21 Einträge
40 Bewertungen
85.8% Bewertung
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  • Bewertung

    Einfach nur klasse!

    Vorerst muss ich sagen, dass ich mich immer gewährt hab, diesen Film zugucken, weil ich gedacht hab, der is voll öde und so, bis wir ihn uns dann in Englisch ansehen mussten und ich muss sagen, ich bin total beeindruckt von dem Film! Er ist echt grandios, die Idee ist super, einfach zu jeder Frage, die Jamal gestellt wird, einen Lebensabschnitt zu zeigen, der die Frage beantwortet. Zudem zeigt der Film auch die leider harte Realität der Slums in Indien. Der Film hat eine tolle Kameraführung und super Musik, die Schauspieler sind auch klasse, vor allem die Kinder haben sie einfach toll gecastet, der kleine Jamal ist übrigens mein Favorit- einfach nur süß der Kleine!
    Ja also, echt ein super toller Film, mit auch noch einer tollen Liebesgeschichte, eigentlich hat der Film alles, was ein guter Film haben muss! Die vielen Oskars hat er wirklich verdient!
    29.03.2012
    21:39 Uhr
  • Bewertung

    Ziemlich öde

    Ich verstehe überhaupt nicht, was an diesem Film so toll sein soll.
    Ich fand die Darstellung der Verhältnisse in Mumbai arg aufrdinglich, als hätte Amnesty International oder jemand ähnlicher viel Geld in den Film gebuttert. Das mag gut gemeint sein, aber mich hat es nur genervt.
    Die Erzählstruktur war mir zu beliebig und wenig stringent.
    Jamal war mir unsympathisch.
    Die Story war nicht interessant, ich hab mich über weite Strecken gelangweilt. Und ich finde es peinlich, so einen ernsten Film auf einer lächerlichen Prämisse wie "Schicksal" aufzubauen.

    Ein gut gemeintes Märchen, für das ich leider zu erwachsen bin, da ich es nur lächerlich und nicht sonderlich gut gemacht fand.
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    28.02.2012
    13:19 Uhr
  • Slumdog Millionaire

    Echt super Film!
    Tolles Märchen, wirklich sehenswert.

    Leider haben die eingespielten Millionen in den Kinokassen nicht einmal das Leben der Darsteller verbessern können. Der finanzielle Erfolg ist wie immer in den Taschen der Großen verschwunden.
    30.12.2011
    12:29 Uhr
  • Bewertung

    toller Film

    Ein Film, den man gesehen haben muss. Unglaublich mitreisend, tolle schauspieler- vor allem die Kinder.

    Ein farbenprächtiges Spektakel und ich habe auch die Bollywood-Anlehnung der Finalszene sehr ansprechend gefunden.
    17.08.2010
    10:53 Uhr
  • Bewertung

    8 Oscars - Noch zu wenig

    Der Film reist einen einfach mit und zeigt auch die noch nicht so schönen Seiten Indiens auf. Die ganze Story mit dem erzählten Geschichte ist sehr schön gemacht. In den Extras auf der DVD erfährt man dann noch, welchen Aufwand Danny Boyle mal wieder getrieben hat.
    Die weiter unten angeführte emotionale Distanziertheit möchte ich aber etwas relativieren. Ich sehe das nicht als negatives Beispiel, sondern empfinde es aus eigener Erfahrung durchaus nicht ungewöhnlich für Indien.
    Wie fast immer, ist die Originalfassung klar der synchronisierten Version zu bevorzugen - in diesem Fall ist sie auch noch recht gut zu verstehen.
    20.05.2010
    17:27 Uhr
  • Bewertung

    Ein Meisterwerk

    Der Film hat zu Recht seine 8 Oscars und noch vielen anderen Auszeichnungen bekommen. Dieser Streifen schafft es einen nach Indien zu entführen.
    Die Schauspieler bieten eine ausgezeichnete Leistung und man beginnt richtig mitzufiebern, das liegt an der aufregenden Geschichte und der großartigen Umsetzung. Auf jeden Fall empfehlenswert.
    16.04.2010
    21:36 Uhr
  • Bewertung

    genial

    also ich kann nur sagen, dass der film einfach genial ist und auch die handlung ziemlich ansprechend verläuft!
    21.10.2009
    19:31 Uhr
  • Bewertung

    guter film

    der film erzählt und zugleich ist er ein film es werden die löcher von indien gezeigt die noch zugestopft gehöhren und neben handelt es sich um einen geschichte
    12.05.2009
    23:06 Uhr
  • Bewertung

    ein märchen der moderne

    zunächst war ich sehr skeptisch als ich mir diesen film ansehen ging
    denn, jetzt einmal ehrlich, die meisten filme, die von kritiker SO gelobt
    werden, sind meisten der letzte dreck
    doch dieser film war anders
    er entfremdte sich von dem typischen bollywood schema
    man wusste nicht so ganz genau, was er nun zur nächsten antwort zu erzählen hatte
    die kameraführung war exzellent, die erzählweise genial
    mir gefiel auch, dass sie das wahre indien zeigten
    (damit meine ich jetzt nicht, dass indien nur ein slum ist,
    aber man sollte die tatsache nicht vertuschen, dass es
    dort große armut und daher auch kranke menschen gibt)
    doch das ende bewegte sich immer mehr zum kitsch
    mir hat alles sehr gefallen, nur der bollywoodtanz zum schluss....
    ich weiß nicht, dass hätte nicht sein müssen
    deshalb nur 90%
    08.05.2009
    09:39 Uhr
  • Bewertung

    Wer will kein Millionär sein?

    Ein wenig zögere ich, hier als ein Buhmann aufzutreten angesichts der vielen Einträge voller Lob und Jubel über den Oscar- und BAFTA- und GoldenGlobe-Film des Jahres. Und dennoch: ein paar Worte möchte ich doch loswerden. Danny Boyles Filme sind jeder für sich einzigartig. Egal ob es "Trainspotting" war oder "The Beach", immer spielten neben der Handlung des Filmes auch der Schnitt, die Kamera und die Musik eine wesentliche Rolle. Seine Filme sind Gesamtkonzepte mit einer auf das jeweilige Thema abgestimmten Choreografie und Atmosphäre. So auch hier: fetzige indische Pop- bzw. Rapmusik unterlegt die rasant geschnittenen Szenenfolgen der Rückblende auf ein tragisches Leben inmitten der Armut in den Slums von Bombai. Krasser könnte der Gegensatz nicht sein als der Aufstieg des jungen Jamal aus dem Plumpsklo eines Elendsviertels in die Mitte der Millionenshow.Alle Zufälle fügen sich so perfekt zusammen, dass es schon keine mehr sein können. Und so überlässt auch Danny Boyle in seinem Film nichts dem Zufall. Jede Sequenz ist in sich perfekt aufgebaut, die Kamera steht fast nie still, sondern jagt den Ereignissen hinterher, die Spannung steigert sich immer weiter bis zum Höhepunkt. All das erschlägt meiner Meinung aber den Inhalt des Filmes: hinter dem ganzen Vordergrund entpuppt sich der Film letzten Endes als erstaunlich flache Geschichte über simpel gestrickte Charaktere, die Unglaubliches erlebt haben, mit ihrer Geschichte aber emotional auch un-glaublich, distanziert bleiben.
    markus_lhnert2020_d56a9fa338.jpg
    06.05.2009
    10:36 Uhr
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