Filmkritik, Berlinale 2022
Dark Glasses - Blinde Angst

Dark Glasses - Blinde Angst

Nach zehn Jahren Pause meldet sich Giallo-Regisseur Dario Argento zurück. Ab sofort im „Dark Glasses“ im Kino zu sehen.
Nach einer langen Pause kehrte Horror-Meister Dario Argento für den Film „Dark Glasses - Blinde Angst“ zurück auf den Regiestuhl. Der Film handelt von eine Sexarbeiterin, die ins Visier eines bestialischen Killers gerät, der in Rom sein Unwesen treibt. Sie kann dem Mörder zwar entkommen, hat allerdings dabei eines Autounfall, bei dem sie ihr Augenlicht verliert. Während sie sich langsam an die Dunkelheit gewöhnt, stellt ihr der Killer weiter nach.

Bild aus dem Film „Dark Glasses - Blinde Angst“ (Alamode Film, Pandafilm)


Zusammen mit der Hauptdarstellerin Ilenia Pastorelli und Argentos Tochter Asia, die ebenfalls im Film mitspielte, stellte der Kultregisseur den Film (sein erstes Regiewerk seit „Dracula 3D“) auf der Berlinale vor. Hier lief der Film in der Reihe „Berlinale Special Gala“. Bei der Pressekonferenz befragte unser Kritiker Christian Pogatetz den Meister über seine Meinung zum aktuellen Stand des Horror-Kinos. Die Frage war aber vermutlich etwas „lost in translation“, denn der Regisseur geht in seiner Antwort, wie ihr in diesem Clip sehen könnt, kaum ein.




Nachdem der Film in Österreich schon beim Slasheinhalb gezeigt wurde, startet er diese Woche regulär in den Kinos. Die Kritik zum Film gibt es auf Uncut nachzulesen, weiters haben wir für euch diese Videokurzkritik von der Berlinale:



Ab 22.7. erscheint der Film auch als Download und eine Woche später bringt das Label „Pierrot le Fou“ in ihrer Uncut-Reihe das limitiertes Mediabook heraus. Neben der normalen DVD und Blu-Ray mit dem Filmplakat als Cover gibt es auch euch eine gelunges „Uncut“-Sujet sowie eine eigene in Rot und Gelb gehaltene Giallo-Version.

Dark Glasses
Plakate und DVD-Cover zu „Dark Glasses“

Also egal ob im Kino (, als DVD, Blu-Ray oder bei euren Streaming-Anbietern: Die blinde Angst kann beginnen!