Neu im Kino
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Neu im Kino (KW 52/2016)

Neben Abstechern ins 15. und ins 18. Jahrhundert geht es diese Woche filmisch auch bis ans Ende der Welt.

Assassin's Creed

Seit 2007 gab es zahlreiche Versionen des Computerspiels „Assassin's Creed“. Nun folgt unter der Regie von Justin Kurzel die Realverfilmung des Spielehits. Für die prominente Besetzung mit Michael Fassbender, Marion Cotillard und Jeremy Irons geht es dabei von der Gegenwart ins Spanien des 15. Jahrhunderts. Erste Kritiken zum Film sind allerdings eher gemischt.

Love & Friendship

Rund 300 Jahre später, nämlich im England des 18. Jahrhunderts spielt der zweite große Neustart der Woche. Basierend auf dem Roman „Lady Susan“ von Jane Austen begibt sich in diesem Film Kate Beckinsale auf die Suche nach einem wohlhabenden Ehemann für ihre Tochter ... und für sich sich selbst gleich mit. Die Uncut-Userin „Susn“ hat sich den Film für Uncut bereits auf der Viennale angeschaut und weiß in ihrer Kritik durchaus Positives zu berichten.

Einfach das Ende der Welt

In Cannes mit dem Großen Jurypreis ausgezeichnet geht es im neuen Film von Xavier Dolan um einen nach zwölf Jahren heimkehrenden Sohn, der bei seinen Verwandten für einige Aufregung sorgt.

Vorerst nur in Wien, Oberösterreich und Kärnten startet der israelische Film „Wedding Doll“ über eine junge Frau mit einer leichter geistiger Behinderung.
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