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Interviews zu „Waren einmal Revoluzzer“

Interviews zu „Waren einmal Revoluzzer“

Zum Kinostart von „Waren einmal Revoluzzer“ sprachen wir mit Manuel Rubey, Marcel Mohab und der Regisseurin Johanna Moder.
Vorige Woche ging beim Grazer Leslie Open die Steiermarkpremiere der österreichischen Tragikomödie „Waren einmal Revoluzzer“ über die Bühne. Der Film handelt von zwei mit einander befreundeten Paaren aus Wien, deren Alltag eine Wende nimmt, als Pavel, ein russischer Aktivist, den sie aus Studienzeiten kennen, plötzlich wieder in ihr Leben tritt. Die vier nehmen den einstigen Bekannten als politischen Flüchtling bei sich auf und werden in Folge mit der komplizierten Erfüllung ihrer eigenen liberalen Ideale konfrontiert.

Die Vorstellung fand in Kooperation mit der Diagonale statt, bei der der Film ursprünglich schon im März seine Premiere hätte feiern sollen. Ab heute ist die Tragikomödie regulär in den Kinos zu sehen. Neben Regisseurin Johanna Moder standen beim Leslie Open mit Manuel Rubey und Marcel Mohab auch zwei der Hauptdarsteller des Films im Anschluss an das Screening dem Publikum Rede und Antwort. So erzählte Marcel Mohab etwa kurz was die Vorbilder für seine Rolle im Film war.



Noch während der Film gezeigt wurde konnten wir die drei zu einem Exklusiv-Gespräch treffen, in dem sie uns unter anderem spannende Anekdoten vom Dreh erzählten und die Vorbereitung auf ihre jeweiligen Rollen schilderten. Das Interview gibt es hier in voller Länge als Video anzuschauen.



Waren einmal Revoluzzer “ ist ab sofort in den österreichischen Kinos zu sehen. In Graz zum Beispiel im Cineplexx, Annenhof Kino, Schubert Kino, Geidorf Kunstkino und im KIZ RoyalKino.