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  • Bewertung

    new moon

    Während ich den ersten Teil noch interessant und spannend fand, wurde ich vom Nachfolger total enttäuscht. Es liegt zwar noch ein Hauch "Twilight" im Film, allerdings fehlt diese natürliche Zärtlichkeit und Nähe von Bella und Edward. Natürlich sind beide Hauptdarsteller hübsch anzusehen - vorallem die Wolfsmenschen oben ohne. Aber das macht noch lange keinen guten Film. Bin ich froh dass ich ihn mir nur auf DVD, und nicht im Kino angesehen habe. Vielleicht sollten wir doch lieber auf das Buch zurück greifen?
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    14.07.2010
    11:27 Uhr
  • Bewertung

    suck, baby, suck

    was sich hier “vampirfilm“ nennt und andernorts eine begegnung mit den eigenen abgründen zur folge haben könnte, bringt zum lachen – oder zum weinen. grandios lächerlich die “dialoge“, die kalkulierte entblößung eines “männlichen“ oberkörpers, das endloses verlieren in backfischigem liebestaumel bei konservativ-verordneter enthaltsamkeit.

    unglaublich allerdings die anziehungskraft dieses juwels aus der ecke “unfreiwillige komik“, auch unter erwachsenen. und die weltanschauung die da unhinterfragt mittransportiert wird: die schöne bella, inzwischen mehr gottesanbeterin als wesen aus fleisch und seele, “muss sich zwischen vampir-geliebtem und werwolf-liebhaber entscheiden“.

    weil mensch zu bleiben KEINE alternative ist??

    dass ein vampir ein vampir bleibt, auch wenn er sich (vorerst) politisch korrekt zurückhält seinen nachbarn das blut auszusaugen: tut alles nichts zur sache, wenn sein körper im sonnenlicht so verlockend diamanten schimmert!
    und der verlust der eigenen seele und menschlichkeit: wen interessiert das noch, wenn man zum 18. geburtstag mit panikattacken vor den folgen des alters, wie tod und hauterschlaffung, zu kämpfen hat?

    wie passend, dass die mormonen vlad “tepes“ draculea, und dazu hitler und dschingis khan und die gesamte nazi-elite per posthumer "totentaufe“ in ihre himmlischen reihen aufgenommen haben.
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    20.05.2010
    03:18 Uhr
  • Bewertung

    New Moon

    Die Twilight-Saga von Stephenie Meyer dominiert seit Jahren die Jugendbuch-Regale. Der zweite Teil der Vampir-Serie ist romantisch mit deutlichen Ansätzen von Schmalz, zugleich aber durchaus spannend gemacht. Die Handlung, falls sie jemand noch nicht kennt, ist rasch erzählt. Die schöne Bella (Kristen Stewart) liebt Vampir Edward (Robert Pattinson). Doch da ist auch der attraktive Indianerjunge Jacob (Taylor Lautner), der Vampire ebenso leidenschaftlich hasst wie er Bella begehrt. Eine klassische Dreiecksgeschichte beginnt. Bella fürchtet das Altern. Rund um ihren 18. Geburtstag ist ihr daher kaum zum Feiern zumute. Doch die Vampirfamilie gibt ihr zu Ehren eine Party, die gründlich misslingt. Edward beschließt, er müsse die Beziehung zum Menschenmädchen beenden, ehe noch mehr Katastrophen passieren. Bella durchlebt ohne ihn schreckliche Alpträume und muss sich zudem vor der Verfolgung durch Vampirin Victoria fürchten. Ihr zur Seite steht Jacob, der sich im Laufe von wenigen Wochen zu einem muskulösen Kerl entwickelt. Doch auch er trägt ein dunkles Geheimnis in sich. Nur wenn Bella große Gefahren eingeht, kann sie Edwards Antlitz als Vision sehen. Sie erhöht das Risiko immer mehr und nach einem Sprung von einer Klippe kann sie Jacob nur mehr mit Mühe retten. Edward hingegen denkt, sie wäre tot. Verzweifelt will auch er sich opfern. Am Ende werden zwar eine Reihe Menschen zur Mittagsstunde ausgesaugt, doch Bella und Edward finden wieder zu einander. Bellas dringlichster Wunsch aber, selbst zur unsterblichen Vampirsbraut zu werden, wird ihr von Edward zumindest vorerst nicht erfüllt. Die Spannung soll ja schließlich für Teil 3 und 4 aufrecht erhalten bleiben.

    Regisseur Chris Weitz, der für so unterschiedliche Werke wie „About a Boy“, „American Pie“ und „Der goldene Kompass“ verantwortlich ist, findet die richtigen Stimmungen. So dürfte er die weibliche Hauptzielgruppe zwischen 14 und 18 Jahren zufrieden gestellt haben. Die entsprechenden männlichen Begleiter werden mit ein paar Action-Szenen abgespeist und wohl auch mit dem Gefühl, stark wie ein Wolf sein zu können oder aber nachdenklich wie ein leidender Verliebter. Für etwas ältere Zuseher hätte die Atmosphäre deutlich an Schrecken zulegen können, insbesondere die Musik ist lieblich. Alles in allem ein gut gemachter, braver Mainstream-Streifen, den letztlich die ganze Familie ansehen kann.
    Auszug aus der Blu-Ray-Reviewweiterlesen
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    03.05.2010
    13:00 Uhr
  • Bewertung

    Die Saga geht weiter

    Inhaltlich wiederholt sich in "New Moon" im Kern die Geschichte aus Teil 1 - nur eben auf Freundschaftsbasis. Während Bella im ersten Teil der Saga das Geheimnis ihres geliebten Vampirs Edwards lüftete, ist es in Teil 2 nun ihr bester Freund Jacob, der sich seltsam verhält und dessen Familiengeheimnis es zu entlarven gilt.

    Wie schon in Teil 1 sind die größten Schwächen des Films auf die Buchvorlage zurückzuführen. Von einem Buch, in dem mehr als 3/4 des Buches nicht wirklich etwas geschieht, außer dass der Liebeskummer der Protagonistin breitgetreten wird, kann man sich halt keine mitreißende oder gar spannende Verfilmung erwarten.

    Zum Glück ist es den Filmemachern jedoch gelungen, die langatmigsten Szenen der Vorlage relativ kompakt wiederzugeben und Langeweile dadurch auf ein Minimum zu reduzieren.

    Die Dialoge sind nicht wirklich tiefsinniger als in Teil 1, jedoch wirken sie nicht mehr ganz so unbeholfen.

    Ein besonderes Plus gibt es diesesmal für die Volturi, die wirklich toll getroffen wurden. Die Szenen in Volterra gegen Ende des Filmes zählen neben der Geburtstagsfeier zu Beginn des Films auch zu den Highlights des Film. Wirklich gut gelungen fand ich auch die Wölfe.

    Gut gefallen hat mir weiters, dass sich der Film nicht ganz so ernst nimmt wie Teil 1 - Zumindest schließ' ich das daraus, wie frech beispielsweise die Oberkörper der Indianer in Szene gesetzt werden.
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    18.04.2010
    21:05 Uhr
    • Bewertung

      +

      Wie schon Teil 1 der Saga ist auch "New Moon" eine nette, durchschnittliche, streckenweise leider etwas langamtige, Teenieromanze mit Fantasyelementen, die - Kitschresistenz vorausgesetzt - jedoch sehr wohl einen gewissen Unterhaltungswert hat.
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      18.04.2010
      21:06 Uhr
  • Bewertung

    Ganz okay

    Der zweite Teil der Twilight-Saga ist um längen besser als der erste. Eine nette Liebesgeschichte mit mehr Tiefen als Höhen. Die Werwölfe verleihen dem Film einen gewissen Scharm und es gibt einige Spannende Momente, wo der Vorgänger nur fad und langweilig war kommt nun endlich etwas Spannung ins Spiel.
    17.04.2010
    08:24 Uhr
  • Bewertung

    @ Harry Potter

    Ich kenne den dritten Teil. Ich habe das Buch selbst zweimal gelesen, aber es hat mir von der Geschichte einfach besser gefallen, das dritte Buch war irgendwie interessanter für mich. Natürlich stört mich auch dort die Rolle gewaltig, aber ich kann nun mal nicht das Buch ändern und eine Dreiecksbeziehung muss es ja immer geben. Da ich ja sowieso weiß wie's ausgeht, muss ich mir zum Thema Bella und Jacob keine Sorgen machen...
    Außerdem ist der Dritte Teil mein zweit Lieblingsbuch und deswegen, freue ich mich auf den Film. Am Anfang fand ich Jacob ja nicht so unsympathisch, aber diese Sache, dass er sich zwischen Bella und Edward "drängt" gefällt mir einfach nicht, vielleicht bin ich die Einzige die das so sieht, aber es ist nun mal meine Meinung.
    Trotzdem Danke für dein Kommentar
    19.01.2010
    18:28 Uhr
    • Bewertung

      Gerne!

      Ich habe das beim Lesen des Buches auch so empfunden: eigentlich hat Bella klipp und klar gesagt, dass sie von Jacob nicht das will, was er sich von ihr wünscht. Es ist für mich so etwas wie Sturheit auf Jacobs Seite und Harmoniesucht auf Bellas Seite, wenn sie einen Weg finden will, dass sie beide Männer mögen, wo es eigentlich keinen gibt. Umgekehrt fand ich es geradezu erstaunlich, dass *** SPOILER ***
      die Rechnung für ihn nicht aufgeht, nachdem er sie mit Gewalt zweimal abgeknutscht hat. In vielen Büchern schmelzen die Frauenherzen danach dahin und sie verfallen ihrem stürmischen Eroberer. Nicht so in diesem Fall: Bella bleibt bei Edward und Jacob hat das Nachsehen. Das hat mir wirklich gefallen, nicht nur, weils das im wirklichen Leben ja auch nicht spielt, sondern weil es zwar vielleicht romantisch, aber eigentlich total dämlich ist. Versöhnlich wird die Geschichte ja erst am Ende des letzten Buches, wo Jacob dann auf die Tochter von Bella und Edward geprägt wird. Was Schöneres gibts eigentlich nicht. Der Kerl ja doch noch einmal Glück gehabt... ;-)
      *** *** *** ***
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      20.01.2010
      08:50 Uhr
    • Bewertung

      spoiler

      tut mir leid, harry potter, dir den spaß zu verderben, aber was hätte jacob schon zu bieten? die finanziellen ressourcen der cullens (immerhin das budget eines mittleren staates) sprechen für sich - bzw eindeutig für edward. der allerdings eifersüchtigst über seine holde angebetete wacht... (schon mal was von stalking gehört?)

      jacobs prägung auf ein baby, mithin sexuelle wünsche auf ein kind zu projizieren, ist weniger schön als strafrechtlich bedenklich - immer noch, selbst wenn die kinderschänder, vor wenigen jahrzehnten noch der unterste abschaum in allen gefängnissen, in der karlau mittlerweile ihre eigene lobby haben. gesichert ist allerdings nur seine rolle als wölfischer couch-vorleger und hündisch ergebener beschützer - ist das schon "glück"??
      "versöhnlich" wird der schluss dann tatsächlich am ende des letzten bandes, wenn aus dem mountain-meadows-massaker, das mormonen in indianerverkleidung an durchziehenden, allzu wohlhabenden siedlern angerichtet haben - das erste "9/11" und größte massaker an zivilisten der US-geschichte, der schlimmste albtraum mormonischer geschichtsschreiber - eine schlacht wird, die gar nie stattgefunden hat.

      twilight: bedenkliche "moral" mit geschichtsklitterung. wer die reihe lesen will, sollte besser auch den hintergrund recherchieren.
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      20.08.2012
      01:24 Uhr
  • Bewertung

    Eher enttäuschend

    War aber auch nicht anders zu erwarten. Das zweite Buch war mit Abstand das schlechteste von allen. Diese Zeit, in der Edward nicht da ist, zieht sich einfach zu lange, was im Film Gott sei dank nicht so extrem war. Ich fand den Film nicht langweilig, so wie das Buch, aber er war einfach zu KITSCHIG!!! Ich hatte gehofft, dass diese ganzen Kitschmomenten aus den Büchern nicht in die Film übernommen werden, so wie im ersten Teil, aber in "New Moon" war es einfach zu extrem. Also irgendwann taten mir die Schauspieler einfach nur leid...
    Zu alledem kam der Kuss zwischen Bella und Jacob gar nicht im Buch vor. Was sollte das also?? Ich war vom zweiten Teil wirklich enttäuscht und hoffe, dass der dritte besser wird. Aber mich stört die Figur "Jacob" einfach und ich denke, deswegen mag ich den zweiten auch nicht so gerne, da er im zweiten sehr oft vorkommt. Figur und Schauspieler sind mir einfach zu unsympathisch!!!
    Zuletzt noch: Ob im ersten oder zweiten, die Chemie zwischen Kirsten Stewart und Robert Pattinson ist perfekt und mir hat gut gefallen, wie die Verlorenheit von Bella dargestellt wird, nachdem Edward sie verlassen hat, dass fand ich gut.
    18.01.2010
    15:17 Uhr
    • Bewertung

      Jacob Black

      *schmunzel*, ich denke, Du wirst den dritten Film hassen. Dort geht es nämlich über viele Kapitel nur um Jacob Black und Bella Swan... ;-) Wenn sie das alles weg lassen, bleibt außer der Abschlussparty bei den Cullens und der Kampfszene mit Victoria nicht viel übrig... ;-) wird nicht gehen. ich frag mich allerdings, wie das Regisseur Slade (30 days of night) hinkriegen will, der hat es mit romantischen und schmachtenden Filmen eigentlich nicht so sehr ...
      harry.potter_aadba0451b.jpg
      19.01.2010
      10:27 Uhr
Seite 1   2   3 alle Einträge