15 Einträge
25 Bewertungen
68% Bewertung
Seite 1   2 alle Einträge
  • Bewertung

    Unfälle mit Todesfolge

    Nachdem „Final Destination“ doch ein ziemlicher Überraschungserfolg war und verglichen mit den Kosten doch eine große Menge Geld eingespielt hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis wieder versucht wird, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Getreu nach den Horrorfilm-Fortsetzungs-Regeln „mehr Tote, mehr Blut, mehr Gedärme“ geht es hier doch gleich ein bisschen härter zur Sache.

    Der Aufbau der Story ist ident zu Teil 1. Statt eines Flugzeugabsturzes ist es hier ein verheerender Autobahnunfall, bei dem eine Handvoll Opfer durch eine Vorahnung „unplanmäßig“ entkommen. Dieser Massencrash wurde sehr gut inszeniert und gefilmt – da kann man auch darüber hinwegsehen, dass die meisten Autos bei einem normalen Zusammenstoß gleich explodieren. Im Gegensatz zum Vorgänger geht es hier dann gleich rasant weiter. Der Tod macht sich sofort daran, seine Stricherlliste zu vervollständigen. Der durchaus spannende und unheimliche Abschnitt des ersten Teils, warum das alles so passiert, wurde hier komplett weggelassen. Dafür wurden die Unfälle mit Todesfolge noch irrwitziger gestaltet. Manche Kettenreaktionen sind schon mehr als originell. Trotz der vielen kreativen Einfälle ist das Spannungsniveau nicht gerade hoch. Man wartet eher darauf, wen es wie als nächstes erwischt, als mit den vermeintlichen Opfern mitzufiebern, wie sie denn den Tod überlisten könnten.

    „Final Destination 2“ recycelt den ersten Teil ziemlich gut, indem man die Grundidee behält, die Geschwindigkeit und den Blutfaktor aber erhöht. Trotz der ausgefalleneren und blutigeren Unfälle ist der Spannungs- oder Gruselfaktor aber nicht höher als bei Teil 1. Fans der Serie wird es sicher gefallen.
    schifferl_8ecab76654.jpg
    04.09.2015
    16:17 Uhr
  • Bewertung

    Endstation zwei

    Eine Fortsetzung des grotesken Mystery Thrills, die genau da weiter macht, wo der erste Teil aufgehört hat. Und auch die weiteren Folgen unterscheiden sich nur durch das immer fantasievollere Ableben der Akteure. Kennste einen, kennste alle 5!
    Die Grundidee ist, den Tod als Figur/Macht/ berechenbare Größe zu überlisten. Er geht nach einem Schema vor und holt einen nach dem anderen. Man kann ihn aufhalten, wenn man seinen Plan durchschaut und dabei kann nur neues Leben den Tod besiegen. Dabei sind die Kausalzusammenhänge noch das Beste. Diese Kettenreaktionen, die mitunter an die Monty Pythons erinnern, sind skurril, makaber, manchmal shocking oder schwarzhumorig. Aber nie langweilig.
    Als Leben schenkende Wesen sind es die Frauen, die ihm Paroli bieten. Vor allem Clear (Ali Larter) und Kimberly (Andrea Joy Cook) profilieren sich bis hin zur Selbsthingabe, was noch ins Schema passen mag. Die Logik wird durch optische Überzeugung ersetzt, Tod durch Wiederkehr. Das Mysterium darf man nicht zu eng sehen. Zwischendrin geht der Schwung etwas verloren bis die Sonne wieder durch die Wolken bricht und ein Schrei und ein Schocker das Ende einläutet. Na ja!? Nur für Fans halt. Mich hat’s nicht vom Hocker gehauen, gelangweilt habe ich mich aber auch nicht.
    8martin_ea7f49f0f3.jpg
    17.04.2014
    11:52 Uhr
  • Bewertung

    Naja,

    wie eben schon gesagt, der erste Teil ist meistens der beste einer Triologie...ich kann mich meinem Vorredner allerdings nur anschließen und wäre auch stark dafür, dass man den Film erst ab 18 freigibt....ich glaub, ich hätte einen Herzkaspar bekommen, wenn ich mir den zum Beispiel im zarten Alter von 15 angeschaut hätte ;-))
    08.03.2008
    13:33 Uhr
    • Bewertung

      Let it die...

      Ich muss sagen, ich finde den ersten Teil brutaler als Teil 2, aber das ist eh alles nur relativ.

      Insgesamt finde ich Teil 2 sehr gut, wenn auch doch nicht so gut wie Teil 1. Man hat versucht die Idee auszuweiten und alte Charaktere einzubauen. Das ist ganz gut gelungen. Wem der erste Teil gefallen hat, dem wird auch dieser Teil gefallen. Aber erwartet euch nicht zu viel. Bei Teil 2 finde ich die Todesarten doch schon um einiges realistischer als bei seinem Vorgänger. Ich bin gespannt auf Teil 3 der Trilogie. Wär doch lustig, wenn der Sensenmann endlich auftaucht :-)
      1546434165-129608-zoom-500x600_c2da3c7708.jpg
      20.03.2008
      11:18 Uhr
  • Bewertung

    Gut...

    aber nicht ganz so gut wie teil eins. Meiner meinung nach gehört dieser Film mit einer freigabe ab 18!
    21.08.2007
    13:32 Uhr
  • Bewertung

    Der Tod wird dich einholen !!!

    Um einiges besser als der erste Teil. Bessere Effekte, realistischere Todesfälle, tolle Handlung mit dem Autounfall und ein richtig brutales Ende. Einfach super !!!
    dvd
    11.04.2007
    17:48 Uhr
  • Bewertung

    Irgendwie enttäuscht

    Also ich erwartete mir genau das was passierte und wurde doch noch enttäuscht.
    Die FD-Reihe sollte meiner Meinung nach ein brutale ekelerregende Horror Film Reihe sein. Kein langweiliges herumtue der Hauptdarsteller. Teil 3 war wirklich ekelerregend (Solarium), so sollte der Film nun mal sein. F D 2 ist langweilig die morde nicht so brutal. Das schadet dem Film. Auch wenn die Einfälle brutal sind. So brutal wie Teil 3 nicht.

    Darstellungen: Was soll man sagen? Eben wie in den meisten neuen Horror Filmen (ausgenommen Saw). Nicht gut, aber auch nicht schlecht (außer The Fog, da sind alle misarabel)
    06.01.2007
    12:42 Uhr
  • Bewertung

    ganz gut

    Grundsätzlich kann man sagen dass Teil 2 und 3 nur eine extended-version für "Ich will noch mehr wilde morde sehen" Fans sind. Das gute an der Reihe ist jedoch dass immer neue Erkenntnise und Fakten dazu kommen, um das ganze ein bisschen am Laufen zu halten. Das man eine alte Bekannte aus Teil 1 dazu holt wirkt ganz nett, und verleiht dem ganzen auch ein wenig Biss, sonst aber nur die übliche Kost, Trotzdem sehenswert.
    susn_15a35adfde.jpg
    02.01.2007
    11:34 Uhr
  • Bewertung

    Unterbeschäftigter Tod

    Wie bereits sein Vorgänger verspricht auch „Final Destination 2“ schockierende Unterhaltung auf höchster Spannungsstufe und mit großteils sehr überzeugenden Jungdarstellern. Abergläubigen Zusehern dürfte dieser Film Panikattacken bescheren, der Rest fragt sich trotz Spannung sicherlich mit einem Schmunzeln, ob der Tod wirklich erneut so unterbeschäftigt ist, dass er es bloß auf eine bestimmte Gruppe abgesehen hat. Zur möglichen Beantwortung dieser Frage seien Terry Pratchetts Scheibenweltromane zu empfehlen, die sich diesem Thema mitunter ganz besonders liebevoll widmen. ;)
    20.07.2006
    16:05 Uhr
    • Bewertung

      Langeweile

      Na ja jedem wird mal langweilig wieso auch nicht dem Tod?
      28.07.2006
      17:43 Uhr
  • Bewertung

    Neues Leben besiegt den Tod

    Naja, bisschen zu abgedreht, aber trotzdem besser als Teil eins. Die Tode werden von Teil zu Teil ekliger!!! Find ich Toll
    23.06.2006
    18:37 Uhr
  • Bewertung

    ein unvorhergesehenes neues leben...

    tja ein klassischer twist gut eingesetzt sorgt wohl nie für langeweile! guter film!
    16.04.2006
    14:37 Uhr
Seite 1   2 alle Einträge