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78.9% Bewertung
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    Am Anfang war der Trailer

    Was als Fake-Trailer im Tarantino/Rodriguez-Projekt „Grindhouse“ begann, wurde nun wirklich zu einem „ganzen“ Film. Der Look der „Grindhouse“-Filme wurde dabei beibehalten und aus dem zweiminütigen Trailer wurde doch noch erstaunlich viel Story herausgeholt. Obwohl die Handlung hier eher nebensächlich ist, stehen doch ganz andere Dinge auf der Prioritätenliste ganz oben: Gewalt, Splatter, sexy Frauen und coole Sprüche. Und von allem gibt es hier reichlich.

    Einen Film wie „Machete“ objektiv zu bewerten ist schwer bis unmöglich. Wer sich diesen Film ansieht, wird sich wahrscheinlich schon vorher mit Quentin Tarantino und Robert Rodriguez auseinandergesetzt haben und so schon etwas darauf vorbereitet sein, was ihn erwartet. Diese Seher-Schicht wird diesen Film sicher positiv aufnehmen, da er doch herrlich überdreht ist, sich absolut nicht ernst nimmt und so gesehen Spaß macht (auch wenn man teilweise aufgrund mancher Szenen und Einfälle auch nur mehr ungläubig den Kopf schütteln kann). Leute, die vorher schon nichts mit den beiden Filmemachern anfangen konnten, werden sehr wahrscheinlich auch hier nicht glücklich werden. Aber so ist es nun mal.

    Mir hat „Machete“ jedenfalls sehr gut gefallen und es ist genau der Film geworden, den der Trailer damals versprach :-) Neben Danny Trejo, dem der Film auf den Leib geschneidert wurde, gibt es ein Wiedersehen mit einer schon ziemlich abgemeldeten Action-Legende – Steven Seagal. Und auch die weitere Besetzung lässt mit vielen bekannten Namen aufhorchen. Von Oscar-Preisträger Robert De Niro, über den ehemaligen Serien-Helden Don Johnson, dem mittlerweile abgestürzten Ex-Kinderstar Lindsay Lohan bis zu den hübschen Power-Frauen Michelle Rodriguez und Jessica Alba reicht die abwechslungsreiche Liste von Hollywood-Stars.

    „Machete“ setzt den „Grindhouse“-Weg konsequent fort und präsentiert erstklassiges C-Movie Trash-Kino. Einfach entspannen und dabei zusehen, wie sich die Stars unter der Anleitung von Rodriguez auf der Leinwand austoben.
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    29.11.2015
    20:20 Uhr
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    Machete

    Kein anderer als Danny Trejo wäre besser für die Rolle des Code Namen "Machete" geeignet! Bis jetzt habe ich mich gesträubt, ihn anzusehen, da ich einen weiteren fast hirnlosen Gemetzelfilm erwartet hätte. Das sich hinter "Machete" aber ein durchwegs ansehnlicher Film mit politischem aber dennoch unterhaltsamen Thema verbirgt, hätte ich nicht erwartet. Dieser Film ist sicher eines von Robert Rodriguez Meisterwerken und weiß, wie man unterhält. Machete ist ein richtiges Mannsbild. Nicht hässlich, aber irgendwie grotesk. Nicht gerade so, wie man sich seinen Traummann vorstellt. Gerade das macht ihn in seiner Hauptrolle so attraktiv. Vorallem auch die weibliche Besetzung mit Jessica Alba und Michelle Rodríguez ist sehenswert. Natürlich ist der Film Gewaltverherrlichend, aber auf so eine Weise, dass man selbst am liebste mitkämpfen möchte! Ich freue mich schon auf "Machete Kills" und "Machete Kills Again"! ;-)
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    03.11.2011
    12:58 Uhr
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    Typisch Rodriguez eben!

    Wer hohen Anspruch erwartet der sollte die Finger von diesem Film lassen, aber wer die anderen Rodriguez-Filme kennt, der weiß genau was ihn erwartet: Traschige, blutige und nie ganz ernst gemeinte Actionszenen ohne viel Sinn. Und genau das ist auch "Machete" geworden. Wobei sich der Film gegen Ende etwas hinzog, daher war der Film längst nicht so gut wie "Irgendwann in Mexiko" oder "Spy Kids". Zum einmal ansehen ist der Film aber auf jeden Fall empfehlenswert.
    02.07.2011
    23:01 Uhr
  • Bewertung

    Trash-Spaß

    Die actionreiche, bluttriefende, spaßige und sexy Gewaltorgie, die in "Machete" dem Zuschauer geboten wird, ist vor allem eines: unglaublich unterhaltsam. Und damit sind auch schon sämtliche Erwartungen an den Film erfüllt. Also: Was will man mehr?
    Dass daneben auch noch Platz für Kritik an rassistischem Gedankengut ist, freut umso mehr.
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    11.01.2011
    23:32 Uhr
  • Bewertung

    hier

    wurde eigentlich schon alles geschrieben was zu sagen ist, der Film macht Laune, weswegen es auch einen nicht verwundert das doch wirklich das ganze Kino nach wie vor voll war, obwohl der Film schon länger läuft. Natürlich isser nichts für die ganze Familie, aber der Inhalt ist doch tatsächlich ein wirklich ernst zu nehmendes Thema, und das verblüfft doch total.... Fazit, super trash, mit ein paar witzigen Szenen, voller Klischees und nackter haut, perfekter Film zu Weihnachten ;)
    10.01.2011
    10:40 Uhr
  • Bewertung

    "Machete don't text"

    Der ursprünglich nur als Fake-Trailer zwischen den beiden Filmen Death Proof und Planet Terror produzierte MACHETE hat es zum Glück geschafft, als eigenständiges Filmprojekt verwirklicht zu werden.
    Zu erwarten war ein Trash-Spektakel der Sonderklasse, das war bereits im Vorhinein klar. Das der Plot aber ein aktuelles Thema der us-amerikanischen Politik aufgreift war dann eher überraschend. Die Kombination eines todernsten Themas und einer mehr als übertriebenen Inszenierung der Handlung erweist sich als Kino der Sonderklasse. Danny Trejo, Jessica Alba, Robert de Niro liefern tolle schauspielerische Leistungen ab, ebenso Michelle Rodriguez als weiblicher Ché Guevara.
    Dass Lindsay Lohan als drogensüchtiges Mädchen die meiste Zeit splitterfasernackt herumläuft ist wohl die Kirsche auf der Sahne!
    Hinzu kommen hunderte Liter Kunstblut und Aussagen, die das Publikum zu Tränen rührten - Lachtränen.
    So macht Kino Spaß!
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    22.12.2010
    15:21 Uhr
  • Bewertung

    Revolutions-Mix

    Ein Heidenspaß, super trashig und dass der Film so konsequent poltisch Partei bezieht, ist dann auch wieder überraschend. DeNiros Ausländer-hassender Senator ist jedenfalls allein die Miete wert!
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    20.12.2010
    20:45 Uhr
  • Bewertung

    ordentlich brutal gut

    wo rodriguez draufsteht ist meist schräge brutalo-action drin,
    so auch hier, ein film für männer, richtige männer, obschon die donna corleone ihn auch gut fand, hier sind die mädels noch maximal auf grösse 34, hier rollen die köpfe noch sauber, hier wird die einwanderungsthematik auf beiden seiten noch mit leidenschaft betrieben, hier wird auch ordentlich fleisch gezeigt, egal ob geschnetzelt oder nicht, ein ordentliches aufgebot an schon und schon-lange und schon-lange-nicht-mehr-stars,
    Robert De Niro, Jessica Alba, Don Johnson (erst nach brillenabnahme erkennbar), Michelle Rodriguez, zunächst beidäugig dann dafür umso cooler
    hier gibts nichts lange nachzudenken über sinn oder unsinn des gemetzels, hier gilt es sich einzulassen auf schräge dialoge, überraschende wendungen, hübsche anblicke, druckreife sentenzen, verschwimmende grenzen zwischen gut und böse, coole Szenen, man freut sich den ganzen film lang nach dem motto: was kommt als nächstes?
    Danny Trejo als Hybridwesen zwischen Mensch und Tier ist die optimale Hauptbesetzung,
    schreit nach einer Fortsetzung wie schon im abspann angedroht...
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    19.12.2010
    12:25 Uhr
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    Nicht die letzte Schlacht!

    Lasst das (Schlacht)fest beginnen: Getreu diesem Motto macht sich der mexikanische Ex-Bundesagent Machete (Danny Trejo mimt sehr cool den überlebensgroßen Helden in seiner ersten Hauptrolle) auf einen Rachefeldzug gegen jeden Bösewicht, der seinen Weg kreuzt. Und davon gibt es in „Machete“ eine ganze Menge: Angefangen bei seinem Erzfeind, dem Drogenbaron Torrez (Steven Seagal), welcher Machetes Familie auf dem Gewissen hat, gefolgt vom radikalen Senator McLaughlin (ein wunderbarer Robert De Niro als rechter Politiker), über den erpresserischen Geschäftsmann Booth (Jeff Fahey) bis hin zu Von (Don Johnson in all seiner Pracht), dem unberechenbaren Leiter einer Bürgerwehr.

    Unterstützung im Kampf gegen die Bösen bekommt er von zwei schönen Frauen, die ihm genauso zur Seite stehen wie sein waffenverherrlichender Bruder (Cheech Marin), der hauptberuflich Priester ist. Mit Jessica Alba als Einwanderungsbeamtin Sartana und Michelle Rodriguez als Revoluzzerin Luz wird diese Starriege erster Klasse vervollständigt.

    Teil eins von Robert Rodriguez Rache-Trilogie (beim Abspann wird verraten, dass „Machete Kills“ und „Machete Kills Again“ die vielversprechenden Titel der beiden Nachfolgerfilme heißen werden) bietet Fans des trashigen 70er Jahre Exploitation-Stils vorzüglich eines: Unterhaltung am laufenden Band. Krude Kampfszenen untermalt von einem richtig guten Score, blutige Schießereien, lässige Sprüche, makabrer Galgenhumor und scharfe Girls gepaart mit einer Handlung, die gar nicht erst den Anspruch erhebt, besonders tiefgründig zu sein. Wozu auch? Ist „Machete“ doch deutlich als Hommage an seinerzeitige B-Movies und Splatterfilme gedacht. Nichtsdestotrotz wird auch ein ernsthafter Fehler im System anhand der amerikanischen Einwanderungspolitik thematisiert.
    Seinem Stil absolut treu geblieben, ist der neue Rodriguez allemal ein cineastischer Augenschmaus - wenn auch kein appetitlicher.
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    17.12.2010
    10:22 Uhr
  • Bewertung

    macht Macheten-viel-spass

    Der Film lohnt sich wirklich.. hat uns den komplettten Samstag-Abend gerettet.

    Viel Action, geile Sprüche und einfach nur ein geiler Film. Auf jedenfall ansehen. Mehr ist zu dem Film nicht zu sagen.
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    22.11.2010
    17:45 Uhr
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