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    Jack Black in seiner Paraderolle

    "School of Rock" ist endlich eine Komödie, in der ich den oft übertreibenden und recht skurrilen Jack Black wirklich mag. Für mich ist er hier sympathisch und authentisch, auf seine ganz eigene Art und Weise. Vermutlich, weil sich Jack Black dem Thema so verbunden fühlt und sicherlich Spaß am drehen der Szenen hatte. Die anderen Schauspieler, egal ob Erwachsene oder Kinder, waren ebenfalls eine gute Wahl. Bestimmt mag ich den Film auch, weil ich das Thema einfach gut finde, so vorhersehbar und einfach gestrickt es auch sein mag. Der Film ist nicht dazu da, tiefgründig zu sein, sondern um zu unterhalten, und das schafft er mit charmantem Witz. Das Thema (Rock-)Musik ist natürlich der Hauptfokus des Films und wird auch sehr gut rüber gebracht.

    "School of Rock" ist für mich ein netter Sonntagsnachmittagfilm, den ich mir immer wieder gerne zwischendurch ansehe, wenn er im Fernsehen läuft und ist eine mittelmäßige, kurzweilige, aber auch unterhaltende Komödie für die ganze Familie.
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    25.04.2016
    09:15 Uhr
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    School of Rock

    School of Rock ist eine ganz nette Idee, doch er wurde nicht so umgesetzt wie es vielleicht möglich gewesen wäre. Der Film erinnert leicht an Sister Act, was natürlich kein Hinderungsgrund ist, ihn sich anzusehen. Ein Grund dafür könnten allerdings die wenig ideenreichen Scherze sein, die den Film nicht gerade unterstützen und den Film seine 1,5 Stunden abspielen lässt. Mit der Besetzung lag das School of Rock-Team nicht falsch. Jack Black setzte die Rock-Liebende skurrile und vor allem durchgeknallte Rolle perfekt ins Bild. Für einen verregneten Sonntagnachmittag ist er keine falsche Wahl.
    11.07.2007
    11:21 Uhr
  • Bewertung

    für einen fernsehabend...

    ganz unterhaltsam, aber zu oft könnte ich mir den nicht anschauen, obwohl es schon einige lustige sachen gab
    jack black ist auch nicht mein lieblingsschauspieler, aber hier hat er irgendwie ganz gut rein gepasst
    mr cool- die namen von ihm waren echt gut *gggg*
    ganz okay
    07.05.2007
    20:43 Uhr
  • Bewertung

    total vertrotteltes

    unrealistisches, unglaubwürdiges aber dennoch lustiges und unterhaltsames nachmittagsprogramm für die ganze familie.
    13.04.2007
    00:42 Uhr
    • Bewertung

      Na ja ...

      .... also ob es daran liegt, dass mich das Thema schon nicht so wahnsinnig interessiert oder an der Tatsache, dass ich Jack Black's Visage nur bedingt leiden kann? Vielleicht ist die Story auch abgesehen von der Anbetung alter Rockstars ein wenig dürftig?

      Wie auch immer: ich fand den Film zwar ganz bemüht (der Anfang mit den Einblendungen an der Wand und auf dem T-Shirt war cool) und auch leidlich unterhaltsam, wahrhaft lange wird er mir aber nicht in Erinnerung bleiben.
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      06.05.2007
      22:35 Uhr
  • Bewertung

    Voll cool!!

    Der Film hat mir echt gut gefallen, obwohl er irgendwie nicht sehr tiefsinnig ist. Dennoch finde ich das der Fil eine Botschaft hat, und das hebt den Film auch km hinauf. Außerdem spielt Jack Black super!
    04.03.2007
    16:58 Uhr
    • Bewertung

      rock

      jaja, stimmt total vielleicht nicht der kracher doch ganz lustig. Coole Musik- komödie mit Jack Black.
      21.04.2007
      22:52 Uhr
  • Bewertung

    Obwohl

    der Film nichts wirklich Innovatives hat, war er nett anzuschauen. Rockige Musik und die nette Idee mit der Schulklasse, die (siehe Sister Act 2) immer gut ankommt, war recht unterhaltsam.
    24.01.2007
    14:21 Uhr
  • Bewertung

    nach einer langen durststrecke

    richard linklaters mal wieder wieder ein absolut phantastischer film. das soll nicht heissen, dass suburbia, die newton boys, waking life schlecht sind, aber es fehlte halt doch immer ein bischen was um wirklich sagen zu können, das war wirklich super. gegen slacker und dazed and confused kommt ja wirklich nur schwer heran, spiegeln die doch wirklich quasi eine ganze epoche und ein bestimmtes lebensgefühl wieder.
    hier hat er sich der geschichte des rock gewidmet, zwar auf einer sehr mainstreamigen unterhaltungsebene, aber er hat phantastisch recherchiert ganze arbeit geleistet und nichts ausgelassen. also die schultafel mit all den bands drauf ist voll super. und lustig ist er auch noch. und top aktuell (also für 2003 halt)
    pflichtfilm für alle musikliebhaber
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    19.04.2006
    01:00 Uhr
  • Bewertung

    sie sind ein echter boss *g*

    knuffig und lustig!
    Black Jack in der rolle, für die er geboren wurde ^^
    05.03.2006
    20:18 Uhr
  • Bewertung

    Let there be rock

    Jack Black ist der geborene Blödler. Drückt man ihm dann noch eine E-Gitarre in die Hand und stellt ihm eine Schar Schulkinder zur Seite, kann eigentlich nur etwas ebenso verrücktes wie witziges dabei herauskommen. Und „School of Rock“ ist eine solche Mischung, bei der vor allem die Herzen von (Hard-)Rock Fans höher schlagen werden, wenn Black verzweifelt versucht, seinen Kindern etwas über „echte Musik“ beizubringen, bei der man Drogen konsumiert, headbangt und eben die Sau rauslässt.
    Da Black seit längerem mit „Tenacious D“ erfolgreich Rockmusik macht, weiß er auch, wovon er spricht. Und er setzt alles daran, um seinen Filmkindern ihren großen Augenblick der Beachtung zu ermöglichen... sei das nun, indem er „Schwerkranke“ aus ihnen macht oder gleich die Schuldirektorin alkoholisiert, um ihre Zustimmung zu erhalten. Ein musikalischer Film also, der unglaublich viele Pointen aufweisen kann – auch für Nichtkenner der Rockszene.
    26.02.2006
    13:37 Uhr
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    Rockige Angelegenheit

    Die Story ist nicht neu, aber nett gemacht. Die Musik ist gut. Leichte Kost, feine Gags.
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    21.11.2005
    21:28 Uhr
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