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57.9% Bewertung
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  • Bewertung

    Big Brother Cyber

    Auch wenn man lange Zeit nicht so genau weiß, wer die Bösen sind und warum, kann man doch der Handlung mit Interesse folgen. Manches kommt einem dabei bekannt vor. Macht nichts! Die langen Verfolgungsjagden - per Auto oder per pedes - ermüden allerdings schon etwas auf die Dauer. Selbst die schnellen kurzen Schnitte bringen oft nur verwackelte, dunkle, unscharfe Bilder hervor, die ein genaues Hinschauen erforderlich machen. Ist wohl Absicht. Und nachdem genug gerannt, geflüchtet und explodiert ist, läuft alles auf den nie müde werdenden amerikanischen Nationalismus hinaus. Hier vertreten durch Präsident, Nationalhymne und Ordensverleihung für die Helden. Wie gut, dass uns der finale Kuss oder die analoge Bettszene wenigstens erspart blieben. Die Atmosphäre der totalen Überwachung im Cyber Age mit all ihren Möglichkeiten kommt allerdings schon bedrückend rüber. Egal ob es ein echter Terrorangriff oder eine Übung ist. Am Ende ist alles wieder FFE.
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    21.03.2011
    12:52 Uhr
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    Absolut nett

    Zwei wandelnde Eye-Candys retten die Welt... :-D
    Nein, der Film ist eigentlich richtig nett! Die Action ist äußerst rasant und nimmt einen sehr gefangen, die Handlung ist spannend und die beiden Figuren sehr sympathisch und eigentlich recht realistisch.
    War ein spannender, unterhaltsamer Fernsehabend!
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    16.04.2010
    09:37 Uhr
  • Bewertung

    Berechenbar

    Die Leistung der Schauspieler war allenfalls durchschnittlich. Die recht guten Actionszenen konnten mich aber nicht überzeugen da die Geschichte zur Nebensache wurde. Außerdem konnte mich der Film nicht fesseln, da ich das „Geheimnis“ schnell entdecken konnte wurde der Film schließlich langweilig und vorhersehbar zwischendurch wird er auch unlogisch. Also alles in Allem kann man sich Eagle Eye ansehen, aber man sollte keine zu hohen Erwartungen haben.
    16.04.2010
    07:32 Uhr
  • Bewertung

    Spannend, actiongeladen und patriotisch

    Das Thema des durchdrehenden Computers, der sich mit all den Mitteln, die ihm (in diesem Falle: ihr) zur Verfügung stehen, gegen jene wendet, die ihn (bzw. sie) konstruiert haben, ist ja nicht neu. Schon "HAL" machte den Astronauten in "2001" das Leben schwer, auch die Agenten Mulder und Scully mussten sich in einer Folge mit einem verrückten Blechtrottel herum schlagen. In diesem Fall bietet die Geschichte prinzipiell nicht viel Neues zum Thema, die Verbindung mit der modernsten Technologie zur Überwachung und die Vorstellung, an keinem Ort des Lebens mehr ungestört oder unbeobachtet zu sein, ist aber dann doch noch etwas zumindest in dieser Form einigermaßen Neues und vor allem höchst Aktuelles. Es mag sein, dass der Film natürlich vor allem ein amerikanisches Publikum anspricht, vor allem gegen Ende hin, dennoch ist der Film handwerklich ganz toll gemacht, die Schauspieler können keine Sekunde Luft holen, bevor nicht wieder etwas passiert, das Publikum ebenfalls. Angenehm ist außerdem, dass es der Film (fast) schafft, ein Ende zu finden, ohne dass das 2 Stunden gejagte Pärchen am Schluss zum sich liebenden Paar wird. Akzeptabel!
    harry.potter_aadba0451b.jpg
    27.08.2009
    12:30 Uhr
  • Bewertung

    der war eigentlich eh gut

    also action war drin 100% aber das die frau bzw. der computer die zwei unter druck setzte brachte mich immer auf 180 naja irgendwie auch bischen übertrieben der film ......
    16.11.2008
    21:15 Uhr
  • Bewertung

    Schade drum

    Der Trailer hat wirklich einen rasanten Action-Thriller versprochen. Zu Beginn hält der Film meiner Meinung nach dieses Versprechen auch, die Actionszenen sind generell spitze, doch leider verliert sich die Story irgendwie in zu unlogischen und absurden Twists.
    Hinzu kommen dann auch noch diese zwanghaft patriotischen Szenen, diese passen vielleicht gut in die Wahlkampfzeit, vor allem zum Schluss hin wird das aber fast unerträglich.
    Irgendwie hatte ich nach dem Film nicht das Gefühl, dass die zunehmende Überwachung ein Problem sein könnte. Schade drum, aus der Grundstory hätte man mehr machen können.
    28.10.2008
    16:29 Uhr
  • Bewertung

    I Robot 2

    Ich hoffe die Überschrift hat noch nit zu viel gespoilert aber damit kann man den Film gut beschreiben. Munter aus allen Ecken der Filmwelt zusammengeklauter Thriller. Von nichts etwas wirklich neues, was trotzdem nicht heißt das es ein schlechter Film ist.
    Meisterwerke bestechen immer durch Originalität. Und wenn ein Film davon keinen Funken hat aber sonst (fast) alles richtig macht, bleibt es immer noch ein guter Film. (Beispiel: Shooter)
    Fazit: Hinter den interessanten Trailern steckt nur halb so viel doch das ist immer noch genug für einen spannenden und teilweise lustigen Film.
    Auf Tiefe und Logik wird teilweise leider verzichtet, doch in einem (für mich) verschmerzbaren Rahmen.
    24.10.2008
    13:35 Uhr
  • Bewertung

    zu zahm

    Vielleicht hatten es nur George Orwell und Aldous Huxley wirklich drauf, den ultimativen Überwachungsstaat zu schaffen. Wer weiß. Das Machwerk hier, dass sogar noch unter der schützenden Hand Steven Spielbergs entstand, widerlegt diese These nicht. Und auch Spielberg stand in den letzten Jahren nicht unbedingt für qualitätvolle Filme.
    Was ist nun ein Vorzug des Films. Nun, wer einfach abschalten will und zudem noch ein besonderer Freund von Materialschlachten ist, der wird sich freuen, denn was das betrifft, bekommt man hier reichlich geboten. Auch die Kamerarbeit nicht schlecht, schließlich täuschen die schnellen Schnitte über eine dröge Handlung hinweg. Auch, dass viel aus der Perspektive von Überwachungskameras gefilmt wurde, lässt schon früh vermuten, dass hier wohl ein subjektiver Blickwinkel verwendet wurde, und nicht nur rein ein ästhetischer Aspekt.
    Was spricht nun gegen den Film? Abgesehen davon dass er platt ist, ist er auch ziemlich zahnlos. Die quälende Debatte einer Auseinandersetzung mit der Problematik Überwachungsstaat wird zugunsten des Popcorn Kinos jediglich angesprochen aber nicht weiter behandelt. Von Katharsis kann hier also in keiner Weise die Rede sein. Auch die Problematik, dass man sich nicht weiter mit dem Zerbomben unschuldiger Zivilisten zu Anfang auseinander setzt, hinterlässt ein ungutes Gefühl im Magen. Da stört es wohl weniger, dass der Film kräftig bei anderen Werken klaut.
    susn_15a35adfde.jpg
    22.10.2008
    23:57 Uhr
    • Bewertung

      +

      *** SPOILER ***

      Auch das der Computer ein Eigenleben entwickelt ist etwas vorhersehrbar und daher auch nicht mehr besonders spannend. Zudem muss man Arya nun leider in de Liste jener Filme reinreihen, die seit dem Jahr 1968 mysteriöserweise ein rotes Auge im Zentrum haben. Auch dass es Rosario Dawson nur einen Schlag mit der Eisenstange in eben dieses gekostet hat um den Computer zu zerstören wirkt billig. Da war der Computervirus in Independence Day wenigestens noch originell.

      *** *** *** ***
      Fazit: kann man anschauen, muss man aber nicht.
      susn_15a35adfde.jpg
      23.10.2008
      00:01 Uhr
  • Bewertung

    Besser als nichts

    Wer sich sowieso schon mit dem Thema beschäftigt mag enttäuscht sein. Aber gerade für jüngere die die alten Klassiker nicht kennen durchaus lohnenswert. Das Thema ist aktuell und mehr Leute sollten sich darüber Gedanken machen - der Film kann dazu der (leichte) Einstieg sein. Danach weiterführende Literatur empfohlen.
    22.10.2008
    17:43 Uhr
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