Aus dem Wettbewerb hätte ich sehr gerne den Eröffnungsfilm „The Dead Don't Die“ angeschaut, da ich die Arbeiten von Jim Jarmusch sehr schätze. Vor allem sein „Vampir“-Film „Only Lovers Left Alive“ aus dem Jahre 2013 hat mich nachhaltig beeindruckt.
Bild aus dem Film „The Dead Don't Die“ (Universal Pictures International)Bei einem Almodóvar kann normalerweise auch nichts schiefgehen: „Alles über meine Mutter“ und „Sprich mit ihr“ ist aber schon eine Zeit lang her, wo er auf dem Höhepunkt seines Schaffens war. Kann sein neuer Streifen „Leid und Herrlichkeit“ an seine glorreiche Zeit anschließen?
Bild aus dem Film „Leid und Herrlichkeit“ (Constantin Film, Studio Canal)Aus patriotischer österreichischer Sicht ist es eine große Ehre mit „Little Joe“ von Jessica Hausner beim Wettbewerb vertreten zu sein. Das hätte ich mir nicht entgehen lassen. Vor allem liebe ich es Filme im Original – diesen hier auf Deutsch mit englischen und französischen Untertiteln – anzuschauen und mitzulesen.
Bild aus dem Film „Little Joe“ (Filmladen)An einem Terrence Malick wäre ich auch nicht vorbeigekommen, sicher auch bei seinem Beitrag „Ein verborgenes Leben - A Hidden Life“, und das obwohl der Film 3 Stunden dauert. Zu lange Filme versuche ich meist zu vermeiden, aber beim Maestro hätte ich ein Auge zugedrückt. „Badlands“, „Der schmale Grat“ und „The Tree of Life“ ist schon eine Zeit lang her. Seine Filme danach waren eher halbesoterische Gedanken-Schlaftabletten.
Bild aus dem Film „Ein verborgenes Leben - A Hidden Life“ (Filmladen, Pandora Film)Auch den nachträglich in den Wettbewerb aufgenommenen Film „Once Upon a Time in Hollywood“ von Quentin Tarantino hätte ich natürlich gerne gesehen.
Was wäre auf Deiner To-Watch-List in Cannes gelandet?



