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18 Filmtipps für eine Quarantäne vor dem Bildschirm

18 Filmtipps für eine Quarantäne vor dem Bildschirm

Die Uncut-Redaktion stellt ihre Lieblingsfilme zum Thema „Quarantäne“ und „Pandemie“ vor.
Nicht nur Teile Österreichs, sondern auch die Uncut-Redaktion ist in Quarantäne (oder meidet soziale Kontakte) und hat sich daher mit dem Thema „Quarantäne“ und „Pandemie“ im Film auseinandergesetzt. Hier sind die Filmtipps der Redaktion in alphabetischer Reihenfolge:

Foto: Universal Pictures International

10 Cloverfield Lane

Die über lange Zeit geheim gehaltene Quasi-Fortsetzung zum Found-Footage-Schocker „Cloverfield“ (2007) stellt drei einander unbekannte Personen zusammen unter Quarantäne. Die junge Michelle (Mary Elizabeth Winstead) wacht in Folge eines verheerenden Autounfalls plötzlich in einem Bunker wieder auf. Dort findet sie auch den ähnlich alten Emmett (John Gallagher Jr.) sowie den paranoiden Mittsechziger Howard (John Goodman) vor. Letzterer behauptet Michelle das Leben gerettet zu haben und meint zudem, dass der Großteil der Menschen an der Oberfläche durch einen nuklearen oder chemischen Angriff ums Leben gekommen wäre. Die drei ungleichen Charaktere müssen also auf engstem Raum miteinander auskommen und Zeit totschlagen. Doch als so manch dunkles Geheimnis ans Tageslicht kommt und Howards Verhalten zunehmend angsteinflößender wird, setzt Michelle alles daran, an die Oberfläche zu gelangen, um zu sehen, was sich dort oben denn wirklich abspielt. Ein exzellent inszenierter und spannungsgeladener Klaustrophobie-Thriller mit einem erschreckend guten John Goodman als Monster in Menschengestalt.
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Filmverleih

2020 Texas Gladiators

Dank der wesentlich humaneren Gesundheitssysteme in den europäischen Ländern, werden wir die momentane Situation besser bewältigen als dies in den USA der Fall sein wird. Ob der 1983 veröffentlichte und von George Eastman und Joe D’Amato gedrehte post-apokalyptische Kultklassiker „2020 – Texas Gladiators“ von prophetischer Natur ist, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Für meine US-amerikanischen Freunde hoffe ich allerdings, dass diese Situation zu einer Verbesserung ihres Gesundheitssystem führt und „2020 – Texas Gladiators“, wie in der Vergangenheit, primär durch die optischen Reize von Sabrina Siani und Geretta Geretta erwähnenswert bleibt.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: 20th Century Fox

28 Days Later

Leere Straßen. Eine Großstadt im Chaos. Nur vier Wochen nachdem sich ein gefährlicher Virus rasant in London ausgebreitet hat, ist die Stadt kaum mehr wiederzuerkennen. Der ahnungslose Jim wird von weiteren Überlebenden vor einer Horde Infizierter gerettet, und gemeinsam suchen sie nach einem Weg dem Elend zu entkommen. Danny Boyles‘ Endzeitthriller demonstriert mit seinem Werk das Worst-Case-Szenario einer Epidemie, der Kinostart fiel zeitlich genau mit dem ersten Aufkommen des SARS-Virus zusammen.
Julia Pogatetz (juliap)

Foto: Capelight

Assault - Anschlag bei Nacht

Es scheint aktuell so, als befände sich 100% des WC-Papiers in ca. 30% der österreichischen Haushalte. Diese ungerechte Verteilung sorgt natürlich für Begehrlichkeiten bei jenen, die in dieser vollkommen unsinnigen und leicht vermeidbaren Panik leer ausgegangen sind. Zwar habe ich genug Vertrauen in die Besonnenheit der österreichischen Bevölkerung, sodass aus der Quarantänesituation für die Hamsterkäufer kein Belagerungszustand wird, schämen sollten sich jene, die die Regale letzte Woche ausgeräumt haben aber allemal. Wer jedoch Interesse daran hat zu verfolgen wie solch ein Belagerungszustand vonstatten geht, dem sei der John Carpenter Klassiker „Assault - Anschlag bei Nacht“ ans Herz gelegt.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: Senator

Braindead

Dass mit Zombies nicht zu spaßen ist, ist wohl jedem klar, doch was wenn es sich bei der Infizierten um die eigene Mutter handelt? Mit diesem Dilemma muss sich Lionel plagen, dessen Mutter sich nach dem Biss eines „Rattenaffen“ plötzlich in eine Untote verwandelt, und immer mehr ahnungslose Leute angreift und infiziert. Doch Lionel ist der immer größer werdenden Menge an Infizierten, die er im Keller seines Anwesens einquartiert alles andere als gewachsen. Peter Jacksons ultrablutiges Gorefest gehört zwar zu seinen weniger bekannten Arbeiten, ist über die Jahre jedoch zum Kultfilm avanciert.
Julia Pogatetz (juliap)

Foto: Lion Gate Films

Cabin Fever

Eli Roth ist vor allem für „Hostel“ und seiner Rolle als Sgt. Donny Donowitz in Tarantinos „Inglorious Basterds“ bekannt. Das erste Mal aufgefallen ist er mir mit dem kleinen Film „Cabin Fever“ (auf Deutsch: Lagerkoller) aus dem Jahr 2002. Es geht um fünf Uni-Absolventen, die in einer entlegenen Waldhütte feiern wollen. Ein offensichtlich kranker Mann ist in die Trinkwasserversorgung der Hütte hineingefallen und steckt die Freunde mit einem fleischfressenden Virus an. Jedoch ein Einziger erkrankt vorerst nicht, da er die Gruppe rechtzeitig verlassen hat und sich von Bier ernährt. Hilft aber alles nicht. Auch er stirbt, da er fälschlicherweise von der Polizei erschossen wird, im Glauben, dass er infiziert war. Neben dem Blut und der Gewalt hat der Film einen großartigen Humor.
Leander Caine (Leander Caine)

Foto: Sony Pictures

Das ist das Ende

Gibt es etwas Schöneres als Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen? Viele der schönsten Momente in unserem Leben entstehen im Zusammensein mit jenen Menschen denen unser Herz gehört. Um selbst in einer zweiwöchigen Quarantäne für solche positiven Erlebnisse zu sorgen, gilt es gewisse Grundvoraussetzungen für das menschlichen Zusammenleben zu schaffen, selbst oder gerade wenn vor der Haustüre ein tückischer Virus lauert. Manchmal hilft es bereits bei anderen zu beobachten, wie man in einer solchen Situation besser nicht handelt. Der Film „Das ist das Ende“ etwa, zeigt uns auf eine selbstironische Art und Weise wie die Schauspielerclique um Seth Rogan und James Franco mit einem wesentlich „apokalyptischeren“ Szenario umgeht und dabei nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: Arthaus

Das siebente Siegel

Kann man überhaupt noch an einen Gott glauben, wenn dieser Menschen durch eine lebensbedrohliche Epidemie wie Fliegen umfallen lässt? Diese Frage stellen sich momentan wohl viele. In seinem zeitlosen Meisterwerk „Das siebente Siegel“ ging der schwedische Meisterregisseur Ingmar Bergmann dieser bereits Ende der Fünfziger nach. Ein Ritter namens Antonius Block (die kürzlich verstorbene Schauspiel-Legende Max von Sydow) kehrt gemeinsam mit seinem Vasallen nach einem zehn Jahre andauernden Kreuzzug in seine Heimat Dänemark zurück. Doch das ist nicht mehr das Dänemark, das er einst gekannt hatte, denn das Land wurde mittlerweile von der tödlichen Pest heimgesucht. Verzweifelt beginnt der Ritter all das zu hinterfragen, was ihm früher wichtig gewesen war. Als ihm dann auch noch plötzlich der personifizierte Tod (Bengt Ekerot) gegenübersteht und dem jungen Mann mitteilen möchte, dass auch seine Zeit gekommen sei, fordert er diesen zu einer Partie Schach heraus. Die dadurch gewonnene Lebenszeit möchte er dazu nutzen, um nach dem Sinn des menschlichen Daseins zu suchen und noch ein paar gute Taten zu vollbringen. Durch seine albtraumhafte Schwarz-Weiß-Ästhetik, die nicht selten in surreale Bildwelten übergeht, und seinem philosophischen Grundcharakter wird Bergmanns Klassiker auf ewig unvergessen bleiben.
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Warner Bros

Der Omega-Mann

Der Coronavirus ist gefährlich und sollte daher nicht unterschätzt werden. Die aktuelle Quarantäne ist daher auch die richtige Vorgehensweise um der Lage Herr zu werden. Ich weiß, viele haben sich Zombies und dergleichen gewünscht und stattdessen einen Klopapiermangel präsentiert bekommen. Sollte in zwei Wochen also jemand etwas verwest riechen, bitte nicht voreilig handeln. Wer immer noch von einer dystopischen Post-Apokalypse träumt, dem empfehle ich „Der Omega-Mann“, die, meiner Meinung nach, beste Verfilmung von Richard Mathesons Endzeit-Klassiker „Ich bin Legende“, mit der Schauspielikone Charlton Heston.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: Filmverleih

Die Nacht der lebenden Toten

Auch der große George A. Romero gewährte schon Ende der 60er-Jahre im Urvater des Zombie-Genres tiefe Einblicke in menschliche Abgründe. Als plötzlich Tote aus ihren Gräbern steigen und Lebende durch Bisse ebenso in Zombies verwandeln können, verschanzt sich eine Gruppe an fünf Leuten in einem abgelegenen Bauernhaus. Unter den Überlebenden entwickeln sich nach für nach Spannungen, die das Böse im Menschen hervorbringen. Im Gegensatz zu seinen unzähligen Genre-Nachahmern fokussiert sich Romeros bis heute relevanter Geniestreich in erster Linie nicht auf die Gefahr der Außenwelt, sondern die Gefahr, die vom Menschen selbst ausgeht.
„They’re coming to get you, Barbara!“
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Koch Films, Orion Pictures

Flesh+Blood

Persönliche Hygiene, dies inkludiert Händewaschen, ist ein wichtiger Bestandteil des zivilisatorischen Lebens und insbesondere während einer Pandemie unabdingbar. Zudem ist es wohl die einfachste Art und Weise den Coronavirus und seine Auswirkungen einzudämmen. Dies ist Wissen, auf das unsere Ahnen leider nicht zurückgreifen konnten, als die Pest durch Europa ging. Bevor Paul Verhoeven mit „RoboCop“ (1987) seinen internationalen Durchbruch feierte, widmete er sich in seinem Historienfilm „Flesh+Blood“ diesem Thema. Die Auswirkungen von Krieg und Pest auf das Leben in Italien des frühen 16. Jahrhunderts werden hierbei auf eine schonungslose und realistische Art und Weise präsentiert. Dies, die grandiosen Kostüme, Sets sowie die überragenden schauspielerischen Leistungen von Rutger Hauer und Jennifer Jason Leigh machen diesen Film zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Thorsten Schimpl (Thorsten)

Foto: Universum Film

It Comes at Night

Trey Edward Shults‘ zu Unrecht untergegangener Horrorthriller zeigt eine Post-Apokalypse, in der ein hochansteckendes Virus jegliches Leben auf der Erde in Gefahr bringt. Um sich vor der nicht identifizierten Seuche zu schützen, zieht sich der Familienvater Paul (Joel Edgerton) mit seiner Frau (Carmen Ejogo) und seinem Sohn (Kelvin Harrison Jr.) in eine abgelegene Hütte zurück. Paul stellt strenge Regeln zusammen, die den dreien ihr Überleben garantieren sollen. Doch deren behutsames Dasein wird gestört, als eines Tages eine zweite Familie deren Haus auffindet und darin Unterschlupf suchen möchte. Obwohl Paul diesen ihnen zunächst gewährleistet, zeigt er schon bald großes Misstrauen seinen neuen Gästen gegenüber. Ein zwar schleichend aber durch seine technischen Spielereien hocheffektiv erzählter Endzeit-Thriller, der exemplarisch zeigt wie Menschen in Gefahrensituationen oft selbst zu Monstern werden.
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Filmverleih

Mayhem

Ein rätselhafter Virus geht um. An sich eigentlich nicht tödlich, bringt er seine Wirte dennoch dazu, ihren dunkelsten Trieben nachzugehen und nimmt den Infizierten jeden Funken Moral und Anstand. Hier geht es nicht um Menschen die sich um die letzten Vorräte Nudeln und Toilettenpapier streiten, sondern um den Anwalt Derek Cho (gespielt von Steven Yeun), der just in dem Moment gefeuert wird als das Gebäude behördlich abgeriegelt wird. Als sich das Virus ausbreitet, hat Derek keine andere Wahl als seinen Zorn an der oberen Chefetage zu entfesseln.
Julia Pogatetz (juliap)

Foto: UIP

Shaun of the Dead

Wer an diesen Tagen eher unterhaltsamere Kost aufgetischt bekommen möchte, ist bei Edgar Wrights brillantem Regiedebüt gut aufgehoben. In der kultigen Zom-Com verkörpern Simon Pegg und Nick Frost die beiden besten Freunde Shaun und Ed, die sich in London plötzlich in einer verheerenden Zombieapokalypse wiederfinden. Shaun, der kurz davor war in der Monotonie seines immer gleichen Alltags zu versinken, hätte das plötzliche Auftauchen der lebenden Toten beinahe übersehen. Sein Überlebensplan? Gemeinsam mit Ed, seiner Ex-Freundin Liz (Kate Ashfield), seiner Mutter (Penelope Wilton), seinem verhassten Stiefvater (Bill Nighy) und anderen skurrilen Charakteren möchte er sich an den einzigen sicheren Ort zurückziehen, der ihm in den Kopf kommt: sein heißgeliebtes Stammpub Winchester. Wrights höchst amüsante und stilsicher in Szene gesetzte Horrorkomödie funktioniert nicht nur als herrliche Persiflage auf den Zombiefilm, sondern auch als eigenständiger Vertreter des Genres wunderbar.
Christian Pogatetz (chrosTV)

Foto: Polyfilm

The Host

Wo ein Parasite, da auch ein Host. Ein Film für all jene, die durch den diesjährigen Oscargewinner „Parasite“ erstmals auf das Werk Bonj Joon-Hos aufmerksam wurden, und sich von seiner einzigartigen Wandlungsfähigkeit als Genrefilmemacher überzeugen wollen. Nachdem in Seoul eines Tages ein mutiertes Wesen aus dem Han-Fluss entsteigt und beginnt Leute zu fressen, werden all jene die mit ihm in Kontakt kamen unter Zwangsquarantäne gestellt. Ein Genremix aus Creature Feature und Sozialsatire.
Julia Pogatetz (juliap)

Foto: Concorde

The Patriot

Steven Seagal ist nicht bekannt dafür, dass er in die Filmgeschichte als talentierter oder außergewöhnlich begabter Schauspieler eingeht. Aber dafür hat er einige Genre-Filme gemacht, die auch jetzt nach über 20 Jahren seit dem Erscheinen ironischerweise aktuell sind. Ein gutes Beispiel schlechter Kunst ist „The Patriot“. Wie üblich in einem Segal-Film zeigt sein Gesicht nur einen Ausdruck, egal ob traurig, wütend oder glücklich, aber dafür fliegen die Fäuste und brechen die Knochen. Wem das nicht zu brutal ist, kann ruhig einen Blick in diesen „Survival“-Thriller hineinwerfen. Die Story ist nebensächlich. Als ehemaliger Geheimdienstler und Arzt muss er ein Gegenmittel gegen ein tödliches Virus finden, dass eine Kleinstadt in Montana, USA, bedroht. Aber noch brisanter wird die Situation, als man zufällig erkennt, dass seine Tochter bei einer Blutuntersuchung immun gegen das Virus ist. Damit sie aber nicht getötet wird, muss er eine andere Lösung finden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Das Sprichwort sagt es schon: „Das Glück liegt in der Wiese“. Die Blüten einer Pflanze retten die Menschheit. Regie führte der begnadete Kameramann Dean Semler, der für „Der mit dem Wolf tanzt“ mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.
Leander Caine (Leander Caine)

Foto: WVG Medien

Train to Busan

Ein Film, der aufzeigt, dass ein einzelner Infizierter reicht, um alle mit sich zu reißen. Nachdem der arrogante Fondsmanager Seok-woo mit seiner Tochter den Zug nach Busan nimmt, überschlagen sich die Ereignisse. Etwas ist schief gelaufen in einer nahegelegenen Biotech Company, ein Virus der Menschen zu angriffslustigen Kannibalen macht geht um. Am Bahnhof gelingt es einer Infizierten an Bord zu kommen und in rasanter Geschwindigkeit greift das Virus in allen Waggons um sich, immer mehr zombieähnliche Kreaturen stehen dem Protagonisten und seiner Tochter im Weg. Gemeinsam mit anderen Überlebenden versuchen sie alles um irgendwie die vermeintlich sichere, vom Militär geschützte Stadt Busan zu erreichen.
Julia Pogatetz (juliap)

Foto: The Walt Disney Company

Wall-E

In ferner Zukunft sieht sich die Menschheit dazu gezwungen die Erde zu verlassen, da der Planet zur einzigen Müllhalde verkommen ist. Der Ausweg? Die Gesamtheit der Erdbewohner*Innen wird auf einem gigantischen Raumschiff untergebracht und hinterlässt einzig und allein einen rustikalen Roboter, der darauf programmiert wurde, den Müll der Menschen zu beseitigen. Eines Tages bekommt der kleine WALL-E in Form der Hi-Tech-Roboter-Lady EVE jedoch auch Gesellschaft. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ungemein liebenswerte Romanze inmitten einer vermeintlich hoffnungslosen Dystopie. Das große Juwel im ohnehin beeindruckenden Katalog der Animationsschmiede Pixar besticht neben der wortkargen Liebesgeschichte mit nostalgischen Slapstick-Einlagen und einem erstaunlich optimistischen Ausblick auf die Zukunft der Menschheit, der besonders an diesen Tagen wohl mehr als notwendig sein dürfte.
Christian Pogatetz (chrosTV)

Forum

  • Outbreak

    Eine Liste kann natürlich nie komplett sein und ist natürlich subjektiv. Aber ich würde natürlich noch den „Wirt“ aller Pandemie-Filme mit reinnehmen: „Outbreak“ (1995)
    und 12 Monkeys natürlich auch ;)
    treadstone71_02519ad8f6.jpg
    19.03.2020, 16:45 Uhr
  • Für alle was dabei

    Was für eine tolle Zusammenstellung! Am liebsten würde ich mir alle 18 Filme anschauen...
    leandercaine_0fc45209c9.jpg
    19.03.2020, 13:05 Uhr