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12 Bewertungen
73.8% Bewertung
  • Bewertung

    Ich fand den Film schön

    Hat mir eigentlich ganz gut gefallen, das einzige was ich mir so persönlich gewünscht hätte war, wenn Will Smith ein bisschen mehr mit dem Blinden zutun gehabt hätte, weil sein Charackter mich irgendwie interessiert hat und die Liebesgeschichte dann mehr in den Hintergrund getreten wäre, ich meine ich fand sie schön, war aber ein doch ein bisschen zu dick aufgetragen, trotzdem fand ich den Film gut, weil er einfach mal ander geendet hat als andere Filme- kein Happy End!
    27.10.2012
    20:17 Uhr
  • Bewertung

    Naja

    Anfangs ist der Film verwirrend, erst im Laufe des Films stellt sich dann heraus das Ben Thomas (Will Smith) am Tot von sieben Menschen schuld ist und von Schuldgefühlen zerfressen wird. Nun will er Buße tun und das Leben von Sieben Menschen besser machen. Vor allem seine letzte Samariter-Aktion ist meiner Meinung nach kitschig, unglaubwürdig und nicht wirklich nachvollziehbar, ich meine der Mann hat Geld wie Heu, da hat er doch die Möglichkeit noch ganz andere Möglichkeiten in betracht zu ziehen. Ich vermute vielmehr dass er die selbstlose Organspende vorschiebt, um seinen Selbstmord zu rechtfertigen, denn der Mann hasst sich selbst.
    Außerdem war er noch Jung und könnte noch vielen Menschen weiterhelfen, wenn er mit seiner letzten Aktion nicht so „übertrieben“ hätte.
    Der Film ist sehenswert, etwas hart, langatmig, aber dennoch ein gelungenes Drama.
    13.05.2010
    21:28 Uhr
  • Bewertung

    Fand..

    den Film auch am Anfang sehr verwirrend, weil man vor allem die zeitlichen sprünge kaum mitbekommt! Dennoch war ich am Ende sehr positiv überrascht, hat mich dann sehr berührt!
    09.02.2009
    13:43 Uhr
  • Bewertung

    ...

    dass man hier so lange im unklaren bleibt, stimmt ganz und gar nicht. schon nach spätestens einer halben stunde merkt man, dass ben (tim) nicht der ist, für den er sich ausgibt.
    z.B.: in einer sequenz ziemlich am anfang sieht man ihn als raumfahrtingenieur vor einigen leuten, denen er etwas erklärt, wärend vor ihm das model eines space shuttles aufgebaut ist. und das dass nichts mit einem finanzbeamten zu tun hat sollte wohl für jeden eindeutig sein.
    falls dieser film für irgendwen zu unverständlich und kompliziert sein sollte, rate ich zu stumpfsinnigen filmen wie "transporter" oder "terminator" wo man nur die toten mitzählen können sollte...
    01.02.2009
    10:50 Uhr
  • Bewertung

    Will Smith's unverständlichste Rolle...

    Wenn man vorhat einen Film zu drehen der zwei Stunden dauert, darf man das Ding nicht so anpacken!...Es wird für den Zuseher sehr anstrengend dran zu bleiben und er wird fast zwei Stunden im Dunkeln stehen gelassen...Will Smith zeigt eine mir sehr unverständliche Präsenz in Mimik und Gestik...nicht gewohnt. Ob Meisterwerk oder nicht...das soll subjektiv bleiben....für mich ist es keines!
    constantine_63f744ebb1.jpg
    17.01.2009
    19:39 Uhr
  • Bewertung

    (beinahe) ein Meisterwerk

    "Sieben Leben" erscheint auf den ersten Blick als ein sehr ruhiger und für einen Film mit Will Smith nach wie vor eher untypischer Streifen für Freunde von gefühlsbetonten Geschichten, in denen das Schicksal Einzelner für das Glück eines anderen von entscheidender Bedeutung ist. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich der Film aber als unerwartet vielschichtiges Drama um das verbissene Streben nach Gerechtigkeit, die radikale Sühne von scheinbar untilgbarer Schuld und als Lobpreis auf wahre Freundschaft und Liebe, die stärker ist, als der Tod, in dessen karfreitäglicher Bitterkeit auf faszinierende Weise eine schier übermenschliche, durch nichts zu tilgende Liebe aufleuchtet, die allein in der Lage ist, eine genauso übermenschliche Sehnsucht nach Frieden zu erfüllen. Will Smith zeigt in diesem Film eine neue Facette seines schauspielerischen Könnens, die Lust macht auf Mehr und die das Kinojahr 2009 fulminant eröffnet. Regisseur Muccino überzeugt mit seinem intelligent aufgebauten Drama, das man ohne Übertreibung als erstes Highlight des Jahres bezeichnen kann. Beinahe könnte man es sogar als Meisterwerk bezeichnen, hätte er den Mut gehabt, die letzte Szene vor dem Abspann weg zu lassen...
    uncut_profilbild_558ce708a7.jpg
    12.01.2009
    08:36 Uhr
  • Bewertung

    There is Hope

    Hab Ihn grad im Original gesehen. Kann mich erinnern das mich mal ein Film echt berührt hat, und das war Club der Toten Dichter der war echt heftigst.
    Sicher gibts noch viele andere.....

    Tja, aber jetzt hab ich einen neuen Favoriten auf meiner Liste. Also im Original ist er echt sehenswert.
    Sicher nichts für jedermans Geschmack aber macht euch selbst ein Bild.

    Will Smith mal anderst.
    29.12.2008
    18:20 Uhr