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62% Bewertung
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    Eine zauberhafte Nanny

    Früher gab es noch Mrs. Doubtfire, heute gibt es Nanny McPhee! Der Film arbeitet mit einem Klischee nach dem anderen und versucht dabei möglichst Zauberhaft zu sein. Er spart nicht mit visuellen Effekten und ist in seiner eigenen Welt auf jeden Fall im Konsens. Doch für mich ist er Film keine Weltveränderung - Er ist recht nett anzusehen, reißt mich aber keinsfalls vom Hocker. Vielleicht hätte ich den ersten Teil sehen müssen, um ihn schätzen zu lernen.
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    03.01.2012
    09:28 Uhr
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    Aber ja

    Schon beim ersten Film ging es um allerlei Streiche, Gemeinheiten und liebevolle (aber harmlose) Unterhaltung mit einigen lehrreichen Lebensweisheiten, die über die Zeit, in der die Nanny für die Kinder da ist, nachwirken. Das gibt es nun auch im zweiten Film wieder zu sehen. Es ist kein zweiter Teil, denn die Geschichte wird nicht fortgesetzt, sondern es wird eine zweite Geschichte erzählt, in der es wieder eine Rasselbande zu bändigen und zu erziehen und nebenbei eine ganze Farm zu retten gibt. Das Drehbuch stammt von Emma Thompson und passt zum ersten Film auf jeden Fall dazu, die beiden strengen Ladies vom Casino fand ich persönlich weniger witzig und vor allem für das Zielpublikum kleiner KinobesucherInnen ("Nierenentfernung") eher unpassend. Ansonsten ist der Film herzig und unterhaltsam auf die gewohnte Weise, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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    06.04.2010
    09:43 Uhr
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    Leider nein

    Wie schon im ersten Teil leider auch diesmal wieder: Viel oberflächlicher Klamauk und eine sehr seichte Handlung. Personen und Story bieten insgesamt kaum echte Identifikationsmöglichkeiten. Schade, ich dachte, dass es dieses Mal vielleicht besser wird.
    01.04.2010
    22:35 Uhr