Privatdetektiv Brenner ermittelt in Salzburg. Der Schwiegersohn des Salzburger Festspielpräsidenten ist tot. Angeblich Selbstmord. Für die Kirche eine glückliche Fügung, denn der Tote hat erst vor kurzem mit skandalträchtigen Erinnerungen an seine Jugend im Knabenkonvikt aufhorchen lassen.
Brenner hat andere Sorgen. Doch die attraktive Witwe des soeben Verblichenen macht ihm schöne Augen und ein finanziell verlockendes Angebot. Sie glaubt, dass ihr Mann ermordet wurde. Und Brenner soll es beweisen. Ein Glück, dass ihm sein alter Freund Berti zu Hilfe kommt. Ihre Ermittlungen führen sie in die verschwiegene Welt des Konvikts und hinter die Kulissen der Festspiele. Brenner gerät unter Mordverdacht und kommt um ein Haar ums Leben. Der Film beruht auf dem Roman von Wolf Haas. Regisseur Wolfgang Murnberger, Hauptdarsteller Josef Hader und Autor Wolf Haas haben zuvor schon in „Komm süßer Tod“ zusammengearbeitet.
Oliviér (20.08.2008 11:06) einer der besten ...
... streifen die österreich jemals hervorgebracht hat. besser als komm süßer tod, verstörender, kranker, actionreicher und ... [ weiter ]