Berlinale 2020
„Freud“ startet heute im ORF

„Freud“ startet heute im ORF

Nach seiner Premiere auf der Berlinale startet die 8-teilige Serie von Marvin Kren heute im ORF.
Vor rund drei Wochen wurde die achtteilige Miniserie „Freud“ bereits im Rahmen der 70. Berlinale uraufgeführt. Bei der Miniserie handelt es sich um die allererste Netflix-Produktion aus österreichischem Hause. Das vom ORF koproduzierte Serienprojekt wird heute Abend erstmals im Fernsehen ausgestrahlt. Die Serie widmet sich in fiktionalisierter Form dem Leben des Tiefenpsychologen Siegmund Freund. Ende des 19. Jahrhunderts will dieser im Alter von 30 einer mysteriösen Mordserie auf die Spur gehen. Bei der Weltpremiere in Berlin konnte UNCUT am Roten Teppich Teile des Teams für Kurzinterviews gewinnen.

Inszeniert und geschrieben wurde das Ganze von Marvin Kren, der schon mit Filmen wie „Blutgletscher“, aber auch höchst erfolgreichen Serienprojekten wie „4 Blocks“ sein beachtliches Talent als Regisseur unter Beweis stellen konnte.



Die Hauptrolle des titelgebenden Begründer der Psychoanalyse wurde vom steirischen Schauspieler Robert Finster übernommen, der hierfür in seine bis Dato größte Rolle schlüpfte. Er überzeugte Regisseur Marin Kren so sehr, dass dieser den Film auch gegen einigen Widerstand nicht ohne ihn machen wollte.



In der Serie bekommt Freud Unterstützung vom Polizeiinspektor Alfred Kiss, der vom unverkennbaren Wiener Charakterdarsteller Georg Friedrich verkörpert wird. Auch ihn haben wir in Berlin eine (sehr) kurze Wortmeldung entlocken können.



Die Schweizer Schauspielerin („Raw“, „Tiger Girl“) spielt hingegen das stadtbekannte Medium Fleur, die Freud bei der Ermittlung der Mordserie ebenfalls zur Seite steht. Sie wurde übrigens bei der diesjährigen Berlinale auch als European Shooting Star ausgezeichnet. Die restliche Besetzung wird in Nebenrollen durch Namen wie Brigitte Kren, Anja Kling, Angelika Niedetzky, Daniela Golpashin oder Philipp Hochmair ergänzt, die allesamt bei der Premiere im Berliner Zoo Palast anwesend waren.

Heute Abend werden auf ORF 1 die ersten zwei Folgen mit jeweils rund 55 Minuten ausgestrahlt. Mittwoch und kommenden Sonntag gibts dann die weiteren Folgen:

Folge 1: „Hysterie“ (Sonntag, 15. März, 20:15 Uhr, ORF 1)
Folge 2: „Trauma“ (Sonntag, 15. März, 21:15 Uhr, ORF 1)

Folge 3: „Somnambul“ (Mittwoch, 18. März, 20:15 Uhr, ORF 1)
Folge 4: „Totem und Tabu“ (Mittwoch 18. März, 21:15 Uhr, ORF 1)
Folge 5: „Trieb“ (Mittwoch, 18. März, 22:10 Uhr, ORF 1)

Folge 6: „Regression“ (Sonntag, 22. März, 20:15 Uhr, ORF 1)
Folge 7: „Katharsis“ (Sonntag, 22. März, 21:05 Uhr, ORF 1)
Folge 8: „Verdrängung“ (Sonntag, 22. März, 21:55 Uhr, ORF 1)

Wer die Serie im Fernsehen verpasst, kann sie dann natürlich auch in der ORF-TVthek nachschauen. Und ab 23. März sind dann alle Folgen auch auf Netflix verfügbar.

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