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41 Bewertungen
69.3% Bewertung
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  • Bewertung

    Der beste Film aller Zeiten

    Dieser Film ist wirklich das beste was es gibt ein gut gelungenes Abenteuer wo man begreift das es verdammt langweilig wird wenn man alleine auf einer einsamen insel ist!!! Aber das beste Highlight des Filmes war als er plötzlich mit Wilson dem Volleyball zu sprechen begann und ihn wirklich ins Herz geschlossen hatte!!!!
    21.06.2005
    10:31 Uhr
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    Robinson Crusoe der modernen Art

    Der Film gibt sicher keinen Adrenalinkick, ist aber wohl das realistischte Inselmär das es gibt. Der Regisseur verzichtet auf protzige Szenen, Tom Hanks überzeugt durch Gestik und Mimik statt durch Worte. Der Film überbringt, ohne je aufdringlich zu sein, eine wichtige Botschaft, nämlich dass wir in einer Gesellschaft leben wo einfach alles nur mehr selbstverständlich ist und nichts mehr hart verdient werden muss (die Szene mit dem Feuerzeug unterstreicht das deutlich oder auch die Szene wo er die Fed-Ex Pakete aufmacht und die ganzen Videos und den Volleyball entdeckt. In der normalen Zivilisation ein Muss, aber auf der Insel (fast) nur Klumpert.) Besonders der Schluss ist genial, als er den Brief abgibt, der seinen Überlebenswillen auf der Insel hat nicht versiegen lassen, der Grund wofür er weitergemacht hat, und dann an der Weggabelung steht und merkt dass er frei ist und nun tun kann was er will. Respekt.
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    30.05.2005
    15:02 Uhr
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      Adémas

      Übrigens, der Volleyball Wilson wurde nach dem Film in den USA ein Verkaufshit.
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      30.05.2005
      15:03 Uhr
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    FedEx(trem)

    Wieder einmal beweißt Tom Hanks, dass er einer der besten und vielseitigsten Schauspieler der Gegenwart ist. Die Leistung, vor allem auch körperlich, die er für die Rolle in Cast Away gebracht hat war grandios und hätte sich nicht nur eine Oskarnominierung verdient gehabt.
    Aber nicht nur Tom Hanks beeindruckt, sondern eigentlich der ganze Film vom Anfang bis zum Ende. Die Absturzszene zu Beginn ist meiner Meinung nach die beste die ich bisher gesehen hab. Keine unnötigen und unrealistischen Actionsequenzen, kein 0815-Spannungsaufbau, wo man schon 10 Minuten vorher weis, was passieren wird, und keine überdramatische unpassende musikalische Untermahlung. Einfach nur grandios und glaubwürdig inszeniert, was für den ganzen Film gilt.
    Auch für das Herz wird am Ende noch was geboten, ohne jedoch zu schnulzig oder überromantisch zu werden.
    Rundum ein gelungenes Werk, welche in einem Kinojahr nur sehr sehr selten vorkommen.
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    29.05.2005
    23:14 Uhr
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    Na ja...

    Ehrlich gesagt fand ich den Film weniger toll. Anfang und Ende sind mies, die Zeit auf der Insel realistisch, aber langweilig. Geschmackssache. Wer auf Monologe steht, wird diesen Film lieben!
    28.05.2005
    17:28 Uhr
    • Bewertung

      Toller Start, dann stark nach gelassen

      Also ich hatte ja schon von Anfang an meine Zweifel, ob ich mir Tom Hanks wirklich als Robinson vorstellen könnte.

      Zu meiner Verwunderen hat das aber dann tadellos geklappt: man nimmt dem Tommy seine Rolle wirklich ab. Was dem Film aber leider Gottes fehlt, ist das wirklich Mitreißende. Bis zu dem Zeitpunkt, wo das Flugzeug abstüzt, ist der Film wirklich tadellos, aber dann beginnt er sich sehr zu ziehen. Möglicherweise sollte sich die Langeweile auf der Insel auch für die Zuseherinnen und Zuseher spürbar machen.

      Mit dem Schluß verhaut er sich dann endgültig sehr, sehr viel. Ein Film für einen regnerischen Tag, aber kein unbedingtes Muß.
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      31.05.2005
      13:49 Uhr
    • Bewertung

      -

      So realistisch empfinde ich das Inselleben gar nicht. Z.b. das Feuer, das wäre doch nie eines geworden, am Zahn wäre er eingegangen ebenso an einigen anderen Verletzungen.
      30.07.2005
      14:44 Uhr
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    Dreamteam

    Tom Hanks und Robert Zemeckis sind ein Dreamteam - mit Forrest Gump haben sie Amerika und Teile der restlichen Welt glücklich gemacht. Steven Spielberg, guter Freund und langjähriger Begleiter von Zemeckis, schaffte es die Hitgaranten wieder zu vereinen. Wahrscheinlich traf man sich im Spagos zum Abendessen, philosophierte hin und her, suchte nach einem Filmstoff, der schon lange nicht mehr über der Leinwand flackerte und einigte sich auf eine Neuverfilmung von "Robinson Crusoe". Doch die MTV- und VIVA-Generation ist auf historische Stoffe nicht unbedingt gut anzusprechen - also sollte diese Geschichte in der Gegenwart spielen, kein Problem - Drehbuch schnell umschreiben! Da es momentan so viele Filme mit Spezialeffekten gibt, versuchte man noch Herz und Seele einzubauen, idealerweise mit einem Schüsschen Gesellschaftskritik. Das Geheimnis eines Blockbusters ist wirklich so einfach - man muss nur die Mittel dazu haben.

    Tom Hanks - wirklich sympathischer Schauspieler - greift nach dem dritten Oscar, doch verdienen würde er es nicht. Das wäre eine Beleidigung für alle anderen überdurchschnittlichen schauspielerischen Leistungen des Vorjahres. Natürlich ist der Abbau ein Bierbaucherls eine schwierige Sache, doch mit einer Glanzleistung ist dieses Opfer nicht zu vergleichen. Manchmal hatte ich sogar das Feeling, das er sich nicht ernsthaft auf seine Rolle vorbereitet hat. Interessant ist die Tatsache, dass er nach über vier Jahren auf einer einsamen Insel immer noch ein klitzekleines Baucherl hat - sind Fisch, Krebse und Kokosnüsse so kalorienreich? Die psychologische Belastung ist nicht so wichtig - Hauptsache schöne Bilder - übrigens, das ist der Gag des Films, kein Cinemascope!!! Der Flugzeugabsturz ist sehr authentisch und geht unter die Haut - alles andere irgendwo schon gesehen.

    Empfehlenswert ist "Verschollen" für Mitmenschen, die einen Denkanstoß bräuchten. Im Speziellen Kollegen und Freunde "die keine Zeit haben". Auf diese Tube drückt der Film auch gewaltig. Etwas Positives hat der Film auch für David Hasselhoff und Leonardo DiCaprio, denn der Film könnte ja auch "Baywatch on the Beach - Die Rückkehr" heißen. Somit können wir auch hoffen, dass die "Kokosnusstrilogie" nun endlich ihr Ende findet ...
    12.01.2001
    12:00 Uhr
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