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    Land der jungen Männer

    Wenn ich an all die tollen Filme denke, die einen oder mehrere Oscars in den letzten Jahren bekommen haben und dann jetzt den hier sehe, schaue ich recht betreten unter mich. Peinlich! Bei diesem Preisträger wäre wohl eher die Goldene Himbeere angebracht. Eine ausgelutschte Story mit erheblichen Lücken und logischen Knacks. Dazu unterkühlte, wohl absichtlich ausdruckslose Darsteller, denn die müssen ja cool sein. Ich bin eingeschlafen! So sind mir auch die vier Schocker entgangen, wie mir die Tapferen, die durchgehalten hatten, später berichteten. Und der Titel ist auch ganz schön kryptisch.
    Ob die Alternative junge Männer sind, die in diesem Land leben?
    War der ganze Hype nur eine Verbeugung vor den Coen Brüdern?
    Rechtfertigen wenige brutale Killerszenen die endlose Langeweile dazwischen?
    Ist der fehlende Schluss inzwischen ein Markenzeichen der Coens?
    Sind Kamera und die Dialoge wirklich so gut? Der Roman ist überzeugender. Und der hat den Titel “The Road“. Von der Strasse war wenigstens mehr zu sehen als von den fehlenden alten Männern. KV, wenn sie mich fragen!
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    29.03.2011
    11:43 Uhr
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      Titel

      Die Buchvorlage zum Film heißt ebenfalls "No country for old men". Das Buch "the road" stammt zwar vom selben Autor (Cormac McCarty), behandelt aber eine eigenständige Geschichte und wurde mit einem eigenen Film ("The road") verfilmt (den es übrigens mittlerweile auf DVD gibt und der ebenfalls sehenswert ist).
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      29.03.2011
      15:21 Uhr
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    Brutal und gnadenlos

    Ja, ich muss Dir recht geben. Ein sehr eigenwilliges Werk voller Gewalt und vielen tiefsinnigen, aber eigentlich schrägen Dialogen.
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    07.02.2010
    23:16 Uhr
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    sehr seltsamer film, aber er hat was

    also mir war von vornherein klar, dass dieser film nicht ganz "normal" sein würde. besonders nachdem ich den trailer gesehen habe.
    schade finde ich allerdings, dass der typ der das geld findet, stirbt. hatte irgendwie gehofft, dass er es überlebt, aber naja. man ja nicht immer ein happy end haben, besonders nicht bei filmen von den coen-brüdern. *g*
    ist es aber auf alle fälle wert gesehen zu werden.
    25.01.2009
    19:02 Uhr
  • Bewertung

    einer der besten filme der letzten zeit.

    bekam den film von meinem sohn empfohlen und war, da ich ja keine ahnung hatte was da auf mich zukommt, extrem positiv überrascht. mal was anderes, zudem schräg und skurril, das mag ich.
    11.11.2008
    18:53 Uhr
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    ein sehr ...

    ... skuriles werk, mit 4 oscars gesegnet und dementsprechend "vorbelastet" bin ich an den film herangegangen. Wenn man den Stil mag, wird man den Film und die Handlung zu schätzen wissen. Für meinen Geschmack haben die nervenden Dialoge manchmal doch einiges zerstört. Nichts desto trotz konnte sich in gewisser Weise (vielleich oder wahrscheinlich auch) durch die nichtvorhandene Filmmusik eine gewisse Spannung aufbauen. Sehenswert, wenn auch voller Gewalt. Muss man mögen. Sonst mag mans nicht ;)
    21.10.2008
    13:04 Uhr
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    Sehr gute Interpretation

    Der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich kenne Bardem und normalerweisser redet er nicht viel in seine Filmen aber da er den Oscar gewonnen hatte, hatte mir gedacht, dass es dieses Mal anders wäre. Aber nein :-) Er spricht so oft wie immer aber genug! Mit so wenig Wörter kann er sagen alles was er sagen muss...
    Geniale Interpretation obwohl die Übersetzung auf Spanisch nicht zu gut ist...
    Die restlichen Schauspieler sind auch fantastisch!

    Wie "California" denke ich auch, dass man entweder lieb den Film oder hast ihn!! Mir hat ihn sehr gut gefallen aber mein Freund war ein bisschen skeptisch nach der Filmsession :-)
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    08.09.2008
    10:39 Uhr
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    Einer der besten Filme dieses Jahres

    Es ist ein ruhiger Film mit wenig Dialogen, überhaupt keiner Filmmusik, extremer Gewalt und zwischendurch trockenem Humor, der sich auch auf die schauspielerische Leistung der Beteiligten ohne die geringsten Bedenken verlassen kann.
    Besonderes faszinierend ist Javier Bardem als brutaler Profikiller Chigurh, ein undurchsichtiger und einer der interessantesten Charaktere des Filmes.
    Doch zu viel soll nicht verraten werden.

    "No country for old men" ist ein Film, der dem Zuseher sehr viel Raum für Interpretion lässt und sicher nicht jedermanns Geschmack trifft, doch es lohnt sich auf jeden Fall, ihn sich anzusehen um sich seine eigene Meinung zu bilden.
    gwilwileth_3f5990a104.jpg
    02.05.2008
    21:44 Uhr
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    Schwer begeistert!!

    Ich kannte bis zu diesem Film lediglich Ein (un)möglicher Härtefall sowie Ladykillers von den beiden Coens. Von den beiden Filmen war ich ja nicht so begeistert, die hab ich eher sogar als etwas langweilig empfunden. Ich bin mir den Film eigentlich auch nur anschauen gegangen, da er einer der Filme war, der für den besten Film nominiert war und schließlich auch den Oscar bekommen hat - und das ganz zurecht.

    Ich bin ohne große Erwartungen in den Film gegangen, da dieses Genre sonst eher nicht meinem Geschmack entspricht, aber ich war wirklich begeistert. Bardem glänzt in seiner Rolle, er geht wirklich "auf". Auch Tommy Lee Jones fand ich zum ersten Mal wirklich sympathisch.
    Was ich besonders beeindruckend fand war, dass im Film insgesamt nicht besonders viel gesprochen wurde, die Dialoge dann aber immer ziemlich doppeldeutig waren. Sprich, man hat sich viele Sachen selber dazudenken müssen, da nicht alles immer vollständig und vor allem gut erklärt wird. Aber das ist ja irgendwie das Spannende...

    Sehr zu empfehlen!!
    07.03.2008
    10:09 Uhr
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    Kopf oder Zahl?

    Bei diesem Film hat man wohl die größten Erwartungen überhaupt, ist aber auch klar beim ganzen Oscar Hype. Ich bin mir sicher: entweder man liebt diesen Film, oder man kann absolut nichts damit anfangen. Mir gefällt er, und zwar sehr gut! Man muss den Stil mögen und Blut darf einem nichts ausmachen. Es wird zwar nicht viel gesprochen, aber wenn etwas gesprochen wird, ist es wirklich entweder tiefgründig oder lächerlich. Das macht den ganzen Film einfach genial!
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    01.03.2008
    23:17 Uhr
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