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    Deja Vu

    Ich habe mehrere Anläufe gemacht, die Geschichte auf ihre logische Korrektheit hin zu analysieren, aber jedes Mal hat sich ab einem gewissen Punkt bei mir im Kopf alles in einer Art und Weise zu drehen begonnen, dass ich mit dem Denken wieder aufhören musste.
    Ein alternativer Zugang zum Film, der darin bestehen könnte, die Frage nach der Logik außen vor zu lassen und die Story z.B. als einen Traum bzw. ein Innenwelterlebnis von Doug Carlin begreifen zu wollen, funktioniert aber auch nicht wirklich gut, denn dafür müsste die Persönlichkeit Doug Carlins im Film besser herausgearbeitet werden.
    Immerhin: Der Film versteht es, den Zuseher zu packen. Dafür gebe ich 60%.
    21.09.2012
    20:16 Uhr
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    Unlogisch, aber gut!

    Wie bei sovielen Zeitreisefilmen bleibt auch hier die Logik auf der Strecke, trotzdem war der Film gut gemacht und spannend inzeniert. Denzel Washington war wie immer cool, der heimliche Star des Film war aber meiner Meinung nach James Caviezel als irrer Terrorist, der Typ kann einfach alles spielen, was für ein genialer Schauspieler.
    06.11.2011
    21:05 Uhr
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    Hm...

    ...der Film ist sehr actionreich, dennoch fand ich ihn nicht immer ganz schlüssig. Die Idee dazu ist prinzipiell gut, wenn auch ein wenig verwirrend zwischendurch, da diese komplexe Handlung für unser linear denkendes Hirn nicht immer besonders einfach bzw. oft sehr überfordernd ist.
    Dennoch, ein guter Denzel Washington, eine super hübsche Protagonistin und ein bitterböser James Cavizel...eine gute Mischung.
    09.03.2009
    18:12 Uhr
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    Déjà vu

    Also ich habe den Film vor kurzem gesehen und war begeistert. Ich hab ihn mir sozusagen durch Zwang angeschaut...Trotzdem gab es für mich ein paar unlogische Stellen..
    zum Beispiel: ACHTUNG SPOILER
    Denzel Washinton war ja schon mal in der Vergangenheit um sie zu retten, oder? Deshalb waren ja auch die ganzen Fingerabdrücke in ihrer Wohnung. Aber wie ist er dann wieder in die Zukunft gekommen? Oder ist er etwa gestorben? Und wie ist sie gestorben? Die ganze Vergangenheit als er das erste mal in die Zeit reiste ist mir ein Rätsel. Trotzdem ist die Idee gut, die Charaktere gut besetzt und auch die Musik passend.
    07.01.2008
    15:37 Uhr
  • Bewertung

    geniales Deja Vu

    Ein wenig kompliziert wenn man nicht aufpasst, aber das mag ich gerade an den meisten Filmen.
    find den Film echt genial die idee das man mit der Maschine in die vergangenheit sehen kann um verbrechen aufzuklären zu können finde ich genial
    28.05.2007
    22:05 Uhr
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    fatale fehler drinne

    also der film ist von der idee und von den effekten und kamera ja echt gut, nur sind dort leider so fatale fehler drin.
    bevor denzel in die vergangenheit reist läuft es ja so ab.
    10:40... ist der anschlag aufs schiff.
    kurz davor geht bei der polizei eine meldung rein das kids eine frauenleiche am ufer gefunden haben. die frau um die es im film hauptsächlich geht.
    denzel erklärt den sonderteam abends nach dem anschlag das sie den fall der frau beachten sollen damit die den täter finden können. er erwähnt noch das der todezeitpunkt 2 stunden vor dem anschlag sein soll laut dem arzt der die leiche untersucht.
    also 8:40 um den dreh.
    wieso geht sie dann in der urversionum 9:40 ans telefon und erzählt ihrer freundin das die besuch hat. da ist sie bereits eine stunde tot. alles auf dem a.b.
    es gibt in der urversion ja mehr als genug anzeichen darauf das denzel bereits dort schon in die vergangenheit gereist ist,seine dna ist in ihrer bude überall,die nachricht die er hinterlassen hat und sogar seine leiche in einem sack am pier am anfang des filmes direkt nach dem anschlag.
    er geht an den leichen vorbei und hört ein handy. denkt das es seins ist und schaut auch recht dumm als er sieht das es garnet seins ist.
    dann kommt ne aufnahme auf den sack.
    er ist also in der zeit da schon zurückgereist, ist bei der perle und ließ sich bei ihr verarzten. daher die sachen im mülleimer und überall seine spuren obwohl er beim ersten besuch in der bude handschuhe getragen hat.
    19.05.2007
    11:36 Uhr
    • Bewertung

      fortsetzung von dem eintrag

      wir wissen also wann sie stirbt,wann der anschlag war,das er bereits ne reise zurück gemacht hatte und wie der kolege tatsächlich ums leben kam.
      fatal ist auch noch die tatsache das die zeitleute ja nicht vor oder zurückspulen können.
      der mörder schießt am pier auf den kollegen und verhaut somit seine karre und brauch einen neuen untersatz für den anschlag weil seiner mit den schusslöchern zu auffällig ist. so denzels theorie.
      leider ruft der killer aber schon VOR dem mord an den cop bei der ollen an und will das auto haben.
      wieso will er ein auto haben obwohl sein zu der zeit noch ganz ist.
      nach der explosion ist ja von auto kaum noch was übrig. konnte er ja auch seins nehmen. das ist aber zu auffällig mit den löchern. das weiß er ja vor dem mord an den cop ja noch nicht.
      die sache mit dem laserpointer durch den monitor brauche ich wohl nicht zu erklären warum das hirnrissig ist (''man kann nichts in die vergangenheit zurück senden heißt es weil es unmöglich ist, laserpointer geht oder was, wenn das so ist einfach nen tageslichtprojektor holen und ne schöne nachricht mit bild auf den monitor strahlen lassen. kostet auch keine 10 mrd).

      leider sind in dem film so viele fehler was die zeit angeht das es doch etwas wieder runterzieht.
      wenn man genauer hinschaut und etwas nachdenkt fällt es jedem auf das das so nicht laufen kann.
      die story ergibt wenn man 1 und 1 zusammenzählt keinen sinn weil manches davon in beiden zeitversionen widerspricht.
      19.05.2007
      11:46 Uhr
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      wieder ne fortsetzung zu meinem eintrag...

      die fehler die dort passieren sind so derbe daneben das sie den ablauf durcheinander bringen weil dort sachen bei sind die garnicht geschen können wenn man beide zeitstufen beachtet.
      hätte man den ersten ablauf anders gemacht und den anruf der freundin bei der perle und ihren anruf beim atw weg gelassen würde es eher sind geben.
      so verhaut sie den ablauf der uhrzeiten.
      sie ist tot.er untersucht die buder von ihr findet die nachricht und schließt folgerungen zum attentat zusammen. das auto, der mord an ihr....und reist dann zurück um sie zu retten.
      nur leider wurde sie in der urversion schon gerettet obwohl sie da bereits tot ist.

      filme mit zeitreisen sind schwer zu machen aber es geht auch ohne solche fehler.
      beispiele wären da: die zeitmaschiene, er versucht die vergangenheit zu ändern kann es aber nicht mit der zeitmaschiene machen weil sie ein ergebniss der passierten vergangenheit ist.
      the butterfly effect ist auch leider voller fehler.
      er hat blackouts weil er aus der zukunft sachen in der vergangenheit ändern will. von daher hätte das alles schon von anfang an die änderung tragen müssen. die blackouts sind ja folgen der zeitreise.
      es sind ja keine vorherbestimmten punkte an denen er später mal was ändern darf.
      mit zeitreisen ist es schon schwer filme zu machen weil man dort immer alles genauer bedenken muss.
      manche fehler hätte man aber zugunsten des zuschauers auch vorher bedenken können
      19.05.2007
      12:00 Uhr
    • Schreibbedarf?=)

      Respekt, so viel ist mir noch nie zu einem Film eingefallen!!! Die Tastatur hat jetzt bestimmt Löcher. °ggg°
      19.05.2007
      12:08 Uhr
    • Bewertung

      die finger können wieder...

      das zwar nicht aber nachdem ich ein paar mal auf anderen seiten und auch hier gelesen habe wie welche sagen das sich alles am ende aufklärt und das der film super durchdacht ist...
      dachte ich mir das ich mal meine meihnung abgeben sollte was das thema aufklärung und super durchdacht angeht.

      finde das filme die im nachhinein noch so viel offen lassen und immer wieder neue fragen ausbringen nicht den unterhaltungswert wiedergeben wie sie es sollten.
      schönes ende wo alles aufgeklärt wird und man sich kaum noch was fragen muss,das sind die besten.
      beispiel: inside man, passwort: swordfish

      bei denen wird alles am ende genau erklärt bzw gezeigt was man versäumt hat um alles zu verstehen.
      19.05.2007
      15:38 Uhr
    • =)=)

      Leider kenn ich den Film noch nicht, sonst könnte ich jetzt mehr sagen. Muss ihn mir aber umbedingt Mal ansehen. Nach so einer langen Kritik ist das ja fast Pflicht.
      19.05.2007
      15:54 Uhr
    • Bewertung

      ist aber kein zwang

      nu weißt du ja worauf du achten musst.
      hoffe aber das ich keinem die lust an den film getrübt habe
      19.05.2007
      21:43 Uhr
    • Bewertung

      so einfach?

      wieso der mörder vorher anruft?
      zb weil er auf nummer sicher gehen will falls seinem auto doch noch etwas zustößt, er hat ja auch waffen dabei obwohl er sie nicht undbedingt benötigt. zur sicherheit eben.

      urversion:
      du weißt ja nicht wie die urversion war, du nimmst an es sei jene die als erstes im film war.
      aber was heißt überhaupt urversion? durch den verwirrenden aufbau kennst die urversion garnicht. gibts doch schon mindestens zwei in dem film.
      die originale, die in der er zurückreiste die wir aber nicht sahen ABER das resultat daraus nämlich den filmanfang und jene in der er min. schon das zweite mal zurückreiste, die wir dann aber sahen. jedesmal mit tipps damit er es nochmal probieren würde. ebenso wäre es möglich, dass sie nachrichten in die vergangenheit sendeten die zukunft beeinflusste aber nicht fundamental.

      auch egal, ich finde ebenfalls, dass sich der drehbuchautor da mehr gedanken machen hätte sollen anstatt den zuseher für dumm zu verkaufen.

      zu butterfly effect: ich finde du machst es dir zu einfach. du siehst alles hintereinander aber gerade diese art von film will ja ein anderes bewusstsein verkaufen. etwa auch durchaus jenes der vorherbestimmung/schicksal.
      die lücken könnte er ja nur deshalb gehabt haben, DAMIT er zurückreisen kann und nicht weil er zurückgereist ist.

      abgesehen davon finde ich, dass der film besonders durch die verknüpfung von vergangenheit die in der gegenwart erlebt wird (mobiles teil) sehr sehenswert wird.
      31.07.2007
      12:44 Uhr
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      #2

      so war zb auch schon das rettungsauto in der 'ersten' version aber dafür musste er das ja schon mindestens das zweite mal machen. also muss er vorhin schon etwas verbockt haben.

      was mich dabei aber stört ist der m.e. falsche ansatz im film.
      im handlungsstrang 1 passiert zum zeitpunkt A ereigniss B mit den Leuten C die nach B das ganze zum zeitpunkt D nochmal durch die 'Zeitmaschine' E ansehen.

      E wurde vor 1 und A gebaut, ist also in jedem fall noch existent egal was in 1 gemacht wird, außer eben die vernichtung von E.

      nun entsteht aber ein handlungsstrang 2 der ebenfalls beim Zeitpunkt A ansetzt mit den Personen aus 1 zum selben zeitpunkt.
      NUR das eben durch E eine Person F aus C (denzel w.) den strang 1 versucht zu beeinflussen und dadurch den strang 2 erzeugt (im film die verzweigungstheorie). damit 1 funktioniert müssen alle personen aus 1 auch vorhanden sein, also gibt es zum zeitpunkt A in strang 2 zwei mal die Person F, ansonsten würde 1 nicht mehr konsistent sein. (wird angedeutet beim zurücksenden der nachricht die nicht von F sein soll damit er seine eigene handschrift nicht erkennt)
      Damit dies nicht der Fall ist, wäre es möglich, dass F absichtlich stirbt damit er kein zweite mal existiert. aber das tut er doch auch wenn er tot ist.
      31.07.2007
      13:02 Uhr
    • Bewertung

      #3

      Außerdem exisitiert mindestens Strang3 weil ja bereits das rettungsauto usw. dort steht wo es steht. nun steht in strang 1 das auto im gelände das F bereits in strang zwei aber auch drei dort versemmelt hat.
      da strang 1,2 und 3 alle in den hauptstrang münden, der nicht bekannt ist weil scheinbar alle eine variation sind, stellt sich für mich die frage inwiefern sich die stränge denn gegenseitig beeinflussen.
      so sieht er in strang 1 nicht nur das auto sondern auch 'you can save her' aus dem strang 2 und 3, damit er in 1 auf sich selbst aufmerksam macht. nur kann 1 nicht der hauptstrang sein, weil sonst wäre das ende ein anderes, also nur den nebenarm. insofern existieren 1,2,3 nebeneinander, der einzige der aktiv und aus eigenem bewusstsein verschieden agiert ist F aber er beeinflusst auch andere personen von C etwa seinen partner der in 1 auf urlaub sein müsste (nach dem streit)
      durch 2 aber nicht mehr im urlaub ist, wie kann er dann aber durch strang1 überhaupt beeinflusst werden wenn von diesem aus die 'zeitmaschine' E aktiv ist? diese müsste ja im hauptstrang0 aktiv sein, und so die verschiedenen varianten der welt ermöglichen. dadurch, dass sie aber in 1 ist, greift ein handlungsstrang aktiv ins geschehen eines anderen ein, was sich auch bei den mullbinden bereits ankündigt.
      die urversion ist also garnicht bekannt und es wäre eine ganz andere geschichte möglich.
      31.07.2007
      13:03 Uhr
    • Bewertung

      #4

      OK, soweit so gut, die stränge vereinigen sich, alles kein problem, ist F doch tot (den umstand der leiche ignorieren wir mal auch wenn es durch die 3 stränge min. 2 gleiche leichen geben müsste) ABER was ist mit den anderen leuten?
      die in strang 2 verunglückte person F ist eine leichte im strang 1 also müsste aber dann im Endabspann (hauptstrang 0)in dem ja alles gut verläuft alles voller leichen aus dem strang 1 sein da sie ja nicht verschwinden dürften wenn auch F nicht verschwindet, der ja am ende wieder lebenendig da ist.
      also eben die variante aus dem HAuptstrang0 in dem seine Person nicht eingegriffen hat weil es nicht nötig war. woher kommt dann aber überhaupt ereigniss A? es müsste zumidest ein zweite geben das in der vergangenheit durch die zukunft ausgelöst worden wäre
      auch müsste sein partner noch am leben sein.

      --> F hätte nie sterben dürfen. sondern stattdessen weiterleben müssen damit strang1 der hauptstrang ist, was er ja nicht mehr ist.
      in terminator(2) wurde das meiner meinung besser gelöst. im ersten gibts zwar auch die verwurschtelung, dass connor durch die persong gezeugt wurde, die er selbst zurückgeschickt hat, aber im ersten wie auch im zweiten 'überschreibt' die vergangenheit dann die gegenwart. etwa damit, dass der angriff der maschinen (vermeintlicherweise) nicht stattfindet. was dann im dritten durch m.e. gut ausgedachte handlungsstränge (und durch beeinflussung aus der zukunft) dennoch eintritt.
      31.07.2007
      13:04 Uhr
    • Bewertung

      No more words

      Also ich hatte eigentlich vor, einen so ähnlichen Eintrag zu schreiben, hier bleibt aber, was das Zeitsprungproblem betrifft, nichts mehr hinzuzufügen. Vielleicht ist es auch deshalb nicht möglich, solche Zeitreisen zu unternehmen (geht man davon aus, dass es die Welt nur einmal gibt). Was den Film betrifft: nun, die Story ist sehr interessant, sie macht von Anfang an neugierig, was draus wird. Leider wird unterm Strich dann ein relativ flacher Actionfilm draus, der nur von dem Zeitsprung-Thema lebt und von optisch beeindruckenden Kamerafahrten aufgepeppt wird. Insgesamt durchaus akzeptabel und bis zu Hälfte auch spannend, aber gegen Schluss mehr inhaltlich atemlos als atemlos machend.
      markus_lhnert2020_d56a9fa338.jpg
      31.12.2007
      15:10 Uhr
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