11 Einträge
17 Bewertungen
67.4% Bewertung
  • Bewertung

    17 und 4

    Passable Unterhaltung, wenn ein Professor mit seinen besten Studenten die Spielbank in Las Vegas abzocken. ’Winner, Winner, Chicken Dinner’ lautet die Belohnung. Der Hauptdarsteller Ben (Jim Sturgess) ist eine Art Liebslingsschwiegi. Er ähnelt auffallend Daniel Brühl und ist ebenso sympathisch wie Kevin Spacey als Universitätsprofessor. Doch der kann noch eine weitere Dimension zulegen: er wirkt auch noch souverän und gefährlich. Er steht turmhoch über den übrigen Darstellern. Daneben ist die Lovestory zwischen Ben und Jill (Kate Bosworth) lediglich ein Füllsel. Und das Spiel 17 und 4 ist ja auch nicht gerade ein Knüller mit Hochspannung. Da kommt Lawrence Fishbourne, Williams, der Sicherheitschef, gerade recht und bringt wenigstens etwas Spannung. Die blutigen Verhörmethoden sind allerdings etwas deplaziert. Als der Ben auf die Schliche kommt, ist der Film eigentlich zu Ende. Doch ein paar etwas überhastete Schlenker hat Regisseur Luketic schon noch parat, bevor sich das alte Sprichwort wieder bewahrheitet ’Wie gewonnen so zerronnen.’ Am Ende ist halt alles wieder ’cool’. Leichte Kost für Kids. Wenn das Leben doch so einfach wäre!?
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    07.01.2012
    18:54 Uhr
  • Bewertung

    Zählen im Spiel

    21 von Robert Luketic ist ein unglaublich vorhersehrbarer und klischeebeladener Unterhaltungsfilm der schlechten Sorte. Optische Spielereien und charakterische Zeichnungen auf der Oberfläche lassen den Zuschauer schnell in Langeweile einschlafen.
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    20.09.2008
    15:44 Uhr
  • Bewertung

    Super

    Habe mir den Film eigentlich nur wegen Kevin Spacey angesehen, doch dann war ich einfach insgesamt begeistert.
    Der Film ist totoal spannend, ich habe soooo mitgefiebert! Die Kameraführung ist teilweise wunderschön, genial. Und die Story ist einfach heiß, große Klasse!!
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    17.09.2008
    16:39 Uhr
  • Bewertung

    soso lala

    der film hat keine überraschenden wendungen und ist dadurch leider etwas langweilig
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    08.07.2008
    22:03 Uhr
  • Bewertung

    ganz ok

    21 ist zwar nichts besonderes, aber dennoch ganz unterhaltsam. Die Geschichte ist teilweise gut aufgebaut, jedoch ist der Film bei weitem nicht so spannend und lustig, wie ich ihn mir, als ich die Vorschau gesehen habe, vorgestellt habe, sondern hat einige Durchhänger.

    Gut umgesetzt war meiner Meinung nach die Las Vegas Atmosphäre. Auch Kevin Spacey als Professor hat mir gut gefallen.

    Es gibt auch zur Zeit im Kino genug Filme, die um Klassen besser sind als dieser, für einen belanglosen Filmabend recht es jedoch aus.
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    30.06.2008
    12:12 Uhr
  • Bewertung

    Gelungen

    Wann ist der richtige Zeitpunkt, um aufzuhören, wenn etwas so richtig Spaß macht? Soll man überhaupt aufhören? Ben bekommt die Chance seines Lebens, aus seinen Mathematikkenntnissen Geld zu machen und damit sein Studium an der Harward-Universität zu finanzieren. Nebenbei gibts auch noch eine Menge Spaß, warum auch nicht? Sich in die Situation des Hauptcharakters hineinzufühlen, fällt nicht weiter schwer, über die ganze Laufzeit des Filmes das Interessse nicht zu verlieren, schon eher. Nach einem flotten Start und einem zügigen Weg bis zu MItte geht dem Film zwischendurch ein wenig die Luft aus und er scheint eine Zeit lang nur das zu wiederholen, was man bis dorthin schon kennt. Der große Tiefpunkt für den Hauptcharakter ist als Wendepunkt in der Handlung konzipiert, der aber nur zum Teil funktioniert. Zu schnell, zu widerspruchslos sind alle wieder zur Stelle. Das Finale läßt schließlich wieder Tempo und Raffinesse erkennen und bietet sogar die eine oder andere Überraschung. Insgesamt hinterläßt es aber doch einen eher verkrampften Eindruck, beinahe so, als hätte der Film nach einer Rohfassung einen anderen Schluss bekommen. Wer weiß... Visuell fand ich die Arbei von "Titanic"-Kameramann Carpenter ambitioniert und kreativ, die Schauspieler durchwegs glaubwürdig. Kevin Spacey ist zwar keine Muss-Besetzung für den Professor, aber er paßt.
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    18.06.2008
    21:52 Uhr
  • Bewertung

    Gut, jedoch nicht sehr tiefgehend.

    Ich habe den Film durchaus interessant gefunden, jedoch hätte man meiner Meinung nach noch mehr in die Tiefe gehen können, noch mehr aufzeigen, wie die Truppe sich hochgearbeitet hat bzw. ihren "Plan" einstudiert hat.
    Kevin Spacey ist wieder mal toll, bisschen böse, aber in diesen Rollen ist er schließlich am besten ;-))
    Insgesamt würd ich sagen eine gute schauspielerische Leistung und eine tolle Geschichte - vor allem wenn man bedenkt, dass diese auf einer wahren Begebeneheit basiert...
    16.06.2008
    13:46 Uhr
  • Bewertung

    21

    21 ist für mich durchaus sehenswert, das einzige was mich etwas stutzig macht sind die zahlreichen Unterschiede zum Buch. Aber das ist ja mal wieder typisch. Aus diesem Grund hat mich der Film anfangs etwas enttäuscht, hat dann aber vorallem in der Mitte und am Ende wieder um einiges gut gemacht.
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    08.06.2008
    16:45 Uhr
  • Bewertung

    Vertan

    Der Film funktioniert bei uns wohl deswegen nur so gut, weil die Leute noch selige Erinnerungen an Optik & Witz von "Ocean´s 11" haben. Tatsächlich ist diese wahre Geschichte unglaublich verhunzt. Effekthascherisches Krawall-Kino, das seine Zuscchauer für blöd verkauft, Teenie-Film-Klischees und eine super moralinsaure Aussage. Den Regisseur sollte man sich merken: um ihn ganz schnell zu vergessen. Mein Tipp: Den zahlreichen schlechten Filmkritiken ist unbedingt zu glauben!
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    05.06.2008
    10:59 Uhr
  • Bewertung

    Sehenswert

    Bin endlich dazu gekommen mir den Film "21" anzusehen, und was soll ich sagen, mit relativ niedrigen Erwartungen bin ich ins Kino gegangen, und war hinterher schlichtweg begeistert was größtenteils natürlich den guten Darstellern zu verdanken ist, ich gebe zu, das mich der Film besonders wegen Jim Sturgess gereizt hat(find den voll schnuckelig) den ich nämlich seit "Die Schwester der Königin" unglaublich fand, auch in "21" hat er wieder eine hervorragende Leistung abgeliefert, man nimmt ihm die Rolle jede Sekunde ab, und man kann sich mit seinem Charakter richtig identifizieren und fiebert insbesondere gegen Ende mit ihm mit, und auch Kate Bosworth hat mich positiv überrascht, eigentlich mochte ich sie nie sonderlich, aber in diesem Film hat sie mir richtig gut gefallen, super sympatisch und hübsch noch dazu. Jim und Kate geben in dem Film ein sehr süsses Paar ab. Kevin Spacey war ebenfalls spitze, seine Rolle war zwar etwas klein, aber trotzdem großartig, auch die anderen Nebendarsteller Lawrence Fishburne, Aaaron Yoo und Liza Lapira waren sehr gut besetzt.
    "21" war spannend und interessant von Anfang bis Ende, auch der Humor kommt nicht zu kurz.
    Der Film wartet mit einem sehr überraschenden und unerwarteten Ende auf, mit dem ich absolut nicht gerechnet hätte.
    Für mich ein sehr gelungener und unterhaltsamer Poker Film der mir besonders wegen der grandiosen Schauspieler so gut gefallen hat
    01.05.2008
    11:22 Uhr
    • Bewertung

      Also gut,

      dann werd ich mir den Film bei Zeiten auch mal ansehen. War eigentlich von dem Trailer ja schon relativ begeistert, leider spielen sie den Film aber nur im Cineplexx...und das ist von meiner Wohnung aus ein wenig umständlich bzw. sehr, sehr langwierig dorthinzukommen.
      Naja, ich hoffe sehr, dass das UCI diesen Film auch mal ins Programm aufnimmt...
      Als alter Kevin Spacey Fan würde es mir wirklich Leid tun diesen Fim zu verpassen.
      24.05.2008
      15:02 Uhr