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    Kurztrip auf Abwegen

    "2 Tage New York" ist die Fortsetzung von "2 Tage Paris" - ich konnte mit dem Vorgänger nicht viel anfangen, entschloss mich aber, dem Film, der 5 Jahre nach der ersten Geschichte spielt, noch eine Chance zu geben. Leider wurde ich in meiner Voreingenommenheit bestätigt und der Film konnte mich nicht überzeugen. Noch weniger als der Vorgänger. Als besonders störend im "Flow" empfinde ich den Wechsel in die Französische Sprache mit Untertiteln. Da sehr rasch gesprochen wird, ist es etwas anstrengend, den Dialogen zu folgen. Ich muss dazu sagen, dass ich mir äußerst selten originalsprachige Filme ansehe. Die Dialoge sind dann auch noch etwas langatmig, somit fällt das ganze umso schwerer, den Stereotypen Charakteren eine richtige Chance zu geben. Der Film ist voller Klischees, soweit das Auge reicht. Auch der Humor war für mich nicht das gelbe vom Ei, sondern knapp daran vorbei. Für mich ist sehr viel Hektik mit dabei, dass Resultiert darin, dass der Film aneckt und keine runde Sache ergibt. Auch die Darsteller wirken hölzern und etwas verloren in ihrer eigenen Skurilität.

    Für mich war "2 Tage New York" ebenso stressig, wie wenn ich mir vorstellen würde, wirklich für 2 Tage nach New York zu fliegen - Jetlag inbegriffen.
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    14.11.2016
    12:01 Uhr