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15 Bewertungen
75.7% Bewertung
  • Bewertung

    wow!

    eigentlich bin ich kein fan von science fiction. auch computerspiele oder motorradrennen sind nicht meins…
    dieser film hat mich aber absolut begeistert!
    man taucht ein in eine andere welt - was durch den 3D effekt noch verstärkt wird.
    die story ist zwar nicht wirklich prickelnd und hinkt auch ziemlich - aber dennoch - ein tolles kino-erlebnis.
    super sound und kameraführung...
    jeff bridge ist einfach grandios - egal welche rolle er auch immer spielt!
    garrett hedlund als sohn ist für mich auch eine traumbesetzung!
    09.02.2011
    11:20 Uhr
    • Bewertung

      Visuell eine Wucht

      Ich kann mich Dir nur anschließen: visuell ist der Film beeindruckend, sogar in 2D. Der Stil aus dem Klassiker aus den 80er Jahren inklusive der Geräusche aus der Spielhalle und der ersten, billigen Computerspiele wurde perfekt in die Gegenwart übertragen. Bild und Ton gehören zum Besten, was es seit langer Zeit gegeben hat, leider kann die Story da nicht ganz mithalten. Vielleicht soll sie es auch gar nicht, sondern der Reiz des Filmes liegt in den Bildern und der Vision, die er feiert und gegenwärtig macht.
      markus_lhnert2020_d56a9fa338.jpg
      06.06.2011
      21:48 Uhr
  • Bewertung

    gut

    aber irgendwie fehlte etwas... irgendwie wirkten die übermäßigen licht spiele doch etwas eintönig und das 3D Erlebnis entpuppte sich einmal mehr als nur ein nice to have, aber gebracht hatte es sich nicht wirklich. Inhaltlich unterhaltend, gerade der Anfang machte Laune, doch je länger der Film dauerte desto weniger konnte man damit anfangen, das Ende war dann irgendwie auch wieder etwas... fad und vorhersehbar.
    07.02.2011
    11:45 Uhr
  • Bewertung

    Extrem gute Unterhaltung!

    Von mir aus hätte der Film noch eine Weile länger sein können... und noch mehr Lightcycle-Szenen haben können...
    Optisch ist "Tron Legacy" umwerfend, nichts weniger. Der Sound von Daft Punk harmoniert bestechend gut, ein echtes Erlebnis dieses Zusammenspiel!
    Die Story war ja im Vorgänger schon dünn, deshalb nehme ich das weniger übel :-)
    Definitiv bisher der beste 3D-Film, den ich gesehen habe. Atemberaubende Bilder, einfach toll!
    lex217_0d8e49e998.jpg
    07.02.2011
    10:29 Uhr
  • Bewertung

    Gute Unterhaltung

    Tron Legacy ist eine rasante und bunte Achterbahnfahrt, erinnert vom Feeling her aber tw. mehr an "Matrix" und "Star Wars".

    Kennt man das Original fühlt man sich am "Grid" sofort heimisch, da die alten Designs sehr stimmig modernisiert wurden.

    Wie der Vorredner bereits sagte hinkt die Story der Bildästhetik und den Actionsequenzen ziemlich hinterher (was sich vor allem in der zweiten Hälfte bemerkbar macht). Tw. ein wenig zu viel Pathos und tw. sind Handlungsweisen von Figuren nicht wirklich nachvollziehbar, sondern passieren einfach, weil es die Handlung erfordert. Da hätte man ein wenig mehr Wert darauf legen könne.

    Soundmäßig und musikalisch ist die Computerwelt perfekt umgesetzt. Ziehe meinen Hut vor "Daft Punk".

    Der Film sollte auf jedenfall auf der großen Leinwand gesehen werden, aber ich hatte nicht das Gefühlt etwas versäumt zu haben, wenn ich ihn nur in 2D gesehen hätte.

    Meine Lieblingspart des Filmes ist eindeutig die "Club-Sequenz", wo die erwähnten "Daft Punk" als DJs zu sehen sind, und Michael Sheen einen großartigen Zuse performed: stylish, elektronisch und tw. surreal abgedreht!

    Vom Unterhaltungswert her kann ich dem Film 80-85% geben, aber vor allem durch die erwähnten Storyschwächen und Lücken muss die offizielle Wertung geringer sein ;-)
    28.01.2011
    11:01 Uhr
  • Bewertung

    Jeff Bridges vs. Jeff Bridges


    „Tron: Legacy“ ist ein Hochgeschwindigkeitsspektakel im durchgestylten Cyberspace. Futuristische Verfolgungsjagden sowie zahlreiche Action- und Kampfszenen bilden den visuell hochklassigen Kern des Films. Vieles dreht sich dabei um den Sog der Geschwindigkeit. Kamera, Schnitt, Schauspiel. Alles ist ihr über weite Strecken des Films untergeordnet.

    Unterstützt wird das ganze durch den Look des Films bzw. seiner großteils computergenerierten Mise-en-Scéne. Starke Kontraste von Hell und Dunkel und grelle Lichteffekte in allen möglichen (Neon)Farben beherrschen die futuristische Welt und zeichnen auch die Charaktere bzw. deren Stellung in der Gesellschaft.

    3D fügt sich großartig in die erschaffene Visualität ein und wird sinnvoll und nicht als bloßer Effekt eingesetzt. Die Technik passt wunderbar in diese technologische Zwischenwelt. Schnelles wirkt schneller, Räume wirken tiefer, Leuchtendes leuchtet intensiver. Die Szenen in der „realen“ Welt sind großteils aber noch in 2D gedreht, womit sich 3D mit dem eintreten in den Cyberspace selbst begründet. Ein Schachzug, der sich ebenso wie der Soundtrack vom französischen Duo „Daft Punk“ bezahlt macht. Auch wenn die elektronische Musik oftmals das komplette Geschehen überlagert, gliedert sie sich hervorragend in das Gesamtkonzept des Films ein.

    Die Geschichte hinkt der Optik des Films leider etwas hinterher (wer hätte auch etwas anderes erwartet?). Ein dramaturgisch in Levelform aufgebauter Kampf zwischen Gut und Böse, in dem die Vater-Sohn-Beziehung ein tragendes Element ist. Außerdem erinnert Kevin Flynn stark an den alten Obi-Wan. Sein alles beherrschender Gegenspieler Clu (ein 20 Jahre jüngerer CGI-Jeff-Bridges) ist inszeniert wie Darth Vader. Wenn es dann noch eine Raumgleiterverfolgungsjagd im X-Wing Stil gibt, kommt man nicht um einen äußerst amüsanten Vergleich hinweg.

    Der Film ist ein fantasievoller Blockbuster, der wie bereits „Avatar“ vor allem Spaß macht und unbedingt auf Leinwand gesehen werden sollte, da er vermutlich auf DVD und Blu-Ray einen großen Teil seiner Wirkung einbüßen wird.
    patzwey_83fc2ada0d.jpg
    28.12.2010
    11:55 Uhr