 Minuten dann eher konzeptlos erscheinen lässt. Der bis dahin sehr originelle und gelungene Film hätte sich meiner Meinung nach einen würdigen Abschluss verdient, statt ihn einfach ins Leere auslaufen zu lassen.

    Neben dem genialen Duo Ostrowski und Wallisch kann der Film aber auch noch mit einem zweiten tollen Team aufwarten: Detlev Buck und der grandiose Georg Friedrich glänzen bei der Überwachung ihrer beiden Kuriere mit einigen erstklassigen Dialogen.

    „Contact High“ ist ein sehr unterhaltsamer Film, der sich bei Storyteilen und Musikauswahl schon mal ein bisschen an Tarantino orientiert, aber durch den gesprochenen Dialekt ein sehr nahbarer und durch und durch österreichischer Film bleibt. Schade um das quasi nicht vorhandene Ende, das eine höhere Bewertung verhindert.
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    24.08.2015
    16:44 Uhr
  • Bewertung

    Naja - mehr erwartet

    Auch wenn ich hier aus der Reihe tanze: Mir hat der Film nicht besonders gefallen. (Gleich dazu: Nacktschnecken fand ich wirklich gut.)
    Die Handlung hätte viel Potential, allerdings fehlt den Dialogen - mit einigen Lichtblicken - Witz und Originalität. Auch die Charaktere haben nicht den Charme, den sie in Nacktschnecken vermitteln. Ab der Hälfte verliert sich die Handlung in konfusen personenüberspannenden Drogen-Halluzinationen. Auch eine Möglichkeit, wenn einem als Regisseur kein gscheiter Schluss einfällt ;-)
    Ich habe mir von dem Film mehr erwartet.
    01.02.2010
    11:46 Uhr
  • Bewertung

    super ...

    ... ulkig und total überzeugend! eigentlich ganz großes kino, aus dieser österreichisch-deutsch-polnischen koproduktion ist wirklich ein netter und unterhaltsamer roadmovie geworden. klar - der dialekt allein macht die szenerie noch witziger ... ein muss für fans von schrägem drogenhumor!!
    28.01.2010
    13:42 Uhr
  • Bewertung

    balla

    Interessant war dass neben den Figuren auch in der Struktur des Films ein gewisser Wiedererkennungswert zu Vorgängerfilm "Nacktschnecken" zu finden war, besonders das Ende hat mich daran erinnert.
    Schön auch dass der österreichische Regisseur den Mut hatte, viele liebevolle Hommagen an seine Lieblingsdrogenfilme einzubauen, wie "fear and loathing in las vegas" oder "cheech & chong", Sowas ist selten in österreichischen filmen zu finden.
    Kreativ auch die Darstellung der Trips
    20.08.2009
    11:05 Uhr
  • Bewertung

    Nächste Revolution für das Kino(Next Step)

    Man kann noch keinen Film riechen, auch noch nicht schmecken, doch, auch wenn es jetzt verrückt klingt, man kann im Kino "HIGH" werden!
    Nicht weil man sich im Saal jetzt einen Jolly raucht, bunte Pillen schluckt, oder gar Space Cookies isst. Nein „Contact High“ bringt einen ohne bewusstseinserweiternde Substanzen in eine bunte, verwirrende aber lustig und spannende Welt! Teilweise enthält der Film Szenen aus denen man nicht schlau werden kann, ohne Zusammenhänge, ich interpretiere diese so: Szenen die einen besonderen Einfluss auf das Gehirn haben, damit man in den Zustand kommt, den die Hauptdarsteller gerade durchleben, also das Prinzip „Contact High“!
    Natürlich wird im Film alles überzogen, verdoppelt und verdreifacht und auch die Zuschauer rennen nicht rückwärts im Saal herum, die Wirkung auf den Zuschauer ist natürlich minimal, sonst wäre er ja verboten!
    Das Prinzip „Contact (with a) High (Person)“ bedeutet kurz gesagt: Wenn ich mit wem unterwegs bin der Drogen genommen hat übertragt sich sein Zustand auf mich, ohne das ich Drogen genommen habe! Ob das stimmt muss jeder für sich entscheiden, ich glaube daran!
    Was man nicht vergessen darf, der Film ist wohl einer der lustigsten die ich in meinem Leben gesehen habe, ich bin im Kino auf dem Sessel hin und her gefallen, konnte mich nicht mehr richtig halten!
    08.06.2009
    20:46 Uhr
    • Bewertung

      + die Darsteller

      Michael Ostrowski, Raimund Wallisch, Detlev Buck und Pia Hierzegger spielen alle unglaublich gut, für alle wohl bis jetzt ihr Nummer 1 Film! Doch Georg Friedrich spielt alle und jeden, in diesem Film, an die Wand, vollkommen verrückt, rennt er durch den Film, die Rolle seines Lebens, mit einem Wort: "grandios"!
      Bei Michael Glawogger kann ich mich nur bedanken, für mich der beste österreichische Film und das bei so einer großen Konkurenz!
      08.06.2009
      20:48 Uhr
  • Bewertung

    Hab mir mal angeschaut

    Also ich hab mir den Film mal angeschaut weil ich solche Filme einfach liebe (nach Beschreibung).
    Es wurde ja das Thema behandelt das wen man sich auf "Drogenbeeinflusste" Mensche einlässt, das man auch high werden kann. Mir ist dieser Efekt auch schon einmal aufgefallen aus eigener Erfahrung und ich muß sagen das ist mir durch den Film erst richtig klar geworden. Der Rausch ist zwar sehr übertrieben dargestellt aber echt lustig zum anschauen. Der Film übertrifft sogar meine lieblings komödien Cheech&Chong!
    08.06.2009
    17:46 Uhr