Die Mockumentary mit Charli xcx kommt direkt nach der Berlinale-Premiere nach Österreich. Daneben gehen aber unter anderem Karl Markovics, Liam Neeson und Christian Clavier mit ihren neuen Filmen an den Start.
Mit „G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge“ legt Sony Pictures Animation eine temporeiche Actionkomödie vor, die in einer vollständig von Tieren bevölkerten Welt spielt. Im Zentrum steht der kleine Ziegenbock Will, der entgegen aller Erwartungen die Chance erhält, in einem Profiteam den Hochleistungssport Roarball zu spielen. Auf Uncut begleitet ein aktuelles Uncut-Quiz der Woche den Kinostart.
Bild aus dem Film „G.O.A.T. - Bock auf große Sprünge“ (Sony Pictures)
Die Mockumentary von Aidan Zamiri wirft einen selbstreflexiven Blick auf die Musikerin Charli xcx. Der Film feierte vor wenigen Tagen auf der Berlinale seine Premiere, eine ausführliche Kritik ist bereits auf Uncut online. In den Kinos ist er aber nur in wenigen ausgewählten Vorstellungen zu sehen.
Bild aus dem Film „The Moment“ (Universal Pictures International)
Jonny Campbells Genre-Mix konfrontiert zwei Angestellte eines Self-Storage-Lagers mit einem tödlichen Pilz-Parasiten aus geheimen Militärexperimenten. In der Hauptrolle ist Liam Neeson zu sehen. Auf Uncut läuft dazu eine Sonderverlosung von 2×2 Kinokarten.
Bild aus dem Film „Cold Storage“ (Constantin Film)
In Bryan Fullers Spielfilmdebüt verbündet sich ein Mädchen mit einem mysteriösen Nachbarn (Mads Mikkelsen), um vermeintliche Monster zu bekämpfen.
Bild aus dem Film „Dust Bunny“ (Constantin Film)
In der französischen Komödie mit Christian Clavier (Monsieur Claude und seine Töchter) sinnt ein pensionierter Lehrer auf Rache an ehemaligen Schülern.
Bild aus dem Film „Monsieur Robert kennt kein Pardon“ (Filmladen)
Nicolas Steiners Tragikomödie erzählt von einer ungewöhnlichen Begegnung zwischen einer jungen Studentin und einem von Karl Markovics gespielten Einzelgänger.
Bild aus dem Film „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ (Filmladen)
Sergei Loznitsas historisches Drama blickt auf die stalinistischen Säuberungen der 1930er-Jahre. Der Film ist momentan nur in Wien und Innsbruck zu sehen.
Bild aus dem Film „Zwei Staatsanwälte“ (Progress Filmverleih)