Neu im Kino
Neu im Kino (KW 08/2020)

Neu im Kino (KW 08/2020)

Die neue Kinowoche wird von zwei heldenhaften Hunden erobert und lockt in die Wildnis und auf Fantasieinseln.
Die österreichische Dokumentation „Brot“ von Harald Friedl tischt uns viele interessante Fakten über unser tägliches Brot auf. Friedl nimmt uns mit auf die Reise eines Brotleibs von großen Fabriken und kleinen Backstuben bis auf unseren Teller.

Die Leinwandadaption des gleichnamigen Abenteuerromans aus der Feder von Jack London „Ruf der Wildnis“ handelt von einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Harrison Ford und dem Vierbeiner Buck, dessen unbeschwertes Hundeleben unter der kalifornischen Sonne einem Hürdenlauf in der Wildnis Alaskas zu Zeiten des Goldrausches weichen muss. Das alles unter der Regie des „Lilo & Stitch“-Regisseurs Chris Sanders.

Wer nicht genug von den treuen, tierischen Begleitern des Menschen kriegen kann, darf sich auch auf „Lassie - Eine abenteuerliche Reise“ freuen. Das deutsche Remake des Familienfilm-Klassikers handelt von einer Collie-Hündin, die von ihren neuen Besitzern davonläuft, um ihre alte Familie wiederzufinden.

Bild aus dem Film „Fantasy Island“ (Sony Pictures)
In „Fantasy Island“ lauert der Schrecken unter Palmen. Die Horroradaption der gleichnamigen amerikanischen Fernsehserie aus den 70ern entführt Lucy Hale auf eine Urlaubsinsel, auf der Albträume wahr werden.

Auch die Horrorfilm-Fortsetzung „Brahms: The Boy 2“ mit Katie Holmes lässt unser Blut gefrieren. Als eine Familie ein neues Haus bezieht, findet ihr kleiner Junge schnell einen neuen Freund. Dieser ist jedoch kein Nachbarsjunge, sondern eine gruselige Porzellanpuppe, die bald Unheil über die ganze Familie bringt.

Das isländische Drama „Weißer weißer Tag“ handelt von einem ehemaligen Polizisten und Witwer, der einen Mann aus dem Ort beschuldigt, eine Affäre mit seiner verstorbenen Frau gehabt zu haben. Diese Obsession wird ihm zum Verhängnis, als sich mehr und mehr Freunde von ihm abwenden und bald die Beziehung zu seiner geliebten Enkelin auf dem Spiel steht.

Die französische Komödie „Der Glanz der Unsichtbaren“ wirft einen Blick in ein Tageszentrum für wohnungslose Frauen, das kurz vor der Schließung steht. Das stellt die gutherzigen Sozialarbeiterinnen des Zentrums vor die Aufgabe, ihre Schützlinge soweit aufzurappeln, dass sie den Alltag auch ohne sie meistern – mit allen Mitteln!

Die von Deutschland und Österreich co-produzierte Dokumentation „Born in Evin“ ist nun auch in Graz gelandet. Sie begleitet eine Frau auf ihrer Reise zurück an ihren Geburtsort, dem iranischen Gefängnis für politische Häftlinge.

Die französische Romanze „Einsam Zweisam“ von Cédric Klapisch („L'Auberge Espagnole“) erzählt von zwei einsamen Seelen in der Stadt der Liebe.

Und die türkische Komödie „Bayi Toplantisi“ über drei Männer und ihre Lebenskrisen läuft im Annenhofkino in Originalsprache mit Untertiteln.
Die Autorin
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Stadtneurotikerin

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