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20 Bewertungen
66.8% Bewertung
  • Bewertung

    Überraschenderweise ein guter Film

    Normalerweise liebe ich Marvelfilme, jedoch war ich wenig interessiert darin, die dritte Runde von Spiderman mitzuverfolgen. Die Story war erzählt, lasst es gut bleiben. Aber ich habe ihn mit doch angesehen und ich war wirklich sehr positiv überrascht, der Film war witzig und spannend.
    Wirklich gut gelungen!
    25.09.2017
    14:19 Uhr
  • Bewertung

    Peter Parker für Kids

    Regisseur Jon Watts hat diesmal einen Spider-Man -Film geschaffen, der für mich, die ich mich schon seit längerem zu den Erwachsenen zähle, absolut nicht geeignet war.
    Obwohl ich Marvels Comic-Galionsfigur liebe, seit ich ein Kind war, ist "Spider-Man: Homecoming" für mich nur schwer bis zum Filmende zu ertragen gewesen.
    Für Teenager mag das natürlich ganz anders aussehen:
    Sie fiebern mit dem Jungen Peter Parker (gespielt von Tom Holland) mit. Der ist nicht damit zufrieden, dass er von seinem Mentor Ironman (Robert Downey Jr.) für noch zu jung und unerfahren gehalten wird, um gegen richtig böse Kriminelle eingesetzt zu werden.
    Doch irgendwie bekommt er es dann doch mit einem Superschurken zu tun (gespielt von Michael Keaton) und versucht ihn gemeinsam mit seinem Schulfreund, einem Computerfreak, zu bezwingen.
    Und wie es sich für eine Story für Teenies gehört, verliebt sich Spiderman Junior auch noch zum ersten Mal in seinem Leben so richtig. Als sich dann herausstellt, wer der Vater seiner Angebeteten ist, wird die Sache erst so richtig kompliziert.
    Ein Filmabenteuer für Halbwüchsige, in dem sie sehen, dass auch Superhelden es in der Pubertät nicht einfacher haben als sie selbst, wenn es um die erste Liebe geht und es auch für Spiderman unerlässlich ist, die Schulbank zu drücken.
    Spaß und Spannung für die Altersklasse von 10 - 16 Jahren!
    18.08.2017
    21:37 Uhr
  • Bewertung

    Spider-Man, wie er im Comic ist (war)

    Friendly Neighborhood Spider-Man - dieser Film wird diesem Titel von allen Interpretationen am ehesten gerecht und das ist, meines Erachtens, gut so.

    Die Spinne war immer ein netter Außenseiter, der nicht gleich von Anfang an dieser über drüber Superheld war, der Spider-Man in seinen späteren Jahren wurde.
    Ein überaus unterhaltsamer Superheldenfilm, von dem man nicht erwarten sollte, dass er ein zweiter Civil War oder Winter Soldier ist. Nein, eher ein leichter, lustiger Film über einen Teenager, der auf dem Weg ist, ein Superheld zu werden.

    Tom Holland passt für die Rolle sehr gut und interpretiert sie auch hervorragend. (Endlich kein 30 Jähriger, dem man abkaufen soll, dass er noch in der HIghschool ist *hust* Tobey *hust*)
    Der neue Suit ist wirklich spitze und mit seinen vielen Funktionen gibt's für Fans viele Easter-Eggs und Referenzen zu Comicepisoden.

    Michael Keaton spielt einen guten Bösewicht mit nachvollziehbaren Motiven und ehre auf der besseren Seite der Marvel Bösewichte angesiedelt, die ja ab und zu nur für den Showdown da sind, da die Helden mit sich selbst zu kämpfen haben.

    Die ganze Highschool Storyline könnte aber vermutlich auch weggelassen werden, da sie nicht wirklich was zum Film beiträgt, aber dann wäre das gute Stück wohl nur 40 Minuten lang.
    Die Szenen sind nicht langweilig aber retrospektiv betrachtet, treiben sie die Story im Grunde gar nicht voran. Aber das ist verkraftbar.

    Insgesamt aus meiner Sicht, der beste Spider-Man bis jetzt.
    terrymcginnis_2d34826c5f.jpg
    25.07.2017
    23:07 Uhr
  • Bewertung

    Spiderman Homecoming

    Schade für das Ticketgeld...so ein harmloser , junger Spiderman, gerade mal den Kinderschuhen entwachsen. Diesem Milchbubi nimmt man nicht ab, ein Retter zu sein.
    Langatmiger Film, nun gut, die Technik der Waffen wird immer ausgefallener-futuristischer. Das war schon gut gemacht. Aber die Handlung NICHT WAHNSINNIG SPANNEND.
    Der frühere Spiderman, wie er mal war...hat im Laufe der Jahre stetig nachgelassen.. und dieser neue Film ist absolut überflüssig oder nur für Kinder/Jugendliche bis 12-14 J. geeignet. (:
    19.07.2017
    17:56 Uhr
  • Bewertung

    Endgültig nur was für Kids

    Sämtliche Spider-Man-Filme, die wir seit dem Jahre 2002 zu sehen bekamen, waren eindeutig etwas für Erwachsene und etwas ältere Jugendliche, die ausnahmsweise und ohne dass Mutti es wissen darf, den kleinen Bruder mal schnell ins Kino mitnehmen konnten: ein richtiger Bösewicht, eine echte LIebesgeschichte, richtig coole Aufnahmen des Spinnenmannes, der zwischen den mächtigen Wolkenkratzern New Yorks herum fliegt. Mit der neuesten Episode ist nun eindeutig klar: Spiderman ist jetzt offiziell ein Teil der "Avengers" und sein Charakter hat nur mehr eine konkrete Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahre und nebenbei die größeren Geschwister bis ca. 12. Kindisch und vorpubertär hektisch geschnitten, dass ich zwischendurch schon daran gedacht hatte, das "Going Home" zu starten, pubertär ungeduldig erzählt und dabei mit mehreren Höhepunkten - die allesamt aber immer zu früh kommen, mit der leichten Hilflosigkeit jeweils hinterher inklusive ... Allen einzelnen coolen Ideen zwischendurch zum Trotz hat mich dieser Spiderman eher genervt und zwischendurch gelangweilt als kurzweilig unterhalten. Tom Holland darf man das gar nicht vorwerfen, denn er passt in die Rolle ganz gut und gibt auch sein Bestes. Der Rest verliert sich sehr schnell ins Belanglose und daran können die zahlreichen Stars nichts mehr ändern.
    harry.potter_aadba0451b.jpg
    19.07.2017
    10:12 Uhr
  • Bewertung

    Der wohl beste \"Spider-Man\"

    Als dritter Einführungsfilm zu Spider-Man seit 2002 hatte "Homecoming" eine schwere Last zu tragen und der Film geht mühelos und sogar spielerisch mit dieser Last um. Abgesehen von einem stärker konstruierten Bösewicht lässt der Film nichts vermissen.
    Ikonischen Szenen wie dem "Köpfüber-Kuss" oder Gags über Spider-Man á la "Was macht Spider-Man eigentlich, wenn keine hohen Gebäude in der Nähe sind?" runden den Film angenehm ab. Neben solchen "Eastereggs" werden aber auch viele andere Aspekte schlüssig und schnell aufgegriffen und abgehandelt, ohne dabei störend zu sein. Der Film präsentiert einen anderen Fokus als Spideys Ursprung, denn dieser wird nicht beleuchtet - weil das Publikum den ohnehin kennt - und am Ende steht auch kein vollendeter Spider-Man. Die Story besteht nicht darin, Peter Parker zu Spider-Man werden zu lassen, sondern ist eine abgeschlossene Geschichte mit einem Peter Parker, der noch lernt Spider-Man zu sein. Dieser kleine aber feine Unterschiede befreit den Film nicht nur von vielen dramaturgischen Zwängen eines Origins-Films, sie beschert dem Film auch seine Slapstick-Elemente und lässt dem Helden noch Raum für Wachstum in den späteren Filmen.
    Wie anfangs erwähnt ist ein kleinerer Kritikpunkt, dass der Bösewicht besser entwickelt werden könnte. Michael Keatons Vulture ist erstmal gut gespielt und passt gut in eine Reihe von Spidey-Schurken, die mehr entrechtet und frustriert als wirklich böse sind. Aber er ist an verschiedenen Stellen so unterschiedlich inszeniert, dass es eigentlich kaum möglich ist, in irgendeiner Richtung besonders eindrucksvoll zu sein. Das bedeutet nicht einmal, dass er inkohärent ist, aber seine Handlungen und Motivationen verursachen eher gemischte als starke Gefühle.

    Tom Holland als junger Spider-Man ist meiner Meinung nach bisher die beste Wahl für Spider-Man und auch Homecoming ist derzeit mein persönlicher Favorit unter all den vielen Spider-Man Filmen..

    Zusammenfassend kann man sagen:
    Spider-Man Homecoming ist alles, was ein Spider-Man-Film sein sollte: actionreich, lustig, spannend und vor allem charaktertreu.
    mops_041dc8f71d.jpg
    14.07.2017
    15:43 Uhr