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    Gegen das Vergessen

    Es ist ein Versuch, die Erinnerung in unserem Gedächtnis zunächst einmal sichtbar zu machen. Hier wirbeln unvollständige Bildfolgen und erlebte Situationen wild durcheinander. Mit Zeitsprüngen vor und zurück wird im Verlauf der Handlung die eigentliche Jetzt-Zeit verwischt und auch die guten Schauspieler (besonders Kate Winslet und Jim Carrey (ganz im Ernst) können nicht immer beim Einnorden behilflich sein. Die Grundidee ist recht interessant: Erinnerungen wie Daten auf einer Festplatte zu löschen. Mittels einer zweiten nur angedeuteten Beziehung wird den beiden Liebenden ein Neuanfang ermöglicht. Werden gelöschte Erinnerungen reaktiviert oder soll und kann man letztendlich doch nicht vergessen? Der Originaltitel ’Ewiger Sonnenschein in einem makellosen Gehirn’ ist ebenso poetisch wie das deutsche Pendant.
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    16.11.2009
    19:33 Uhr
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    einzigartig.

    ich hab den film zwei mal sehen müssen um genau zu verstehen, was ich beim ersten mal verstanden habe. er ist einfach einmal etwas ganz anderes und das macht ihn so einzigartig. jim carrey ist wohl möglich in dieser rolle das beste was er je verkörpert hat (neben "truman show" und "23"). die geschichte ist faszinierend und wunderbar.

    auf jeden fall sehr sehenswert!
    17.02.2008
    16:14 Uhr
    • Bewertung

      Ja, da muss ich dir absolut Recht geben.

      1) ist der Film wirklich mal was anderes und
      2) man sollte ihn öfters als bloß ein Mal ansehen, damit man alles gut versteht bzw. so auffasst, wie es auch gemeint ist.
      Man kommt zwar beim 1. Mal problemlos mit, jedoch übersieht man gern wichtige Details...
      08.03.2008
      15:30 Uhr
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    Der beste Carrey ever!!

    Ich habe weder Jim Carrey noch Kate Winslet jemals so herzlich, charmant spielen sehen, wie in diesem Film. Der Film insgesamt ist ein wahres Meisterwerk, sehr, sehr romantisch, obwohl auf die "üblichen Kitschszenen" komplett verzichtet wird. Die Drehbuchautoren haben sich hier mal was Neues einfallen lassen.

    Der Film überzeugt durch Originalität sowie durch die großartigen, schauspielerischen Leistungen der Stars. Mark Ruffalo ist wie immer sehr, sehr süß.
    Ein absolutes Muss für Filmfans, die auf das "gewisse Etwas" stehen!!
    12.02.2008
    16:09 Uhr
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    Kunst

    Diesen Film könnte man mMn schon als Gesamtkunstwerk bezeichnen.
    Er ist wirklich sehr genau gestaltet und die Story ist zwar nicht sehr komplex aber trotzdem fesselnd. Den Drehbuch Oscar hat der Film verdient allein durch die perfekte Anordnung und Schilderung der verschiedenen Szenen. Da sich der großteil des Films in Jim Carreys Kopf abspielt sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und es kommen tolle Effekte und Spielereien zum Einsatz.
    Schauspielerische Top-Leistung von allen beteiligten obwohl Carrey die anderen in den Schatten stellt.
    Einer der faszinierendsten Filme den ich seit langem gesehen habe.

    "eternal sunshine of the spottless mind" Alexander Pope
    (weiß immer noch nicht was das aussagen soll)
    02.12.2007
    13:47 Uhr
  • Bewertung

    Ein Meisterwerk von Film

    Michel Gondry ist ein absolutes Meisterwerk gelungen, dass es in dieser Form selten auf der Leinwand gab - zum immer wieder anschauen!
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    04.11.2007
    19:51 Uhr
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    Aufgepasst

    "Vergiss mein nicht" ist einer dieser Filme wo man gut aufpassen muss und man nicht mal mitten im Film aufs Klo darf, denn wenn man etwas verpasst versteht schlecht etwas. Den Film muss man sich von Anfang bis Ende ansehen, denn er ist so toll kompliziert.Jim Carrey zeigt hier wahrscheinlich die beste Leistung seiner Karriere , er haette den Oscar wirklich verdient, aber er wurde ja nochnicht mal nominiert. Was muss Jim denn noch machen damit er ihn endlich kriegt? Na, ja Kate Winslet war auch total klasse.Im Grunde sahen dagegen Kirsten Dunst( was aber auch nicht wundert bei Kirsten, denn sie spielt ja immer blass) und Elijah Wood ziemlich blass aus.
    02.07.2007
    22:04 Uhr
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      Genau

      Die sit ein Film bei dem man immer da sein muss, ich habe 7 Mal begonnen, manchmal musste ich auf Klo, manchmal war ich nicht bei der Sche, manchmal wollte ich nicht.
      02.07.2007
      22:40 Uhr
  • Bewertung

    .....und wieder mal brilliert Jim Carrey

    Anders als erwartet, aber doch genau so habe ich ihn erwartert. Das geht doch nicht!
    Ich hatte mir mehr so was ganz trauriges vorgestellt, aber in den ersten 5 Minuten wurde mir klar, es handelt sich um ein Drama, ohne ernsten Kern, oder gerade mit? Nun gut man weiß es nicht sagen wir er wird nie Melodramatisch.

    Jim Carrey ist einer der, heutigen, besten Darsteller. Viele mügen gerade das was er am besten kann nicht. Grimassen schneiden, doch ich finds toll.

    Kate Winslet in der Rolle ihres Lebens, niemand hat eine skurrierle Figur skurrieler gespielt. Die Nominierungen bei den Gloubs und Oscars ging vollkommen zurecht.

    Doch in diesem Film ist alles anders! Er lässt sich mit nichts anderem vergleichen, schon gar nicht mit anderen Carreys.
    Er wird ernst aufgebaut, wird doch dann, aber im guten, lächerlich. Den umstig ins Gehirn Carreys bemerkt man nicht und weiß nicht was los ist. Der AH-Effekt ist oft vorhanden, doch man muss ihn ers mal erkennen.

    Charlie Kaufman ist ein ganz besonderer Mensch, es wurde nicht nur ein sehr guter Film über ihn gedreht, er ist auch ein Talent imd Schauspielen und Schreiben. Der Oscar ging vollkommen in ordnung, es muss fast unmöglich gewesen sein so ein Drebuch zu schreiben, die Rückblenden richtig einbauen. Respeckt.

    Der Film ist kein normaler Film, auch kein normaler guter Film. Er ist Arbeit. Nicht nur für Produzent, Regisseur, Darsteller und Cuter, auch für den Zuschauer. Er stimmt einenen Nachdenklich.
    21.04.2007
    15:27 Uhr
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    Ein Film wie ein Gefühl

    Wenn hohe Erwartungen erfüllt werden, freut man sich unbeschreiblich - so geschehen bei VERGISS MEIN NICHT!

    Bei diesem Film passt einfach alles: Tolle Schauspieler ("lustige" Menschen sind in Wirklichkeit meist "ernst" - hier der Beweis von Jim Carrey), eine Story, die bitter und süss gleichzeitig ist und das Gefühl der Liebe auf der Leinwand bzw. auf dem Bildschirm - wer hat sich Mal nicht gewünscht bestimmte Erinnerungen löschen zu wollen? Und trotzdem kann man sich nicht trennen - wie im Leben, so auch im Film!
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    17.09.2005
    11:34 Uhr
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      Ein Kunstwerk

      Nicht einmal, sondern öfter während des Films gibts zahlreiche "A-Ha" Erlebnisse, denn dieser Film überschreitet die Grenzen dessen, was man bisher für schnitttechnisch möglich gehalten hat. Zahlreiche sehr liebevolle und kreative Einfälle machen aus so mancher vordergründig einfachen Szene eine komplexe Abfolge von Bildern einer Komposition. Großartig : Jim Carrey in einer weiteren ernsten Rolle, die seine Wandelbarkeit erneut unter Beweis stellt. Cate Winslet als geheimnisvolles Wesen zwischen Erinnerung und Realität: bunt, schnatterig, distanziert und gleich darauf wieder nahbar.

      Fast 100 %. Nur zwischendurch gibts manche Längen im Erzähltempo, die Bilder entschädigen aber doch für das Meiste.
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      25.10.2005
      22:39 Uhr
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    Alternativ

    Ist wohl einer der besten Liebesfilme, nach True Romance, die ich gesehen habe. Ein Film mit Tiefgang der hinter einer sehr skurillen Geschichte versteckt ist. Wunderbar inszeniert und traumhafte Sequenzen. Jim Carrey und Kate Winslet ein Traumpaar. Ein unbedingtes muß.
    25.08.2005
    18:16 Uhr
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