Wir präsentieren euch die Highlights der 33. Ausgabe des SXSW:
Die Headliner des diesjährigen Programms gehen thematisch allesamt in dieselbe Richtung, konzentrieren sich doch alle drei Filme auf die Lebenswege bekannter Musiker. Während zur Eröffnung des Festivals der erste Teil der Dokureihe „Demi Lovato: Dancing with the Devil“ gezeigt wird, schließt es mit „Tom Petty Somewhere You Feel Free“, einem intimen Einblick in die Entstehungsgeschichte von Tom Pettys legendären Album Wildflowers, ab.
Acht Filme dürfen im Zuge der Wettbewerbs-Programmschiene im Bereich Spielfilm ihre Weltpremiere feiern. Mit dabei sind unter anderem der Psychothriller „„Here Before“ von Stacey Gregg mit der begnadeten Andrea Riseborough in der Hauptrolle und die Tragikomödie „Our Father“ von Bradley Grant Smith, die zwei distanzierte Schwestern bei der Suche nach ihrem geheimnisvollen Onkel begleitet.

Auch auf Blut und Beuschel-Kino setzt man beim SXSW jedes Jahr und zeigt in der Midnighter-Schiene das Beste was das Horrorgenre zu bieten hat, hier werden unter anderem „Jakob's Wife“ mit Screamqueen Barbara Crampton in der Titelrolle und die dreistündige Dokumentation „Woodlands Dark and Days Bewitched: A History of Folk Horror“, die sich dem beliebten Horror-Subgenre widmet, gezeigt.

Ein weiteres Highlight bildet hier auch der Film „Swan Song“ von Todd Stephens, in dem sich Charakterdarsteller Udo Kier als pensionierter Friseur auf den Weg macht, um ein allerletztes Mal sein Talent zu beweisen.

Ebenso feiert mit dem Drama „Violet“ das Regiedebüt von Schauspielerin Justine Bateman seine Uraufführung, der Film folgt einer Frau, die schlagartig erkennt, dass sie der Stimme im eigenen Kopf nicht mehr länger vertrauen kann und zeigt Olivia Munn und Justin Theroux in den Hauptrollen.
Alljährlich widmet sich das South by Southwest nicht nur Filmneuheiten sondern auch dem Fernsehen. In der Reihe „Episodic Premieres“ werden die jeweils ersten Episoden von mit großer Spannung erwarteten Serien und Dokumentarreihen ausgestellt. Hier feiert unter anderem die HBO-Serie „Made for Love“ mit Cristin Milioti und Ray Romano Premiere, die auf einem Roman von Alissa Nutting basiert.
Abgerundet wird das Festivalgeschehen von spannenden Diskussionsrunden und unterhaltsamen Spezialevents, hier findet man vom Table Read zur Serie „Solar Opposites“ bis hin zur Gesprächsrunde mit Oscar-Preisträger Barry Jenkins eine atemberaubendes, vielfältiges Zusatzangebot.