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56.3% Bewertung
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    Tak3n

    Warum kann der Film "96 Hours" nicht einfach alleine für sich stehen? Warum war es notwendig, zuerst eine durchschnittliche Fortsetzung und dann auch noch einen - leider - nur mittelmäßigen Teil und Abschluss der Trilogie zu drehen? Liam Neeson ist für mich leider nicht viel mehr, als ein alter Mann, der mit seiner Waffe durch die Gegend rennt und ein Geballer veranstaltet. Von der Idee des ersten Teils ist nicht viel übrig geblieben und der Hauptcharakter wird nun gejagt, da er angeblich einen Mord begangen haben soll. Grundsätzlich könnte man dem Film einen anderen Namen geben. Denn nur am Anfang und am Ende bekommt man eigentlich mit, dass es sich um "Taken" handelt. Dennoch sollte man sich einfach nur zurücklehnen und den Film so gut es geht genießen. Denn es gibt sehr viele solche Filme und deswegen sind sie keineswegs schlecht. Was ist aus den Zeiten geworden, als man einfach nur um des Films selbst Willen oder aufgrund von guten Schauspielern einfach einen Film ausprobiert hat. Man muss ihn ja nicht gleich heiraten. Ich wage es zu bezweifeln, dass ich den Film öfters als einmal ansehen werde. Dafür gibt es noch genügend andere Filme, die mehr meinen Geschmack treffen, aber grundsätzlich ist er nicht schlecht.
    IMG_0315
    17.04.2015
    10:46 Uhr
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    Zum Glück endet es hier ...

    Teil 3 ist einfach schwach! Man spürt,dass Luc Besson und Robert Mark Kamen nicht viel Zeit hatten die bekannten Charaktere zu entwickeln. Oder die Muse ging einfach verloren ...
    Zwar landete man wieder einen Box-Office-Hit, aber der Preis war ein mittelmäßiger statt einem guten Film. Alles, was man im Film sieht, kennt man schon. Da kann sogar Liam Neeson nichts retten!
    leander-caine
    29.01.2015
    22:19 Uhr
  • Bewertung

    Alles endet hier

    Vor ein paar Jahren sorgte Liam Neeson mit 96 Hours für ein wahres Action-Highlight. Nun geht das ganze Spektakel in die dritte Runde. Doch wie so oft zeigt sich, dass das Niveau bei Fortsetzungen nicht gehalten werden kann und von Folge zu Folge sinkt. Das ergibt hier einen soliden Action-Film, der allerdings das Tempo und die Kompromisslosigkeit seiner Vorgänger vermissen lässt.

    Positiv hervorheben möchte ich noch Forest Whitaker, der aus der Darstellerriege heraussticht und den hartnäckigen Ermittler überzeugend spielt.
    ich
    13.01.2015
    10:54 Uhr