Graz, Diagonale
Die Gewinner der Diagonale 2026

Die Gewinner der Diagonale 2026

Der Film „B wie Bartleby“ von Angela Summereder wurde als bester Spielfilm ausgezeichnet, „Baba, What’s Your Plan?“ von Tolga Karaaslan gewann in der Kategorie Dokumentarfilm.
Bei der von Susi Stach und Gilbert Handler moderierten Preisverleihung im Grazer Annenhofkino wurden heute in Anwesenheit einer Vielzahl von Filmschaffenden die Preise der Diagonale 2026 verliehen.

Hier die Preisträger der Diagonale 2026 im Überblick:

Großer Diagonale-Preis Spielfilm

B wie Bartleby
Österreich 2024, Regie: Angela Summereder

Großer Diagonale-Preis Dokumentarfilm

Baba, What's Your Plan?
A/Tür 2026, Regie: Tolga Karaaslan

Diagonale-Schauspielpreise

Valerie Pachner für „Vier minus drei
Julia Franz Richter für „Welcome Home Baby“ und „Mother’s Baby

Bester Innovativer Film

Georg Petermichl für „Amature Enlightenment

Diagonale-Preis Kurzspielfilm

Closed for the Virus Break“ von Franz Quitt

Diagonale-Preis Kurzdokumentarfilm

Motherigine“ von Sophie Bösker

Bester Nachwuchsfilm der Jugendjury

64 km von daheim“ von Sebastian Kubelka

Beste Montage

Anna Garncarczyk für „Teresas Körper“ (Spielfilm)
Bettina Blickwede für „Mit Ästen bis zum Himmel“ (Dokumentarfilm)

Beste Bildgestaltung

Johannes Hoss für „Licht, kein Licht“ (Spielfilm)
Stefan Neuberger für „Mit Ästen bis zum Himmel“ (Dokumentarfilm)

Bestes Sounddesign

Daniel Strube für „Licht, kein Licht“ (Spielfilm)
Peter Kutin für „Mit Ästen bis zum Himmel“ (Dokumentarfilm)

Beste Filmmusik

Tara Nome Doyle für „Rose“ (Spielfilm)
Yuri Nosenko für „A Russian Winter“ (Dokumentarfilm)

Bestes Szenenbild

Kristine Vitola für „White Snail

Bestes Kostümbild

Lena Oger für „White Snail

Preis Innovative Produktionsleistung

Gebhardt Productions GmbH für „Aufputzt is'
April April Filme GmbH für „Noch lange keine Lipizzaner

Kleine-Zeitung-Publikumspreis

The Stories

Forum

  • Die Gewinnerfilme Spielfilm und Dokumentarfilm

    ... sind heuer für mich nicht ganz nachvollziehbar... Zugegebenermaßen habe ich von "B wie Bartleby" nur die Kritik meiner Nachbarin, die im Film eingeschlafen ist, sowie ihr Mithören, was andere nachher zum Film sagten. Schönstes überliefertes Zitat: A: "immerhin besser als letztes Jahr wo wir im Regen standen und keine Karten bekamen" - B: "da wär ich lieber im Regen gestanden".

    Dokumentarfilm habe ich gestern gesehen, und ja, es war eine nette Doku, aber preiswürdig bzw. extra empfehlenswert fand ich sie nicht, weder vom Inhalt noch Form betreffend. Die zwei anderen Dokumentarfilme im Wettbewerb die ich gesehen habe fand ich herausragender. Aber das ist ja immer so, dass auch bei den Oscars die "falschen" gewinnen und persönliche Meinung natürlich keine Jury ersetzt. ;-)
    img_5467_09259afdb6.jpg
    24.03.2026, 10:33 Uhr