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74.2% Bewertung
  • Bewertung

    First Class

    X-Man First Class erzählt den Beginn der X-Men bzw. die Beziehung von Professor X und Magneto. Die beiden sind auch nicht Comicfans bereits aus den ersten Teilen bekannt, auch wenn sich sich hier als absolute Widersacher gegenüberstehen. Umso überraschender ist zu Beginn ihre Freundschaft und ihr gemeinsames Ziel, alle Mutanten zusammen zu bringen und gemeinsam zu trainieren. Wobei hier unterscheiden sich die beiden schon. Wo Xavier an das Gute glaubt und eine Koexistenz von Menschen und Mutanten, glaubt Magneto nur daran, die Menschen auszulöschen damit die Mutanten die Weltherrschaft übernehmen können.

    Der Film ist actiongeladen, toll animiert und unterhält bis zum Schluss. Nicht nur was für Comicfans, auch wenn ein bisschen Kenntnis der Materie sicher nicht schadet.
    sanasani_81677de759.jpg
    28.05.2015
    23:15 Uhr
  • Bewertung

    Erste Klasse

    Mutationen passieren im Genom und es kommt zu interessanten Ausprägungen - Fähigkeiten, die solche Mutanten von "normalen" Menschen unterscheiden. Charles Xavier ist einer von ihnen und er studiert Genetik um die wissenschaftlichen Fakten dahinter besser zu verstehen. Aber er ist nicht allein, seine Adoptivschwester Raven ist eine von ihnen und ebenso Eric Lensherr, ein deutscher Jude, der durch seine Fähigkeiten den Holocaust überlebt hat und deshalb auf der Suche nach seinem damaligen Peiniger Schmidt ist, um den Mord an seiner Mutter zu rächen. Dabei trifft er auf Charles und Raven...

    In der Neuauflage des schon verfilmten Stoffes geht es um die Vorgeschichte der Mutanten, im Speziellen um Charles Xavier und Erik Lensherr, die zuerst eigentlich Freunde sind und sich auf Grund ihrer unterschiedlichen Meinungen, die "normalen" Menschen betreffend, entfremden. Man sieht bekannte Figuren zum ersten Mal, wie sie ihre Fähigkeiten entdecken und entwickeln und wie üblich verbindet die X-Men ein Kampf gegen das "Böse".

    Beeindruckende Animationen und eine spannende und unterhaltsame Geschichte machen X-Men: First Class zu einem Muss, vor allem für Fans. Es wird die Storyline der ersten 3 Teile fortgesetzt, ergänzt und abgeändert und taucht dadurch noch weiter in die Hintergründe ein.

    Die Besetzung ist gut gewählt, James McAvoy hat zwar noch nicht wirklich Ähnlichkeit mit dem glatzköpfigen Patrick Steward, aber das wird sich noch ändern, denn auch die Neuauflage ist als Trilogie geplant (erste Bilder zeigen schon einen haarlosen McAvoy). Michael Fassbender gibt einen perfekten Erik Lensherr, nicht nur auf Grund seiner ausgezeichneten Deutschkenntnisse (endlich einmal ein "native" Speaker in der Rolle eines Deutschen - Captain America kann sich da eine Scheibe abschneiden!).

    Super Unterhaltung, für X-Men Fans sowieso obligatorisch!
    ohhoney_0ded0e006c.jpg
    28.05.2015
    16:44 Uhr
  • Bewertung

    sehr positiv überrascht

    Nachdem mir gerade der 3te Teil viel zu übertrieben war und ich die Geschichte um Wolverine auch nicht so prickelnd fand - waren die Erwartungen an diesen Film nicht sehr hoch.

    Wurde jedoch "Gott sei Dank" belohnt und sehr angenehm überrascht.

    James McAvoy fand ich schon in Wanted total prima. Überhaupt fand ich die Auswahl der Schauspieler sehr gelungen - so gelungen wie lange nicht.

    Der Respekt den sich Charles und Erik in diesem Film entgegen bringen erinnert einen dann stark an die anderen X-Men Filme. Dieses ist sehr schön umgesetzt.

    Die ersten Mutanten sind da und das zu John F. Kennedys Zeiten. Jippih. Auf jedenfall ansehen. Lohnt sich. Alleine schon die Umsetzung auf die 60er. ;-)
    vampiresangel_10823dad98.jpg
    17.08.2011
    19:09 Uhr
  • Bewertung

    Gelungenes Prequel

    Beser als die letzten zwei Teile "Last Stand" und "Wolverine". Die 60er-Jahre-Optik ist ein Gewinn, die Personen frisch und überzeugend. Für meinen Geschmack etwas zu viel Krachbumm am Schluss, aber die humanistische (und anti-homophobe) Grundhaltung kommt raus wie in den beiden ersten Origtinalteilen.
    apanatschka_bd42685caa.jpg
    01.07.2011
    14:18 Uhr
    • Bewertung

      Im Grundton verwandt, aber deutlich lauter

      Von seiner Grundstimmung her und mit seinem Thema fügt sich dieser Film durchaus in die Reihe der (chronologisch späteren, filmisch aber früher entstandenen) X-Men Filme ein. Der passt jedoch eher zum letzten der drei als zu den ersten beiden, fehlt ihm doch letzten Endes der feine Schliff und das Niveau. Den Schauspielern kann man da gar nicht so wirklich Vorwürfe machen, die haben sich wacker geschlagen.
      harry.potter_aadba0451b.jpg
      20.11.2011
      22:41 Uhr