11 Einträge
27 Bewertungen
78.5% Bewertung
  • Bewertung

    High Fidelity

    Rob ist Besitzer eines Musik Ladens und erzählt dem Zuseher über sein Leben und vor allem seiner gescheiterten Beziehungen, nachdem seine letze Beziehung gerade in die Brüche ging. Als Art der Bewältigung reiht er seine Verflossenen, ähnlich Musikcharts, in eine Top Fünf Liste. Auf der Suche nach den Gründen des Scheiterns, besucht er all seine Exfreundinnen. Im Zuge dessen merkt, er dass er seine letzte Freundin, Laura, immer noch liebt.

    High Fidelity ist ein Feelgood Film, der auch ein wenig nachdenklich macht. Jeder hat selber schon einmal Liebeskummer gehabt und hat sich gefragt, warum es so kam wie es kam. An machen Stellen ist der Film leider ein wenig eindimensional und träge. Hier sind die Gespräche über Schallplatten und Künstler, die jetzt eher eingefleischte Musik Fans kennen, besonders zäh. Dennoch zeigt der Film menschliche Emotionen und Sinnkrisen sehr realistisch und nicht überzogen. Das Buch mag durchaus besser sein, der Film ist aber auch nicht schlecht.
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    26.08.2015
    23:18 Uhr
  • Bewertung

    My personal Top 5...

    Rob muss mit der Trennung von seiner Freundin klar kommen und kompensiert dies mit dem Sortieren seiner Plattensammlung, mit dem Überdenken alter Beziehungen und dem Stalken seiner Ex...

    John Cusack in der Hauptrolle erzählt seine, also Rob`s Geschichte zur Kamera, der Zuseher wird direkt integriert. Er philosophiert über seine Verflossenen, über Musik und Filme und reimt sich damit sein Leben zusammen. Nebenbei geht sein tatsächliches Leben weiter und entgegen seiner Wahrnehmung dreht er sich nicht auf der Stelle.

    High Fidelity ist definitiv ein Film, den man sich mehrmals anschauen kann. Er ist nicht zwingend aufregend oder fesselnd, er schafft es aber mit seiner Subtilität in Erinnerung zu bleiben. Der Soundtrack ist exzellent, die Umsetzung des Romans ist gut gelungen. Auch John Cusack überzeugt, der restliche Cast sollte dennoch nicht verschwiegen werden.

    Ein Klassiker der Filmgeschichte - Must See!
    ohhoney_0ded0e006c.jpg
    23.08.2015
    23:25 Uhr
  • Bewertung

    Ein Musikfilm

    Das ist Stephen Frears eindimensionalster Film. Fast zwei Stunden geht es nur um Schallplatten. Gelegentlich fallen Namen von den Großen der Musikszene mit hörenswerten Beispielen. Das ist OK, aber der Plot als solcher kommt schon ziemlich eintönig daher. Im Plattenladen von Rob (John Cusack) entstehen Beziehungen; häufiger wird aber eine beendet oder andere zwischenmenschliche Tiefschläge verursachen Schmerzen - im Herzen. Letztlich sind die Gespräche lediglich der einzige kommunikative Weg ins Bett der Mädels. Die Platten sind zwar das Wichtigste im Leben der Youngsters, aber auch immer nur Mittel zum Zweck. So wie sich die Akteure über den optimalen Musikgeschmack in den Haaren liegen, kann man auch zum ganzen Film stehen. Obwohl Frears gelegentlich sein Talent durchschimmern lässt, durch kleine Gastauftritte von Superstars wie Tim Robbins, Catherine Zeta-Jones und Bruce Springsteen oder auch verschiedene Verläufe einer Szene anbietet, auf die Dauer ermüden auch die sich an der Romanvorlage orientierenden Dialoge. Auch der Regen kommt in steter Regelmäßigkeit wieder.
    Die Lektüre des Romans von Nick Hornby hat mir mehr Freude bereitet, als der Film. Da kommt auch der einzig nennenswerte Gag besser rüber: das Ranking aller möglichen Ereignisse, nicht nur der von LPs.
    Frears hat durch seine sonstigen Filme die Messlatte sehr hoch gehängt. Hier ist er mal ausnahmsweise drunter durch getaucht.
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    05.12.2011
    18:43 Uhr
  • John Cusack mag ich sehr, sehr gern,

    die Hornby-Vorlagen sind auch immer relativ gut, jedoch versteh ich nicht, was dann mit dem Film los ist bzw. was schief geht, denn wen man eben die Bücher kennt, ist man von den Filmen nicht nur enttäuscht, denn sie kommen einfach nicht an die Verfilmung ran!!
    Aber es hat schließlich jeder noch Chancen verdient...er hat ja noch ein paar "unverfilmte" Bücher übrig und wird in den nächsten paar Jahren auch sicher noch welche produzieren...vielleicht gelingts ja dann besser!!!
    08.03.2008
    13:53 Uhr
  • Bewertung

    Super!

    Habe hier herzlich über John Cusack lachen müssen, er ist einfach sowas von liebenswert schrullig in dem Film! Herrlich!
    Dieser Film kommt sehr nahe an den ganz normalen Wahnsinn, was man allgemein Alltag nennt, heran. Charmant und liebevoll werden hier die persönlichen Probleme des "Helden" Rob geschildert, ohne kitschig zu werden oder unerträglich gefühlsdusselig. Gezeigt wird einfach der Versuch von Rob, mit seinem Leben und seiner Krise irgendwie fertig zu werden. Auch Catherine-Zeta Jones kann hier in der Rolle einer Ex-Freundin punkten.
    Kann auch jedem das Buch empfehlen von Nick Hornby - einfach absolut lesenswert.
    Natürlich ist der Soundtrack auch nicht zu verachten, wenn es schon um einen Plattenladenbesitzer geht... Alles in allem absolut sehens- und hörenswert!
    joesy_161503dc9f.jpg
    26.07.2007
    09:24 Uhr
  • Bewertung

    sehr realitätsnah

    dieser Film ist wirklich sehr nah am Leben.
    Die Probleme sind so alltäglich, und hier werden sie perfekt in Das Leben eines Menschen gepackt, Midlife-crisis, Beziehungsprobleme sehr charmant präsentiert, mit guten philosophischen Ansätzen und Jack Black als Platten-Narr.
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    22.12.2006
    17:31 Uhr
  • Bewertung

    netter film

    für musikfreaks. hab mich besonders über bestimmte details gefreut.
    alles andere als oberflächlich das ganze.
    empfehlenswert
    kim606_4086b33d9c.jpg
    07.03.2006
    16:05 Uhr
  • Bewertung

    Alltäglicher Irrsinn

    „High Fidelity“ zählt zu jenen kleinen Filmen, die trotz unspektakulärer Handlung tadellos unterhalten. Sei es wegen der unzähligen „Lebensphilosophien“, der schrulligen von Nick Hornby (Buch) erschaffenen Charakteren oder dem alltäglichen Irrsinn, der uns von uns selbst nicht gänzlich unbekannt ist. ;)
    John Cusack umgeben von alten Platten und einem durch und durch verrückten Jack Black, der an manchen Stellen verdächtig an seine eigene Person erinnert – ein liebevoller, witziger Film, der meist ganz und gar nicht realitätsfern wirkt.
    01.03.2006
    21:40 Uhr
  • Bewertung

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    Man muss wohl die Vorlage kennen um gerecht über diesen Film urteilen zu können, sonst lässt sich nur sagen dass die Macher hier absolut einen Nerv getroffen haben, die Thematik und der Inhalt spiegeln sich problemlos in unserer Gesellschaft wider. John Cusack spielt mit viel Herzblut den Loser, einzig Catherine Zeta-Jones nervt ein bisschen.
    susn_15a35adfde.jpg
    23.05.2005
    13:17 Uhr
    • Bewertung

      -.-

      ich kenne keine Zeile aus dem Buch, gefallen hat mir High Fedility (HiFi) dennoch.
      30.07.2005
      16:50 Uhr
  • Bewertung

    -

    sehr gelungene adaption des buches. und endlich wieder einmal lisa bonet zu sehen war einfach toll. der ganze cast (besonders Iben Hjejle) war hervorragend.
    03.05.2005
    23:08 Uhr