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    Die Wiederkehr des Untoten

    Überdurschnittliche Kameraführung, sehr gute Filmmusik. Der Rest ist unterirdisch. Jesu Auferstehung als Wiederkehr eines Untoten gefilmt, "frohe Botschaft" mit Stilmitteln eines Horrorfilms, eine behauptete Authentizität und behaupteter Bibelbezug, wo apokryphe Einflüsse und theologisches Unwissen dominieren. Monty Python hat sich auf einem Niveau über dasselbe Thema lustig gemacht, das Mel gibson noch nicht einmal verstanden hat. Unter den schlechteren Jesusfilmen der schlechteste. Dazu juden- und behindertenfeindlich. Dass viele Menschen davon bewegt sind, liegt am gebotenen Überwältigungskino, das keinen Platz zur Reflexion lässt.
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    14.06.2011
    18:47 Uhr
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    Ein Kunstwerk

    Natürlich kann dieser beeindruckende Film genauso wenig zeigen „wie es damals wirklich gewesen ist“ wie andere Filme und Medien das können, die das Leben und Leiden Jesu zum Inhalt haben. Und Mel Gibsons „Passion Christi“ ist natürlich auch nur EINE von vielen Möglichkeiten einer wirksamen Konfrontation mit der christlichen Botschaft. Genauso wie etwa für den Hörer von Bachs Matthäuspassion ist es auch hier nicht die Tatsache einer objektiven Realitätswiedergabe sondern der inspirierte künstlerische Ausdruck, der die Botschaft vermittelt. Und das gelingt - da wie dort - für meine Begriffe auf ausgezeichnete Weise. Natürlich aber ist nicht jede Ausdrucksform für jeden Menschen gleichermaßen adäquat. Es ist wohl kaum angebracht, dieser Tatsache argumentativ entgegenwirken zu wollen.
    Für mich ist die „Passion Christi“ in jedem Fall ein sehr beeindruckender und berührender Film.
    11.06.2011
    16:26 Uhr
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    meisterwerk

    Es hat nie zuvor ein Film besser den leidensweg Jesus beschreiben knnen als die passion christi.
    27.04.2011
    15:35 Uhr
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    *Schnarch*

    Liegt es daran das ich diesen Film nicht ernst nehmen kann oder war der Film einfach nur mies?

    Gezwungen von Freunden lies ich mich auf "Die Passion Christi" ein. Wir kamen alle ziemlich bald zu dem Schluss das dieser Film wirklich nur was für frome Christen ist die gefallen daran finden Jesus rumhängen zu sehen.

    Wir waren jedenfalls nicht von dieser Sorte. Wir haarten bis zum bitteren Ende aus. Wir waren also praktisch mit unseren Gedanken bei Jesus.

    Aber die Bilder konnten eindeutig nicht mit denen aus "Das Leben des Brain" von den Monthy Phyton Brüdern mithalten.

    Nach langer durchhalte Zeit wurden wir immer schwächer und waren immer demontivierter... aber wir haben bis zum Ende durchgehalten weil wir aus unseren kurzen Musikeinlage "Always look on the bright side of life..." Kraft schöpften!
    schteo_de5235fd60.jpg
    01.04.2007
    11:16 Uhr
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    The passion of christy

    Die Passion Christi ist ein Ausnahmefilm verglichen mit den bisher veröffentlichten Jesus-Filmen. Hier wird der Leidensweg Christi mit wenigen Rückblicken dargestellt. Der Film von Mel Gibsons ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk. Der Film hat nicht nur die Aufmerksamkeit des heimischen Publikums auf sich gezogen, sondern auch die der Kirche und das zurecht. Der Film bringt die Gefühle der einzelnen beteiligten Personen in der Geschichte Jesus' auf sehr emotionale Ebene näher. Ich habe mit der Kirche nicht viel am Hut, aber dieser Jesus-Film hat selbst mich interessiert und wurde beiweitem nicht enttäuscht. Also für selbst nicht religiöse Menschen ist dieser Film sehenswert.
    27.02.2007
    14:00 Uhr
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    IKEA

    Hat irgendjemand übrigens die "IKEA-Szene" des Films, in der Jesus diesen hohen Tisch zimmert, den seine Mutter kritisiert ("wer soll so etwas brauchen?"), auch so amüsant gefunden? :)
    29.06.2006
    08:35 Uhr
  • Bewertung

    SEHR GUT!!

    ein sehr guter Film, obwohl es in echt noch viel brutaler war als in dem film!!! für jeden echten christen ein muss!!
    17.04.2006
    18:46 Uhr
    • Bewertung

      Würd ich so nicht sagen

      Natürlich ist der Kreuzestod Jesu für das Christentum der Höhepunkt seines irdischen Wirkens, schließlich ist damit seine wohl größte Erlösungstat verbunden und erfüllt sich seine Bestimmung.

      Gerade aber in der Bedeutung der biblischen Überlieferungen geht die Meinung zwischen den einzelnen Forschern sehr auseinander.

      Nach Mel Gibsons Film kann sich wohl der letzte Mensch vorstellen, wie grausam eine Kreuzigung gewesen sein muss. Sie aber derart aus dem Zusammenhang des übrigen Wirkens Jesu zu reißen, halte ich für problematisch.

      Die Christliche Botschaft besteht aus mehr, sie ist eine Frohe Botschaft, eine Botschaft der Erlösung, gerade durch die Auferstehung. Das fehlt dem Film zur Gänze.
      markus_lhnert2020_d56a9fa338.jpg
      17.04.2006
      19:52 Uhr
    • Bewertung

      Realistisch brutal??

      Wenn Mel Gibsons "Passion of Christ" auch nur ansatzweise der damaligen Realität entspräche, dann wäre Jesus niemals am Kreuz gestorben, sondern bereits vorher elendiglich verblutet und hätte es vermutlich nicht einmal lebendig zur Geißelung geschafft.
      Denn wovon der liebe Mr. Gibson keine Ahnung zu haben scheint, sind medizinische Fakten wie Blutverlust und auch Kreuzigungsarten (Nägel durch Handflächen zu schlagen ist beispielsweise eine absolut veraltete Theorie, die nachweislich nicht stimmen kann). Abgesehen von seinen mittelalterlichen Folterwerkzeugen, die es zu Jesus' Zeiten noch lange nicht gegeben hat. Für jeden Mediziner und Historiker ist "PoC" in dieser Hinsicher also höchst amüsant... ;)
      Ja, Kreuzigungen waren höchst qualvoll und eine Schweinerei im wahrsten Sinn des Wortes - aber so wie bei Gibson waren sie auch wieder nicht, denn wo hätten die Soldaten damals auch so viele Liter Kunstblut im Beutel herkriegen sollen??
      18.04.2006
      15:53 Uhr
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    The Passion of Mr. Gibson

    Die Stimmung des vollen Kinosaales war recht unterschiedlich: Einige amüsierten sich unfreiwillig, andere verließen den Film, während wieder andere (wie immer die Reihe vor mir) die Gelegenheit nutzten, um ihre großteils höchst amüsanten Kommentare abzuliefern („Jetzt spinnt er total, der Gibson!“ „Was ist denn das schon wieder???“). Dank geistreichem, kreativem und äußerst Kabarett-begabtem Kinopublikum also doch keine verlorene Zeit. ;)
    Mel Gibson leidet offensichtlich bereits seit Jahren an einem typisch amerikanischen „Heldentrauma“ mit Hang zum Pathos. Und damit hat er diesem Film – nicht zuletzt dank dämlicher, eigenwilliger Kompositionen vor allem gegen Ende – den Todesstoß versetzt, was eigentlich schade ist, da durchaus vielversprechende Ansätze vorhanden sind. Da wäre beispielsweise die Idee, den Film in Aramäisch und Latein zu drehen, oder Adriano Celentanos Tochter als beeindruckenden, androgynen Teufel in Szene zu setzen. Auch die Stimmung bei Gethsemane wirkt noch, und Judas’ dämonische Visionen/Paranoia nach dem Verrat haben ihre Stärken. Aber dann regiert mit einem Mal nur noch die verrückte Ideenwelt eines noch verrückteren Mel Gibson. Hätte ich gewusst, dass er derartiges mit seinen Gagen auf die Beine stellen wird, hätte ich wohl liebend gern darauf verzichtet, für Kinofilme oder DVDs mit ihm zu bezahlen!
    01.03.2006
    21:50 Uhr
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    blutig, blutiger...

    Ein sehr brutaler Film der zwischendurch zum Wegschauen bewägt.
    Es ist was anderes in Büchern über die Kreuzigung zu lesen oder diese in einem blutigen Film nachgestellt sich anzuschauen - sollte aber auf jeden Fall gesehen werden
    06.01.2006
    20:02 Uhr
  • Bewertung

    wow sehr eindrucksvoll

    fand den film zwar wirklich übertrieben brutal und blutig aber echt eindrucksvoll... man hab selten bei einem eigentlich "langwweiligen" film so gefesselt gefühlt
    eisregen_126376c405.jpg
    16.11.2005
    20:03 Uhr
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