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59.7% Bewertung
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    Die Wunderknaben

    Der Film spielt im Uni-Bereich, handelt von Schriftstellern, solchen die es waren und solchen, die es werden wollen. Die beiden zentralen Figuren sind Grady Tripp (Michael Douglas) und James (Tobey Maguire). Der ältere ist Schriftsteller und Professor, der jüngere Student und Nachwuchsdichter. Beide sind sehr unterschiedlich und doch haben sie andererseits viel gemeinsam. Was sie unterscheidet ist ihr Temperament, ihr Alter und ihr Status. Was sie verbindet ist das Verfassen von Romanen, eine Unipräsidentin (Frances McDormand) sowie das Ende ihres Hundes. Von dem Aufeinandertreffen dieser drei Charaktere, plus Verleger Robert Downey Jr. bezieht der Film hauptsächlich seine Spannung. Es sind seltsame Beziehungen, nicht wirklich tragisch, eher komisch. Die beiden ‘Wunderknaben‘ sind vorübergehend vom Pech verfolgt und geraten in skurrile Situationen. ‘Schreiben heißt Entscheidungen treffen‘, sagt einer und das kann Grady im Moment überhaupt nicht, im Schreiben wie im Leben. Doch am Ende sehen wir einen weise lächelnden Michael Douglas, der alles verloren hat: Frau, Buch und Job, aber jetzt dafür weiß, wo er hin will. James ist am Ende erfolgreich und Katie Holmes bleibt Gradys Groopy. Für alle Figuren ein Selbstfindungstrip mit amerikanischem Glattstrich. Dahin gehört auch die Feststellung, dass Schreiben das Einfachste auf der Welt ist. Man muss es nur wollen. Problembewusstsein adé.
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    06.07.2012
    09:59 Uhr
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    Nix gegen "Der Eissturm"

    Teils interessant auber großteils langweilig.Gute Mustk aber blase Handlung und unzufriedenstellende Darstellungen.Einmal anschauen genügt.Wegen der Musik und der Teils interessanten Handlung ein paar %
    14.10.2006
    18:54 Uhr
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    für eine zeitlang

    war kiffen wohl salonfähig. kommt jetzt nicht mehr so häufig wie in den letzten jahren in diversen filmen, abgesehen vom letztjährigen tiefseetaucher.
    naja, zum schluss kommt ja die einsicht, dass es nicht gut ist und die karriere ruiniert. man vergisst nur, dass es einige werke, egal ob literarische, musikalisch oder filmisch, nie gegeben hätten, hätten die schöpfer nicht derart im drogendelirium gestanden. siehe where the buffalo roam mit bill murray oder fear and loathing in las vegas (beides übrigens von hunter s. thompson)
    freu mich schon auf the rum diary
    wonderboys ist okay. so für zwischendurch, haut einen aber nicht von den socken.
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    07.03.2006
    12:02 Uhr
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      Eher unspektakulär

      Die Besetzungsliste liest sich ja durchaus interessant: alter Hase (Douglas) trifft auf Nachwuchstalent (Maguire), es geht um Literatur und um die guten Zeiten, früher und so.

      Wirklich was Bewegendes ist mir aus dem Film nicht in Erinnerung geblieben, und das liegt wohl auch am Drehbuch. Ganz nett, wie Du sagst, für zwischendurch, aber eher auch auslass-bar.
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      14.10.2006
      10:30 Uhr
  • Bewertung

    Ab auf die Uni

    Dieser Film gehört zu der Kategorie TOP-Unterhaltung auch wenn er nicht außergewöhnlich gut ist. Feine Geschichte über einen verlorenen kiffenden English Professor (Michael Douglas), einer schwärmerischen Studentin (Katie Holmes), einen sehr melancholischen Studenten und einen schrägen bisexuellen Lektor.
    30.07.2005
    00:18 Uhr