Neu im Kino
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Neu im Kino (KW 31/2018)

Die neue Kinowoche hat eine Mission, kennt eine Destination und beschert uns ein Wiedersehen mit Film-Ikonen aus einem vergangenen Jahrzehnt.

Mission: Impossible - Fallout

Tom Cruise, der amerikanische Held mit dem asymmetrischen Lächeln, kehrt ein sechstes Mal als Ethan Hunt zurück auf die Leinwand. In dieser hochgelobten Fortsetzung des beliebten Franchises versucht er wieder das Unmögliche möglich zu machen. Hunt und sein IMF-Team befinden sich gemeinsam mit ein paar alten Verbündeten in einem Wettlauf gegen die Zeit, nachdem sie eine Mission vermasselt haben. Dabei lässt der Film weder Tom Cruise noch dem Publikum eine Verschnaufpause. Für M:I-Fans und allen anderen Freunden von gepflegter Action, die den Adrenalinrausch des Jahres nicht verpassen wollen.

Destination Wedding

Zwei weitere Ikonen aus den 90ern melden sich in der neuen Kinowoche zurück und auch sie sind auf einer Mission, die für sie unmöglich scheint. Keanu Reeves und Winona Ryder spielen in dieser (un)romantischen Komödie zwei miesepetrige Hochzeitsgäste, die sich nicht in feierliche Stimmung versetzen lassen wollen. Stattdessen finden sie im jeweils anderen einen Komplizen zum Unglücklichsein. Für alle, die gern Kitsch gegen Sarkasmus tauschen.

Weitere Neustarts

Des Weiteren startet noch das britische Drama „Vom Ende einer Geschichte“ mit Jim Broadbent und Charlotte Rampling. Als Tony (Broadbent) das Tagebuch eines alten Freundes erbt, sieht er sich in seine eigene Vergangenheit zurückversetzt. Der Besuch einer alten Liebschaft soll ihm Klarheit verschaffen, doch wirft dieser nur noch mehr Fragen auf.

Die argentinisch-deutsche Co-Produktion „Cocote“ erzählt von einem evangelischen Gärtner, der in seine Heimatstadt reist, um dort dem Begräbnis seines Vaters beizuwohnen. Dort sieht er sich gezwungen an Riten teilzunehmen, die nicht seiner religiösen Überzeugung entsprechen. Vor allem aber der Plan seiner Familie, den Mord an seinem Vater zu rächen, stürzt den Gläubigen in eine Sinnkrise.

Die spanisch-mexikanische Komödie „Wir sind Champions“ handelt von einem Basketball-Trainer, der von einem Gericht zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert wird. Er soll ein Team trainieren, das aus Menschen mit geistiger Behinderung besteht. Anfänglich ist der vom Gewinnen besessene Coach am Boden zerstört, doch realisiert er bald, dass in jedem von uns ein Gewinner steckt.

In „Egal was kommt“ reist der Journalist Christian Vogel mit seinem Motorrad durch die Welt. Seine Erlebnisse teilt er in diesem deutschen Dokumentarfilm mit uns.
Die Autorin
herzchen
Stadtneurotikerin

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