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14 Bewertungen
53.9% Bewertung
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    monoton

    An sich ganz nett, aber nicht so dramatisch, wie ich es mir erwartet hätte. Irgendwie hat der Knalleffekt, der Höhepunkt, das "gewisse Etwas" gefehlt.
    Kirsten Dunst spielt das naive Biest hervorragend, Maggie Gyllenhall als leicht ausgeflippter Professoren-vernaschender "50ies-Vamp" ist auch genial.
    23.03.2008
    18:31 Uhr
  • Bewertung

    ...

    ...hm...wirklich in Fahrt kommt der Film nicht...das Konzept ist zwar subtil umgesetzt, mit schönen Farben, eindrucksvollen Bildern etc.
    Julia Roberts ist und bleibt einfach eine Göttin!!
    18.01.2008
    18:04 Uhr
  • Bewertung

    naja...

    Der Film hat keine wirklichen Highlights und tümpelt langsam vor sich hin. Nebenbei gibts ein paar Schauspielerinnen die schon in besseren Filmen mitgespielt haben. Nicht einmal, wenn jemanden das Thema interessiert, ist es spannend.
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    09.09.2007
    15:44 Uhr
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    Naja

    Der Film ist nicht so schlecht, aber auch kaum ein echter Renner. Alles in allem doch etwas zu langatmig.
    29.06.2007
    16:40 Uhr
  • Bewertung

    Just keep smilin'

    Der Titel ist Programm. Was soll ich mich hier eigentlich noch weiter aufregen? What you see is what you get: Julia Roberts lächelt und lächelt und lächelt den ganzen Film. Ist ja wirklich hübsch anzusehen, aber da tuts auch eine Standbildaufnahme von der DVD von Pretty Woman.

    Mal ehrlich, hätten Sie sich gedacht, daß es in dem Film um das Schicksal der Frauen vor der Emanzipation (DEM HIMMEL SEI DANK) in den USA geht? Was wir davon mitbekommen, ist plakativ, überflächlich und enden wollend. Einziges Highlight: die Werbeinserate in den Zeitungen aus der damaligen Zeit sind aus Nostalgie-Gründen sehenswert.
    markus_lhnert2020_d56a9fa338.jpg
    25.04.2005
    18:29 Uhr
    • Bewertung

      Nur die halbe wahrheit

      Der erste Teil mzum Thema lächen- Julia Roberts usw. gebe ich Ihnen vollkommen recht und habe auch nichts hinzuzufügen.
      Was aber den zweiten Teil angeht: Ich finde in diesem Folm wir uns sehr gut näher gebracht wie die Frauen in der damaligen Zeit dachten. Sie wurden allesamt in eine Schublade gesteckt: Die Frau gehört in die Küche hinter den Herd und hat Kinder zu bekommen. Doch kann das ein Leben sein? Meiner Meinung nach nicht, und ich finde dass uns in diesem Film genau das an den Tag gebracht wird. Daher ist der Film für mich eigentlich nicht schlecht, aber zu einem 100% Film fehlt noch einiges.
      05.03.2007
      20:24 Uhr