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6 Bewertungen
68.3% Bewertung
  • Bewertung

    Verrückt nach dir

    "Verrückt nach dir" ist durchaus realistisch, teilweise ernst, teilweise lustig, aber auf jeden Fall sehenswert. Für Drew Barrymore und Justin Long, die während der Dreharbeiten sogar ein Paar waren, war dies nur von Vorteil. Somit flossen noch mehr Emotionen und Liebe mit ein. Kann die noch so größte Liebe, die für 6 Wochen lodernd brannte, auch Monate ohne einen Funken und nur mit Telefonaten überstehen? Schließlich sind Flugtickets teuer, und praktisch an jeder Ecke wartet die Versuchung, einen geliebten Menschen aufzugeben um das Glück alleine zu suchen. Wie weit sind zwei Menschen bereit zu gehen, um eine gemeinsame Zukunft anzufangen? Dieser Film behandelt das Thema Fernbeziehung einfach wunderbar.
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    05.10.2011
    10:51 Uhr
  • Bewertung

    Nette Liebeskomödie für zwischendurch

    Dieser Film lebt vor allem durch eins: Den Charme und die Chemie der beiden Hauptdarsteller.
    Drew Barrymore und Justin Long sind zusammen einfach herrlich.
    Der Film an sich ist jetzt nichts besonderes, sondern einfach eine nette Komödie, die man sich mal ansehen kann.
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    30.05.2011
    19:22 Uhr
  • Bewertung

    Oh Gott, ich hab mich so kaputtgelacht!!!

    Der Film ist einfach nur toll!!! Suuuper lustig, mehr kann ich dazu nicht sagen- Justin Long beim "braun werden", einfach nur episch, wirklich episch!!!!
    Ich glaub, er und Drew Barrymore waren mal eine Zeit lang wirklich ein Paar und das merkt man auch, die beiden haben eine schöne Chemie, da passt es einfach.
    Wenn ihr also was zum aufheitern braucht, guckt euch diesen Film an, der ist nämlich wirklich witzig!!!!
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    11.04.2011
    19:41 Uhr
    • Bewertung

      Rotzig-frech, manchmal derb, aber im Kern liebenswert

      Ich habe mich in dem Film zwar nicht wirklich kaputt gelacht, aber ich fand ihn auf eine besondere Art und Weise liebenswert und offenherzig. Natürlich gibt's zwischendurch so Manches, was ein wenig verkrampft bzw. grobschlächtig rüberkommt, aber im Kern erzählt der Film eine berührende Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die sich eines Tages eingestehen müssen, dass sie eine Entscheidung zu treffen haben, wenn es mit ihnen weitergehen soll. Der Wechsel zwischen den beiden Küstenregionen bzw. den beiden Städten gibt dem Film einen zusätzlichen Reiz.
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      24.05.2011
      23:10 Uhr
  • Bewertung

    Gelungener Balanceakt…


    Erin (Drew Barrymore) und Garrett (Justin Long) entdecken nach einem ungezwungenen One-Night-Stand ihre Gefühle füreinander. Die Anfangs noch relativ ungezwungene Liebelei zwischen den beiden wird immer tiefer, sodass sie sogar bereit sind die Strapazen einer Fernbeziehung auf sich zu nehmen.

    „Going The Distance“ erzählt diese recht einfach gehaltene Geschichte sehr geradlinig, vorhersehbar und kommt dabei ohne wesentliche bzw. überraschende Wendungen aus. Dennoch handelt es sich nicht um eine mit Klischees überfüllte 0815-romantic-comedy, was vor allem zwei entscheidenden Punkten zu verdanken ist.

    Den Charakteren und dem Humor. Erin und Garrett sind zwei schrecklich normale Persönlichkeiten. Sie sind keine Loser, Heulsusen oder Zicken wie man es bereits so oft gesehen hat. Sie versuchen auch nicht gezwungen lustig zu sein. Die beiden sind durchschnittliche, realistisch gezeichnete Persönlichkeiten mit einem realen Problem: Zwischen den beiden liegen rund 4000 Meilen und sie sehen sich nur sehr selten. All diese Elemente und die Tatsache, dass die Chemie stimmt, machen sie zu einem äußerst sympathischen Paar, in deren Lage sich jeder gut hineinfühlen kann.

    Beim eingesetzten Humor handelt es sich zum einen um nicht ganz ernst zu nehmende Slap-Stick Einlagen und zum anderen um platte Witze rund ums Thema Sex & Co. Trotzdem schafft der Film den Balanceakt und setzt die Pointen ohne sein romantisches Gesicht zu verlieren. Dies ist zu großem Teil auch ein Verdienst der durchaus überzeichneten, witzigen Nebenfiguren, die dem Liebespärchen ermöglichen in dem ganzen Chaos normal zu bleiben. Dabei ist vor allem der Mitbewohner Garretts herauszuheben, der in Darstellung und Absurdheit an Zach Galifianakis aus „The Hangover“ erinnert.

    Manche Elemente und Handlungsstränge im Film werden begonnen, jedoch nicht mehr bzw. zu wenig weitergeführt. Dies betrifft z.B. das Berufsleben von Justin, der angeblich seinen Job hasst. Dies wird szenisch jedoch nie vermittelt und man hat den Eindruck als würde etwas fehlen. Dies trägt jedoch unter anderem zu einer gewissen Rätselhaftigkeit von Garretts Wesen bei, während bei Erin immer relativ klar ist, wo sie gerade steht.

    Das Ende des Films ist willkürlich an den Haaren herbeigezogen und weißt das erste Mal im Film die Züge der viel besagten klischeehaften „romantic comedy“ auf. Da es jedoch so gut wie gar nicht zum restlichen Stil des Films passt kann es schon fast als Persiflage des Genres gesehen werden.

    „Going The Distance“ ist eine schöne Romanze, bei der natürlich auch die Tränendrüsen nicht zu kurz kommen. Gezielt eingesetzte und äußerst unterhaltsame Pointen machen den Film sowohl für Männer als auch für Frauen interessant, sodass der Film durchaus zu einem Überraschungserfolg werden kann.
    patzwey
    30.08.2010
    17:38 Uhr