Silent Night, Deadly Night
Passend zur Jahreszeit darf ein weihnachtlicher Gruselfilm nicht fehlen:Bei „Silent Night, Deadly Night” handelt es sich bereits um das zweite Remake des gleichnamigen Originals von 1984 und den insgesamt siebten Teil der Reihe.
Bild aus dem Film „Silent Night, Deadly Night“ (Constantin Film, Studio Canal)Der Film von Mike P. Nelson wurde im Rahmen des Fantastic Film Festivals uraufgeführt, zum Cast zählen unter anderem Rohan Campbell und Ruby Modine. Wie in der Originalversion folgt der Horrorfilm dem Jungen Billy Chapman, der als Kind beobachtet, wie seine Eltern von einer als Weihnachtsmann verkleideten Person massakriert werden. Jahre später ist der traumatisierte Billy selbst als Weihnachtsmann unterwegs und möchte sich für das Unrecht, das ihm angetan wurde, rächen.
Weitere Neustarts
Ja
Auch das israelische Drama des äußerst regierungskritischen Regisseurs Nadav Lapid, der in der Vergangenheit mit seinem Film „Synonyms“ unter anderem mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde, startet ab sofort in ausgewählten österreichischen Kinostätten. Der Film erzählt von einem erfolglosen Künstler, der aus Verzweiflung alle Aufträge annimmt, die er bekommen kann, bis ihm eines Tages die Aufgabe erteilt wird, eine neue Nationalhymne zu komponieren.
Bild aus dem Film „Ja“ (Filmgarten)Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
Vor genau einem Jahr ist der deutsche Filmemacher Wolfgang Becker, der seinen größten Erfolg mit der Tragikomödie „Goodbye Lenin“ feiern durfte verstorben. Mit „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ erscheint nun sein finales Regiewerk, das auf dem gleichnamigen Roman von Maxim Leo basiert. Darin wird der Videothekar Michael von einem Journalisten aufgespürt, der behauptet Michael hätte zu DDR-Zeiten eine Massenflucht organisiert. Obwohl die Entdeckungen des Reporters nur marginal der Wahrheit entsprechen, steigt Michael, geködert von einer beträchtlichen Gage, auf die Geschichte ein.
Bild aus dem Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ (Filmladen, X-Verleih)Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos
Auch für hoffnungslose Romantiker:innen hat das aktuelle Kinoprogramm etwas zu bieten: In der spanischen Komödie von Eduard Sola beschließt die 50-jährige Eva nach einer einschneidenden Reise nach Rom, dass sie sich wieder richtig verlieben möchte. Zurück in Barcelona verlässt sie ihren Mann und macht sich auch die schwierige Suche.
Bild aus dem Film „Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos“ (Filmladen)
