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    Mother´s Day - Muttertag endlich vorbei - Langweilig ohne Ende!

    Schon klar - de mortuis nil nisi bene (lateinisch:" Über die Toten nur Gutes!") Mother´s Day - Liebe ist kein Kinderspiel!

    Garry Marshall zauberte mit "Pretty Women" einen echten Kinoklassiker. Er verfilmte auch noch unzählige Komödien und Liebesfilme. Nichts desto trotz ist der letzte Film "Mother´s Day" ein echter Reinfall. Dieses Mal geht es um das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter!

    Julia Roberts (Ihr Entdecker war Marshall) ist eine erfolgreiche Moderatorin im Home-Shopping-Kanal. Eines Tages steht ihre Erwachsene Tochter vor ihr. Sie hat sie als Teenager zur Adoption freigegeben. Ihre Tochter ist ebenfalls Mutter und somit ist Julia Roberts gleich Oma. Für Julia Roberts ist dir Rolle als Oma Neuland.
    Kate Hudson („Wie werde ich ihn los in zehn Tagen?“) ist die Tochter von Waschechten Rassisten. Blöd nur das sie mit einem Inder verheiratet ist und ein Kind von ihm hat. Ihre Schwester ist in einer Gleichgeschlechtlichen Beziehung.

    „Friends“-Star Jennifer Aniston eine Alleinerziehende Mutter, die Eifersüchtig ist auf die neue Frau ihres Ex-Mannes und hat Verlustängste ihre Söhne zu verlieren.
    All dies ist leider nicht witzig noch spannend verfilmt worden und nach fast 2 Stunden ist der Kino-Muttertag endlich vorbei.

    Kritik:

    Anscheinend bin ich nicht typisch Frau oder hat der Film eine andere Zielgruppe. Ich liebe und verehre Garry Marshall für seine Filme und wollte mir nun sein letztes Lebenswerk auf Kinoleinwand ansehen. Jedoch überzeugen seine Filme vielmehr von Herzlichkeit anstelle von richtig guter Qualität. Die Vorgängerfilme „Valentines Day“ und „New Year Eve“ beschäftigen sich mit Geschichten rund um das Thema Muttertag. Dieses Mal jedoch treffen sich alle Personen relativ früh im Film. In seinen anderen Filmen treffen sie sich meistens erst gegen Schluss. Sonst folgt der Film dem 08/15 Schema und befolgt das Altbekannte Schema. Das Rezept des Filmes ist: Herzschmerz, Schmerzen generell, Kummer, etwas Witz. Alles in allem wenig lustig, nett, nicht wesentlich mitreißend. Die Schauspieler liefen eine solide Leistung. Für mich kein guter Film aber für einen "Teenieabend" sicher die perfekte Unterhaltung.
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    26.08.2016
    00:35 Uhr