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60% Bewertung
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    New York für Anfänger

    New York für Anfänger ist unterhaltsam Komödie, auch wenn die Witze zum Teil subtiler sind. Generell ist der Film meiner Ansicht nach nicht so gut geworden, wie er hätte sein können. Das Setting wirkt zum Teil zu künstlich und aufgesetzt. Simon Pegg spielt wiedereinmal sehr gut. Jeff Bridges hingegen wirkt sehr aufgesetzt und unnatürlich. Interessant finde ich, dass es dieses mal ein bedingt ungehobelter Brite zu den gesitteten Amerikanern kommt.
    Wie viel an der Geschichte Fiktion ist und wie viel aus dem Leben von Toby Young stammt, kann ich zwar nicht beurteilen. Für mich wirkt es aber als wollte man möglichst viel einbauen und die Lücken mit einer Lovestory füllen.
    New York für Anfänger ist per se nicht schlecht, schaft es aber nicht zu fesseln und bleibt für mich eher ein Film, den ich mir nochmals ansehe, wenn er vielleicht gerade läuft.
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    11.10.2015
    23:09 Uhr
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    Popular

    ... oder wie verliere ich Freunde und beleidige ich andere. Sidney Young fühlt sich als Revoluzzer und teilt das seinen Mitmenschen in seinem Magazin mit. So beleidigt er auch Clayton Harding, Herausgeber des Sharps Magazins, welcher ihn prompt engagiert. Angekommen in New York ist er der englische Sonderling, der anfangs noch nicht realisiert, dass er oben angekommen ist und aufhören muss nach oben zu treten...

    New York für Anfänger ist eine klassische amerikanische Komödie, gewürzt mit einer Prise britischen Humor. Simon Pegg hat durchaus mehr Potential, als er hier zeigt - auf die Cornetto Trilogie sei hier verwiesen. In dieser Produktion wird er, beziehungsweise sein Charakter quasi dazu gezwungen sich einzuordnen und verliert seinen Charme, bis er realisiert, dass er besser er selbst sein sollte.
    In den Nebenrollen überzeugen Jeff Bridges und Kirsten Dunst, Megan Fox dient als Eye Candy, mehr als Optik bringt sie jedoch nicht.

    Amüsant anzuschauen, vor allem wenn einem eine kleine Dosis schwarzer Humor reicht. Wer Simon Pegg kennt und liebt wird hier enttäuscht werden.
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    11.10.2015
    23:04 Uhr
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    A new Life

    Simon Pegg ist eine Klasse für sich. Und auch ein kleiner Geheimtipp. Er weiß mit seiner Absurdität zu überzeugen. Während der ganze Film vor sich hin plätschert, fragt man sich: Was hat Sidney Young verdammt noch einmal dazu gemacht, so zu sein, wie er ist? Und vorallem, wurde das Drehbuch so geschrieben oder IST das Simon Pegg's reales Ich? Wenn die Welt voller Sidney's wäre, wäre einem auf jeden Fall nicht mehr langweilig. Entweder wird er zum besten Freund mit dem man Lachen kann ohne Ende, oder zum Hassobjekt. Aber das ist die Entscheidung des Einzelnen. Kirsten Dunst hätte genauso gut durch eine andere Schauspielerin ersetzt werden können. Trotz der zwei Bekannten Damen (Megan Fox) hat es der Film nur in die Videothek geschafft. Für einen Kinoerfolg ist er einfach ein bisschen zu wenig.
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    30.12.2011
    11:58 Uhr
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    Simon Pegg

    as it's best, wer Ihn mag, mag auch den Film, oder auch nicht, naja, Handlung ist so ne Sache bei dem Film, er reist einen nicht wirklich mit, obwohl wirklich viele bekannte Schauspieler mitspielen, geht das an einen irgendwie vorbei, zu wenig sind die in der eigentlichen Handlung mit eingebunden. Aber er ist witzig, aber auch nur wegen Simon Pegg, habe ich schon erwähnt das ich ihn mag? ;) Kirsten Dunst, sonst eigentlich immer auf meiner "no-go" Liste, ist hier sehr entzückend, aber eigentlich völlig außen vor...
    05.10.2009
    10:00 Uhr