Bei den Gewinnern konnten sich „Stones and Words“ und „It’s Not Far Here“ bei den Kurzfilmen durchsetzen. Ersterer sicherte sich den Jurypreis, während der eindrucksvoll gefilmte „It’s Not Far Here“ die Herzen des Publikums für sich gewinnen konnte. Gewinner bei den Langfilmen ist „The Million Dollar Bet“, in dem Indieproduktion und eine Narrative à la American Cinema vereint werden. Warum es der Film verdient hat, könnt ihr in meiner Kritik nachlesen.
Bild aus dem Film „The Million Dollar Bet“ (KGP Kranzelbinder Gabriele Production)Auch wenn es einige Produktionen gab, die meinen Geschmack nicht ganz trafen, genoss ich dennoch eine erstaunliche Bandbreite, die locker mit der in beispielsweise Cannes oder Venedig mithalten kann. Das K3 Filmfestival hat nicht nur kreative Vielfalt gefeiert, sondern auch gezeigt, dass es ein Ort für neue Perspektiven ist, ganz besonders beim aktuellen Trendthema der Künstlichen Intelligenz. Schon jetzt bin ich auf das nächste Oberthema des K3 Filmfestivals in einem Jahr gespannt.


