Neu im Kino
Neu im Kino (Woche 30/2022)

Neu im Kino (Woche 30/2022)

Die neue Kinowoche zeigt wahrlich das Gelbe vom Ei des europäischen Horror-Kinos.

Hatching

Dieser finnische Horrorfilm lief bereits im Frühjahr im Rahmen des Slasheinhalb in Wien und war definitiv eines der Highlights im Line-Up des Festivals. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Mädchens, das ein verlassenes Vogelei findet und dieses selbst ausbrütet. Doch das Ei wächst zu einer ungeahnten Größe heran und auch das Wesen, das daraus schlüpft, birgt mehr als nur eine dunkle Überraschung.
Bild aus dem Film „Hatching“ (Polyfilm, Capelight)

„Hatching“ ist eine sehr gelungene Mischung aus Horrorstreifen und Coming-of-Age-Film, die zum Fürchten einlädt, zum Nachdenken anregt, zum Mitfühlen motiviert und dabei auch noch jede Menge Spaß macht. Für Filmfreunde, die einen schrägen Vogel des Horror-Genres schätzen.


Der perfekte Chef

In dieser spanischen Komödie spielt Javier Bardem den charismatischen Chef eines industriellen Unternehmens. Sein Betrieb wurde bereits mit vielen stolzen Preisen ausgezeichnet, doch ein letzter fehlt ihm noch: der Preis für exzellente Unternehmensführung. Gerade als er denkt, auch diesen Titel bereits in der Tasche zu haben, fängt die perfekte Fassade des Unternehmens an zu bröckeln und macht die Unzufriedenheit seiner Mitarbeiter*innen sichtbar.
Bild aus dem Film „Der perfekte Chef“ (Alamode Film, Pandafilm)

In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht er, die Probleme seiner Angestellten zu lösen, um doch noch Chancen auf den Preis zu haben. Für alle, die Javier Bardem einmal in einem unbeschwerten Film sehen wollen.



Weitere Neustarts


DC League of Super-Pets
Des Weiteren startet noch der abenteuerliche Animationsfilm „DC League of Super Pets“, in dem die Liga der Superhelden um Superman entführt wird. Superhund Krypto und seine Liga der Super-Haustiere müssen an ihrer Statt Metropolis retten und zudem noch die Helden der Justice League.
Bild aus dem Film „DC League of Super-Pets“ (Warner Bros)



Arthur Malediction
Im französischen Horrorstreifen „Arthur Malediction“ verschlägt es eine Gruppe junger Leute zu einem verlassenen Landhaus, das einst Drehort von Luc Bessons „Arthur und die Minimoys“ war. Doch was ein lustiger Trip werden soll, wird schon bald zu einem tödlichen Albtraum.
Bild aus dem Film „Arthur Malediction“ (Polyfilm, Central Film)

Die Autorin
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Stadtneurotikerin

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