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10 Bewertungen
67% Bewertung
  • Bewertung

    Leos Plan

    Über 90 Minuten werden wir mit dem relativen spannungsarmen Vergleich gefüttert zwischen einem coolen Schreibtischtäter (Russell Crowe), der fern ab von jeglicher Gefahr Agenten dirigiert und einem solchen (Leonardo DiCaprio), der vor Ort seinen Hals riskiert. Trotz heftiger Gefechtsszenen, einem exotischen Ambiente und den beiden überzeugenden Akteuren will der Funke nicht so recht überspringen. Wenn nicht in der letzten halben Stunde noch eine Schippe draufgelegt würde, könnte man das Ganze vergessen. Deshalb wurde auch noch eine etwas distanzierte Liebesgeschichte eingeschoben und so erhält Leos Plan zusätzlichen Schub, obwohl er dann doch nicht von Erfolg gekrönt ist.
    Ironischerweise mögen die arabischen Kids lieber Hamburger und Spaghetti und ein hochrangiger Folterknecht meint so ganz nebenbei zu Leo „Die Kavallerie wird nicht kommen!“ (Wir kennen das aus vielen Western!) Und dann kommt sie doch. Überraschung!?
    Mittelprächtige Unterhaltung, die einen nicht vom Hocker haut, weil alles einfach viel zu glatt geht. Und der Originaltitel ‘Lügengebäude‘ trifft den Kern der Sache besser als der deutsche, der sich in die endlose Titelreihe einordnet mit ‘Der Mann, der…‘ Und da gibt es tolle und weniger tolle Filme. Der hier gehört zur letzteren Kategorie.
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    27.03.2012
    18:26 Uhr
  • Bewertung

    Hatte mehr erwartet

    Wenn so tolle Schauspieler wie Leonardo DiCaprio und Russel Crowe die Hauptrolle spielen kann eigentlich nichts schief gehen. Leider musste ich schon in "Departed" feststellen, dass gute Stars nichts alles sind. Ganz so schlimm wie das Disaster "Departed" ist der Film sicherlich nicht. Er zeigt schon sehr gut die Atmosphere und den Terror. Leider hat er mit dem Buch auf das der Film ja basiert kaum noch was gemein, hier passt der Titel "Der Mann, der niemals lebte" überhaupt nicht, denn im Buch haben sie die Identität des Terroristen ganz anders kreaiert. Zudem hat der Film auch schon Längen.
    Also einmal ansehen kann man sich den Film sicherlich, aber ist jetzt auch kein großes Filmhighlight was lange im Gedächnis bleibt.
    22.03.2009
    20:31 Uhr
  • Bewertung

    war eher enttäuscht

    natürlich sind filme geschmacksache. und mit den zwei hauptdarsteller hat man eigentlich auch 2 tolle schaupsieler an der angel. (russel crowe und leonardo dicaprio) aber trotzdem hat mir der film garnicht zugesagt.
    fand ihn ehrlich gesagt, ein bisschen langweilig. aber wie gesagt, ist alles geschmackssache.
    ich würd ihn mir nicht nochmal anschauen.
    24.01.2009
    19:49 Uhr
  • Bewertung

    Interessanter Film

    Ridley Scott hat mit BODY OF LIES einen sehr politischen Film gedreht, der uns die Mechanismen des Geheimdienstes bei der Bekämpfung von Terror erschreckend realistisch näherbringt! Einzig die Zugeständnisse an Hollywood nerven ein wenig (Liebesstory von DiCaprio mit einer jungen Ärztin)!
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    20.12.2008
    18:12 Uhr
  • Bewertung

    Solider Thriller

    Ein in der heutigen Zeit sehr beängstigender Film der alles schonungslos aufzeigt wie der Terror voranschreitet und die westliche Welt dem Ganzen hilflos ausgeliefert ist.........

    Der Film hat eine gute Handlung 2 sehr gute Schauspieler und viel Spannung und gute Actionszenen, Was will man mehr.......
    03.12.2008
    19:54 Uhr
  • Bewertung

    Rauf und runter

    "Gladiator"-Regisseur Ridley Scott hat sich für seinen neuesten Film den gleichnamigen Roman von David Ignatius als Vorlage genommen, um nach "Black Hawk Down" einen weiteren, US-kritischen Kriegsfilm zu drehen, dessen Handlung sich an realen Schauplätzen abspielt. Dessen Originaltitel "Body Of Lies" lässt deutlicher erkennen, worum es in Wahrheit geht: um Lügen, die im Spionagegeschäft zum Alltag gehören, gleichzeitig aber den Erfolg einer jeden Mission eigentlich von vorne herein wieder untergraben und deren Gelingen de facto unmöglich machen.
    Filmisch bietet Ridley Scotts neuester Streifen eine ordentliche Portion Spannung mit politischem Hintergrund an diversen Originalschauplätzen. Er spielt die beiden Hauptfiguren des Filmes gekonnt gegen einander aus und setzt die beiden unterschiedlichen Blickwinkel, aus denen heraus sie operieren, gekonnt in Szene: immer wieder wechseln schnell geschnittene, mit der Handkamera gedrehte, Sequenzen am Boden mit den Bildern der Überwachungssatelliten aus luftiger Höhe ab. Mit zunehmender Distanz verliert die Gewalt ihren Schrecken und der umso größere Zusammenhang, in den die Ereignisse aus großer optischer Entfernung heraus eingebettet scheinen, wird zum Trugbild dafür, die Situation erfassen oder gar kontrollieren zu können. Ungeachtet aller durchwegs überzeugenden Leistungen des gesamten Ensembles vor und hinter der Kamera kämpft der Film jedoch zwischendurch mit seiner Länge
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    26.11.2008
    11:10 Uhr
  • ...

    O da könnte sich wieder etwas oscarverdächtiges anbahnen... Politisch ausgerichtete Filme sind ja bekanntlich sehr beliebt....Bleibt also abzuwarten!
    constantine_63f744ebb1.jpg
    26.09.2008
    21:08 Uhr
  • Hm...

    ...der Film scheint ja wieder mal auf wahren Tatsachen zu beruhen...wär ja vielleicht ganz interessatn, wenn nicht DiCaprio und Crowe mitspielen würden...dass die beiden wirklich spielen können, haben die beiden bis jetzt ja schon bewiesen, meine Sympathiepunkte haben sie dennoch noch nicht bekommen...und dann noch gleich 2 Schauspieler auf einmal, die man nicht so sehr mag...schade irgendwie, denn vom Stoff her wäre er wahrscheinlich sehr interessant gewesen, so werde ich aber eher auf ihn verzichten.
    12.09.2008
    16:12 Uhr