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Die 19 besten Feel-Good-Movies der Uncut-Redaktion

Die 19 besten Feel-Good-Movies der Uncut-Redaktion

Wir stellen euch die Filme vor, die die Stimmung der Uncut-Autoren auch in turbulenten Zeiten heben können.
Momentan könnte man glauben alles steht Kopf, doch um die „Freude“ wieder stärker in den Vordergrund zu schieben, stellen wir euch nach den Filmen über die „Quarantäne“ diesmal optimistischer Filmkost vor. Der gut zu diesem Thema passende Pixar-Film „Alles steht Kopf“ wird übrigens in den nächsten Tagen auch im Fernsehen gezeigt. Aber auch zwei Filme aus der Bestenliste der Uncut-Redaktion zum Thema „Feel-Good-Movies“ haben in den nächsten Tagen einen Wiederaufführung auf dem Fernsehschirm. Welche das sind könnt ihr auch in der Liste der Fernsehtipps nachlesen. Davor gibt es aber noch 19 Filme, die es schaffen die Stimmung der Uncut-Redaktion zu heben:

Foto: Tobis Film

Amadeus

„Rock me Amadeus“ sang Falco zu Lebzeiten. Damit hat dieser Film nichts zu tun. Kinomagier Milos Forman schuf nach dem Theaterstück von Peter Shaffer ein zeitloses Meisterwerk, das seinerzeit mit acht Oscars ausgezeichnet wurde. Am meisten freue ich mich für die Auszeichnung für F. Murray Abraham, der hier den Gegenspieler und Wiener Hofkomponisten Antonio Salieri spielt. Es ist einfach großartig diesem begabten Schauspieler zuzuschauen, der nicht verstehen kann, warum Gott Mozart noch mehr Talent als ihm schenkte und sich aus Neid und Verzweiflung daher gegen Gott und Mozart wendet. Tom Hulce als Mozart überrascht hier mit Fäkalhumor. Aber jedes Mal Anschauen von „Amadeus“ bringt eine neue Entdeckung – für Ohr, Herz und Verstand.
Leander Caine (Leander Caine)

Foto: Columbia TriStar

Before Sunrise

Richard Linklaters Startschuss seiner glorreichen „Before“-Trilogie eignet sich perfekt, um an diesen tristen Tagen für ein wohliges Gefühl von Wärme sorgen zu können. Im Juni 1994 kommen zwei Mittzwanziger unterschiedlicher Herkunft während einer Zugfahrt, die von Budapest bis nach Paris führt, zufälligerweise ins Gespräch. Nicht lange dauert es und schon beginnen die beiden, der US-Amerikaner Jesse (Ethan Hawke) und die Französin Céline (Julie Delpy), über Gott und die Welt zu sprechen. Jesse muss jedoch bereits vorm Endhaltepunkt beim Zwischenstopp in Wien den Zug verlassen, weil er von dort aus am Folgetag seinen Heimflug zurück in die USA erwischen soll. Da sich aber schon während der ersten Zuggespräche abzeichnet, dass die Chemie zwischen den zwei jungen Intellektuellen stimmt, bittet Jesse Céline darum ebenfalls mit auszusteigen, um gemeinsam die Stadt zu erkunden und einander besser kennenzulernen. Céline willigt ein und es folgt ein höchst romantischer Trip quer durch unsere Bundeshauptstadt, in der unterschiedliche Lebensansichten, die einander aber erstaunlich gut ergänzen, aufeinanderprallen.
Gänzlich ohne Kitsch und mithilfe hundertprozentiger Authentizität lässt uns Linklater nahezu in Echtzeit an der Entstehung einer der wohl schönsten Romanzen der Filmgeschichte teilhaben.
Beglückend, gefühlsecht und einfach nur magisch!
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: 20th Century Fox

Big Trouble in Little China

Als der Film ins Kino kam, konnte das Publikum mit dieser phantastischen Actionkomödie wenig anfangen, und das obwohl der bekannte und beliebe Schauspieler Kurt Russell als Trucker Jack Burton den Cast in John Carpenters mit atemberaubenden Kung-Fu und überraschenden „Schwarzer Magie“-übersäten und unterschätztem Meisterwerk anführte. Aber eigentlich geht es mehr um seinen chinesischen Freund Wang Chi, dargestellt vom sympathischen Dennis Dun, der die Hauptrolle an sich reißt und seine Verlobte Miao Yin aus den Fängen des über 2.000 Jahre alten Geists Lo Pan retten muss. Gegen Lo Pans „3 Stürme“ Thunder, Rain und Lightning scheinen die Freunde machtlos zu sein. Gott sei Dank gab es einst Videokassetten. Im Laufe der Jahre wurde aus dem Kinoflop ein Videogewinner, der auch auf DVD und Blu-Ray einlädt immer wieder angeschaut und entdeckt zu werden.
Leander Caine (Leander Caine)

Foto: United Artists

Caveman - Der aus der Höhle kam

Sobald die Quarantäne ein Ende hat, werden viele ihre Höhle verlassen und dabei womöglich den aufrechten Gang wieder für sich entdecken. Momentan scheint es wirklich so, als wären wir die ersten Menschen und außerhalb unserer Höhle nicht mehr am empfehlenswerten Ende der Nahrungskette. Dass, das Leben als Höhlenmensch auch Spaß machen kann, zeigt „Caveman – Der aus der Höhle kam“, eine Kultkomödie aus den 80er-Jahren. In dieser humorvollen Darstellung einer prähistorischen Welt, begeben wir uns auf die Spuren von Atouk, meisterlich dargestellt von Ex-Beatle Ringo Starr, und lernen dabei den Alltag und das Liebesleben jener Tage kennen. „Caveman“ präsentiert uns einen zeitlosen Humor, über den ich heute noch so herzlich lachen kann, wie es ich es als Kind tat, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: Filmverleih

Das Leben des Brian

Großangelegte Osterfeste werden dieses Jahr wohl oder übel ins Wasser fallen müssen. Dies wird aber niemanden daran hindern, sich trotzdem diesen absoluten Oster-Kultklassiker der legendären britischen Komikertruppe Monthy Python zu Gemüte zu führen. Die vom kürzlich verstorbenen Ex-Python Terry Jones inszenierte Komödie (Jones selbst spielte die herrlich schrullige Mutter der Hauptfigur) erzählt von einem jungen Mann, der einst im fernen Jerusalem zur ähnlichen Zeit geboren wurde wie Jesus Christus. Ein paar Jahrzehnte später wird der besagte Mann, der sich Brian (Graham Chapman) nennt, plötzlich selbst für einen Messias gehalten und versammelt in kurzer Zeit unfreiwillig mehrere Jünger um sich. Dabei wollte er der „Volksfront von Judäa“, einer selbsternannten jüdischen Widerstandsgruppe, ursprünglich doch nur beitreten, um der jungen Judith zu imponieren…
Bissige Bibelsatire und herrlich anarchische Quatschkomödie zugleich – dieser unsterbliche Python-Klassiker wird wahrscheinlich selbst der traurigsten Seele gegen Ende noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Denn wie wir alle im Moment mehr denn je realisieren sollten:
„Some things in life are bad
They can really make you mad
Other things just make you swear and curse
When you're chewing on life's gristle
Don't grumble, give a whistle
And this'll help things turn out for the best
Aaaaaaand
Always look on the bright side of life!“
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: UIP

Der SpongeBob Schwammkopf Film

Auch das erste Kinoabenteuer des allerorts beliebten gelben Schwamms, der in einer Ananas ganz tief im Meer wohnt, lässt einen für knapp eineinhalb Stunden jegliche Sorgen in der Welt vergessen. Im Regiestuhl nahm mit Stephen Hillenburg damals kein geringerer als der ursprüngliche Schöpfer der gleichnamigen Nickelodeon-Erfolgsserie Platz. Nach der Veröffentlichung des Kinofilms verließ der mittlerweile leider an den Folgen einer ALS-Erkrankung verstorbene Hillenburg die einst von ihm geschaffene Serie, was einen deutlich spürbaren Qualitätsverfall zur Folge hatte. Somit handelt es sich bei „Der SpongeBob Schwammkopf Kopf“ um das letzte große Aushängeschild der Serie – und was für eines! Man bekommt hier ein herrlich überdrehtes, lebensbejahendes und mit wundervollen 2D-Animationen bestechendes Unterwasser-Abenteuer geboten, bei dem selbst David Hasselhoff als menschliches Rettungsboot nicht fehlen darf.
Danke, Stephen:
Wir werden für immer ‚Taube Nüsschen‘ sein!
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Constantin Film

Die unendliche Geschichte

Ich kann die Proteste mancher schon förmlich hören, dass dieser Film sie als Kind zum Weinen brachte und deswegen nichts auf dieser Liste verloren hat. „Die unendliche Geschichte“ hat auch mich zu Tränen gerührt. Trotzdem handelt es sich dabei um einen Film, der wie kein zweiter Hoffnung erweckt. Fantasia, eine mystische Welt, ist im Niedergang begriffen und wird allmählich, Stück für Stück, vom Nichts verschlungen. Die letzte Hoffnung liegt in einem Menschenjungen und der Kraft seiner Fantasie. Ja, eine bestimmte Szene vermag es heute noch die Herzen des Publikums genauso so wie damals in Stücke zu reißen, aber insbesondere diese Szene macht das Finale umso erbaulicher und hoffnungsvoller, denn die Fantasie vermag es jeden noch so unvorstellbar grausigen Feind zu bezwingen.
Veronika Briatkova (theuncannygirl)

Foto: Paramount Pictures

Grease

Dieser Film ist ein würdiger Beitrag dieser Liste, da „Grease“ die personifizierte Sorgenfreiheit garniert mit einigen der unvergesslichsten Liedern der Filmgeschichte ist. Die präsentierte Mode sowie das Verhalten der individuellen Charaktere haben nicht umsonst Generationen beeinflusst. Genehmigt euch etwas Popcorn, macht es euch auf der Couch gemütlich, singt mit und genießt den Kitsch.
Veronika Briatkova (theuncannygirl)

Foto: Capelight

Ich glaub' ich steh' im Wald!

Bevor Amy Heckerling die Kultkomödie „Clueless“ inszenierte, zeichnete sie sich für diese oft vergessene Perle der 80er-Jahre-Highschool-Filme verantwortlich. Die aus der Feder von Cameron Crowe („Jerry Maguire“, „Almost Famous“) stammende Comedy gilt in ihrer freizügigen und vulgären Darstellung jugendlicher Sexualgelüste als einer der großen Inspirationsquellen für spätere Kultfilme wie „American Pie“. Die High-School-Komödie widmet sich mehrerer schrulliger Teenager, die die Grenzen ihres jugendlichen Daseins austesten wollen. Da gäbe es zum Beispiel die 15-jährige Stacy (eine junge Jennifer Jason Leigh), die erstmals sexuelle Erfahrungen sammeln möchte, um ihre besten Freundinnen, die alle angeblich bereits Sex hatten, zu beeindrucken. Deren älterer Bruder ist der beliebte High-School-Senior Brad (Judge Reinhold), der Karrierepläne hat, die anders zu verlaufen scheinen als erhofft. Das große Highlight jedoch: ein blutjunger Sean Penn mit langer Mähne als der dauerbekiffte Surfer-Dude Jeff Spicoli, der mit seiner lockeren Art den konservativen Lehrer Mr. Hand (Ray Walston) in den Wahnsinn treibt.

Eine der wohl unterhaltsamsten High-School-Komödie der 80er-Jahre, die mit kultigem Wortwitz und erstaunlich wahrheitstreuen Beobachtungen an bessere Zeiten erinnern lässt!
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Filmverleih

Interstate 60

COVID-19 wird gewiss eine Zäsur in unserer Geschichte darstellen. Viele blicken einer ungewissen Zukunft entgegen. Eines dürfen wir dabei allerdings nicht vergessen, egal wie ungewiss, wir blicken einer Zukunft entgegen. Persönlich fühle ich mich daran erinnert als ich mit 19 Jahren, nach Schule und Bundesheer, nicht so Recht wusste wohin die Reise gehen wird. Etwas, das mir in dieser Zeit sehr half und viel Energie gab, ist das vollkommen unterschätzte Roadmovie „Interstate 60“. Großartig mit James Marsden, Gary Oldman und Christopher Lloyd besetzt, zeigt uns dieses Werk wie ein junger Mann, auf der angeblich nicht existierenden Interstate 60, nach dem Sinn des Lebens sucht und dabei die skurrilsten Abenteuer erlebt. Wann immer ich nicht weiter weiß, vermag es dieser Film mir Halt im Leben zu geben.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: Arthaus

Mallrats

Die Quarantäne gibt einem Zeit über vieles nachzudenken. Etliche nutzen diese für eine Selbstreflexion, und versuchen dabei mitunter zu ergründen was uns zu den Menschen gemacht hat, der wir sind. Dabei ist die Bedeutung von Filmen gewiss nicht zu unterschätzen. Zumindest ich kann behaupten, dass dieses Medium mir sehr dabei geholfen hat meinen Charakter zu formen. Ein Werk, das mich dabei sehr geprägt hat ist „Mallrats“. Regisseur und Silent Bob Darsteller Kevin Smith gab mit diesem Film Comicfans einer ganzen Generation ein Vehikel und das Gefühl nicht alleine auf dieser Wellt zu sein. „Mallrats“ ist mein bevorzugter Beitrag der „New-Jersey-Filme“ von Smith und vermag es nach all diesen Jahren mich immer noch glücklich zu machen. Passenderweise erschien am 2. April hierzulande das „Jay & Silent Bob Reboot“ auf Blu-Ray und DVD. In diesem Film gibt es ein Wiedersehen mit vielen Charakteren aus „Mallrats“.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: Filmladen, Kinowelt

Mr. and Mrs. Smith

Viele verbringen nun mehr Zeit mit ihrer besseren Hälfte als dies vor der Quarantäne der Fall war. Dass dabei so einige Leichen im Keller zum Vorschein kommen, wird sich bei manchen wohl nicht vermeiden lassen. Solltet ihr euch dann streiten, erinnert euch allerdings auch daran, dass ihr euch eigentlich liebt und ein gemeinsamer Feind vor der Tür lauert. So wie Mr. & Mrs. Smith eben, nur weniger cineastisch.
Veronika Briatkova (theuncannygirl)

Foto: Filmladen

NVA

„Auch dies wird vorübergehen“ ist eine wundervolle Übersetzung eines Sprichworts des berühmten persischen Dichters Fariduddin Attar. Schlechte Zeiten haben nicht bloß ein Ablaufdatum, sondern werden in unseren Erinnerungen oftmals sogar romantisiert und mit viel Nostalgie versehen. Das liegt womöglich daran, dass wir selbst bittere Tage eher mit den Menschen, die an unsere Seite standen, oder Tätigkeiten, die unser Leid abgemildert haben, in Verbindung bringen. So war es für die Bewohner der DDR gewiss kein Zuckerschlecken, in einem kommunistischen Regime zu Leben, und dennoch bildete sich in den frühen 2000er Jahre eine gewisse „Ostalgie“. Diese hatte aber zum größten Teil nichts mit der Bejahung der Politik der DDR zu tun. Vielmehr waren es die Erinnerungen an Momente in denen man trotzdem Spaß hatte, die die Grundlage für dieses Phänomen bildeten. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Film „NVA“, der uns nicht nur eine herzerwärmende und humoristische Interpretation der Wehrdienstzeit der Volksarmee präsentiert, sondern ebenfalls zeigt wie man in einer eigentlich unlustigen Zeit Spaß haben kann.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: 20th Century Fox

Over the Top

Menahem Golan war kein großer Filmregisseur. Sylvester Stallone machte den Film nur wegen der Kohle und er war sich sicher, dass sich kein Mensch für den Mann aus der Truckerliga Lincoln Hawk, der nebenbei armdrückt, interessieren würde. Sly hatte anfangs Recht. Im Kino gefloppt, aber auf Cannon/VMP-Video aufgetrumpft, hat der Streifen einiges zu bieten: den Kampf eines Vaters um seinen Sohn, der vom übermächtigen Großvater vom leiblichen Vater ferngehalten wird, die Verarbeitung des Verlusts der Mutter und Ehefrau sowie der absolute Wille einen Traum gegen jede Chance zu realisieren, lässt mich jedes Mal beim TV-Zappen hängenbleiben und regelmäßig zur DVD greifen. Aber auch zum Soundtrack von Giorgio Moroder greife ich immer gerne hin.
Leander Caine (Leander Caine)

Foto: Universal Pictures International

Popstar: Never Stop Never Stopping

Mit dieser urkomischen Musik-Mockumentary veröffentlichte die populäre US-Comedy-Truppe „The Lonely Island“ vor wenigen Jahren einen Film mit großem Kultpotential, der an den weltweiten Kinokassen leider völlig unterging. Ein Jammer! Denn die herrlich treffende Parodie auf egozentrische und selbstbeweihräuchernde Pop- und Rapstars gehört wohl zu den erheiterndsten Komödien des vergangenen Jahrzehnts.
Im Zentrum der Comedy steht der populäre Rapper Connor4Real (Andy Samberg), der einst mit seiner Boyband „The Style Boyz“ große Erfolge feiern konnte, mittlerweile aber als Solo-Künstler unterwegs ist. Als sein neuestes Album zerrissen wird und seine Karriere am absteigenden Ast zu sein scheint, möchte er sich wieder mit seinen Jugendfreunden Owen (Jorma Taccone) und Lawrence (Akivs Shaffer) zusammenschließen, um die „Style Boyz“ für ein großes Comeback auferstehen zu lassen.
Eine durchwegs amüsante und treffende Satire auf die aktuelle Musiklandschaft, die reich an bescheuerten aber sehr unterhaltsamen Song-Einlagen und zahlreichen Gastauftritten bekannter Gesichter ist.
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: UIP

School of Rock

Mit diesem Film hat es Richard Linklater schon zum zweiten Mal in unsere Liste geschafft – hier aber mit dem wohl unüblichsten und mainstreamfähigsten Werk seiner reichhaltigen Karriere als Filmemacher.
Jack Black, der hierdurch von einen auf den anderen Tag zum großen Hollywoodliebling avancierte, verkörpert in dieser schwungvollen Musikkomödie den arbeitslosen Gitarristen Dewey Finn, der einen Job als Aushilfslehrer in einer Grundschule ergaunert. Pointiert, stimmungsvoll und (vor allem durch Jack Blacks phänomenalen Einsatz) energiegeladen:
Ein Paradebeispiel für einen gut gemachten Feel-Good-Movie!
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Universal Pictures International

Star Trek

Das Verhalten mancher in den letzten zwei Wochen hat meine Hoffnung in die Menschheit derart erschüttert, sodass ich mich entschloss in eine bessere Zukunft flüchten, eine die in den unendlichen Weiten des Weltraums liegt. Die Rede ist natürlich von Star Trek, ein Science-Fiction-Franchise dem es immer wieder gelingt mich daran zu erinnern was unsere Spezies in der Theorie erreichen könnte. Auch wenn das Reboot von 2009 so manche Kritik erntete, finde ich, dass es sich dabei um spannende alternative Zeitlinie mit einer großartiger Besetzung, die eine wunderbare Chemie zueinander hat, handelt.
Veronika Briatkova (theuncannygirl)

Foto: Universal Pictures

Tremors - Im Land der Raketenwürmer

Fred Ward und Kevin Bacon sind umwerfend in diesem Trash-Abenteuer. In einem Wüstendorf in Nevada tauchen plötzlich schlangenartige Riesenwürmer auf, die die lokale Bevölkerung minimieren und bedrohen. Als die Gelegenheitsarbeiter eine junge und attraktive Seismologin kennenlernen, laufen sie auf Hochtouren und versuchen die Bewohner vor der unterirdischen Bedrohung zu retten. Die Gags sind einfach köstlich, die Chemie zwischen den Hauptdarstellern ist umwerfend, aber auch die Nebenrollen begeistern. Hier erwähne ich nur das Waffenpaar Burt und Heather Gummer, die mehr als nur für einen Lacher verantwortlich sind. Es gibt schon sechs Teile, aber nur das Original versprüht einen wahren Filmzauber!
Leander Caine (Leander Caine)

Foto: 20th Century Fox

Voll auf die Nüsse

Für viele fühlt es sich aktuell so an, als hätte die Quarantäne den Fluss der Zeit gestoppt. Das hektische Alltagstreiben, das vor Kurzem noch die Norm darstellte, wirkt nun fast wie ein Relikt aus vergangenen Tagen. Manche scheinen nun ähnlich der Lethargie verfallen zu sein wie Peter La Fleur, der Protagonist aus „Voll auf die Nüsse“. Für diese Personen kann es ganz nützlich sein, Peters Weg aus der Schwerfälligkeit zu verfolgen. Allen anderen empfehle ich diesen Film, weil er uns mit seinem irrsinnigen und tabulosen Humor das wesentliche Rezept gegen den Ernst dieser Lage präsentiert; denn Lachen ist immer noch die beste Medizin! In diesem Sinne: „Eins, zwei, drei, Hasselhoff!“
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Was ist euer liebster Feel-Good-Movie? Was würdet ihr in diese Liste mit aufnehmen? Lasst es und in den Kommentaren wissen.

Forum

  • Little Miss Sunshine

    Einfach genial, wie die ganze Familie beim Schönheitswettbewerb auf der Bühne voll abgeht - man möchte dabei sein ;-)
    10.04.2020, 22:13 Uhr
  • 50 Erste Dates
    10.04.2020, 20:03 Uhr
  • Willkommen bei den Sch‘tis

    Weiters auch „Die nackte Kanone“ (immer sehenswert)
    sowie „Stolz und Vorurteil“
    10.04.2020, 19:38 Uhr
  • Pets

    Süße Tiere mit Charme und Witz - einfach zum Wohlfühlen :-)
    10.04.2020, 19:31 Uhr
  • Lissi und der wilde Kaiser

    Das Intro ist das Beste :D
    leberibre_b4e3c728f3.jpg
    10.04.2020, 17:48 Uhr
  • Old School
    10.04.2020, 15:05 Uhr
  • Dirty Dancing
    10.04.2020, 13:46 Uhr
  • Zurück in die Zukunft

    Diesen Film würde ich persönlich in diese Liste mit aufnehmen. Schau ich mir immer immer wieder gerne an ;)
    treadstone71_02519ad8f6.jpg
    10.04.2020, 13:46 Uhr