14 Einträge
39 Bewertungen
66.4% Bewertung
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    Kann man gucken, muss man aber nicht.

    Von Woody Allen erwarte ich normalerweise mehr. Die Charaktäre waren nicht ausgearbeitet genug, die Handlung vorhersehbar, die Love Story etwas langweilig. Einzig das überraschende Ende war es wert den Film anzuschauen. Der Film hätte mit einem besseren Drehbuch deutlich besser werden können. Ich mag Hugh Jackman, aber irgendwie kaufe ich ihm den Liebhaber einfach nicht ab. Er ist nett, sympathisch, aber hat einfach nicht die Ausstrahlung, die z.B. ein Richard Gere (natürlich die jüngere Version) in dieser Rolle gehabt hätte.

    Alles in allem eine nette Unterhaltung, wenn man sich einen DVD Abend ohne großen Anspruch machen möchte.
    01.03.2016
    14:49 Uhr
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    Die Muse

    Einer jungen amerikanischen Journalistin, die in London verweilt, erscheint ein Geist und überzeugt sie von einer wahnwitzigen Geschichte. Um einen Knüller zu landen beginnt sie die Story zu recherchieren und findet immer mehr Indizien dafür, dass sie tatsächlich wahr ist.

    In klassischer Woody Allen Manier wird hier eine amüsante, kurzweilige aber ebenso wenig aufregende Geschichte erzählt, die vor allem durch den Humor der Protagonisten lebt.
    Scoop ist meiner Meinung nach eine der unterhaltsamsten aktuelleren Produktionen des Altmeisters, auch wenn die Story etwas seicht daher kommt.

    Dennoch kann ich bei Scoop schmunzeln und ihn als Abend- oder Nachmittags-Unterhaltung empfehlen.
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    10.12.2015
    23:07 Uhr
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    Knüller?

    "Scoop" ist leider für mich kein richtiger "Knüller", sondern eine kleine Flamme, die vor sich hin flackert. Wären die namenhaften Schauspieler wie Scarlett Johansson und der Name Woody Allen nicht, und wäre der Film mit anderen Darstellern besetzt, wäre er vermutlich komplett in der Versenkung verschwunden. Das liegt daran, dass "Scoop" sein Potential nicht gänzlich ausschöpft. Es hätte mehr Arbeit am Drehbuch benötigt, um einen richtigen "Knaller" zu produzieren. Sehr sehr schade!
    05.12.2015
    18:52 Uhr
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    Nur ein leiser Knaller

    Die Idee, die dem Plot zugrunde liegt, ist gar nicht mal so schlecht. Nachdem Woody Allen schon früher einmal Figuren von der Leinwand in den Kinosaal hat herabsteigen lassen, gibt es hier ein Gespräch zwischen Lebenden und Verstorbenen in Richtung Enthüllungsjounalismus. Auch der Übergang dieses kuriosen Zusammentreffens ist ganz nett. Aber dann hat der Zuschauer nur noch zwei Optionen für seine begeisterte Zustimmung: Woodys Solopassagen mit den schnell dahingequasselten Satzteilen zu goutieren oder Scarlett Johansson zu bewundern, die versucht ihrer Rolle einen eigenen Charakter zu verleihen. Na gut die weiblichen Zuschauer können sich noch am austrainierten Körper von Hugh Jackman erfreuen. Aber das war’s auch dann schon. Die überraschenden Wendungen gegen Ende sind keine und beim Humor haben sich dann inzwischen auch die Pointen ihre scharfen Kanten abgelaufen. Die angebliche Liebesgeschichte ist etwas eindimensional und vorhersehbar, die ganze Story zu gradlinig.
    Bei diesem‘ Knaller‘ knallt es nicht oder zu wenig. Woody Allen hat ihn routiniert abgedreht. Seine Fans werden es mögen, andere behaupten er sei immer noch weit oberhalb des Durchschnitts.
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    23.04.2012
    18:30 Uhr
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    Wirklich gut!

    Wow, hätte mir nicht gedacht, dass der Film so gut werden würde...sicher, es stimmt scho, was in den anderen Kritiken drinsteht, dass sich so einiges von "Match Point" wiederholt hat...Scarlett Johannsson, ein Mord, London als Schauplatz, die Upper-Class, ein gutaussehender Mann an Johannssons Seite...aber das alles macht nichts, meiner Meinung nach.
    Ich hab den Film wirklich gut, kreativ, außergewöhnlich gefunden. Er ist lustig, hat schwarzen Humor, ist auch relativ spannend und einfach nur faszinierend. Ein Hoch auf Woody Allen!
    09.09.2008
    16:52 Uhr
  • Bewertung

    Regel NR 1 : Mit Tarotkarten spielt man nicht!

    Der Film hat eigentlich eine unterschichtige Story aber hebt sich dann beachtlich zu einen klassen Film nach oben! Schauspieler absolut TOP! Film mittelmaß - gut
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    06.07.2008
    23:12 Uhr
  • Bewertung

    Unterhaltsam, aber bestimmt kein Knüller

    Woody Allens neuester Streich ist ein Remake einiger weniger Filme von sich selbst geworden. Man nehme ein wenig vom Jade Skorpion her, vermische ihn mit Scarlett Johansson als Match Point, nehme X-Man Hugh Jackman her und garniere das mit einer Prise Manhattan Murder Mystery – schon ist der Knüller fertig!
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    02.12.2006
    15:21 Uhr
  • Bewertung

    Der Knüller

    Woody Allen hat es geschafft mich nach seinem kleinen Ausflug in fremde Genres wieder mit ihm zu versöhnen.
    Trotzdem hat Allen vieles von "Match Point" mitgenommen, wie zB als Schauplatz London (nicht Manhattan wie früher) und die schöne Scarlett Johansson. Und die Story spielt sich wieder in der englischen Upper-Class ab.
    Trotzdem kann man es nicht vergleichen. Mit Scoop hat Altmeister Woody wieder zu dem Genre zurückgefunden mit dem er mich damals gewonnen hat. Der Komödie - mit ihm nicht nur hinter sondern auch vor der Kamera.
    Außerdem beschäftigt er sich wie in "Im Bann des Jade Skorpions" auch wieder mit dem Thema Magie, aber auf eine sehr amüsante Art.
    Der Charakter von Allen ist wie schon oft sehr schrullig und naiv und durch seine beiläufig rausgestotterten Sprüche kann man fast nicht zum Lachen aufhören.
    Die Story finde ich auch sehr gut man kommt schön mit und auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache auch gut. Besonders Hugh Jackman finde ich super in seiner Rolle als "gstopfter" Aristokrat.
    Leider war ich zu ungeduldig um auf die OV zu warten deshalb habe ich den lustigen Unterschied von Allens und Scarletts Amerikanisch zum Englischen (wie in Match Point) nicht mitbekommen.
    Trotzdem eine tolle Komödie von denen man heutzutage nicht mehr viele (besonders auf diesem Niveau) sieht.
    26.11.2006
    19:05 Uhr
  • Könnte Witzig werden

    Match Point war keine richtige Komödie in Woody Art so dachte ich auch bei Scoop doch der Trailer verschpricht anderes. Villeicht wird der Film witziger als Match Point.
    09.11.2006
    17:33 Uhr
  • Scarlett & Woody - reloaded

    Schon bei ihrer letzten gemeinsamen Arbeit "Match Point" haben Scarlett Johannson und Woody Allen perfekt mit einander zusammen gearbeitet. Es war eine Freude. Nach dem Trailer zu urteilen dürfte "Scoop" eine sehr humorvolle, spritzige und liebenswerte Sache werden. Scarlett 4ever!
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    05.11.2006
    16:37 Uhr
    • Bewertung

      Woody rulez!

      Naja also "Matchpoint" würde ich jetzt nicht gerade als Freude bezeichnen^^
      Für mich eher eines von Allen's schwächeren Werken.
      Aber vll hab ich auch nur die Aussage dieses Films nicht richtig verstanden. Auf jeden Fall sollte Woody schnellstens wieder zurück zu seinem Genre - der Komödie.
      Und ich glaube das macht er auch mit diesem Film.
      Höchstwarscheinlich wieder ein herrlich komischer aber auch intelliegenter Film.
      (Aus der Story lässt sich erahnen das das Ganze bisschen im Stil von "Im Bann des Jade Skorpions" ist - übrigens einer meiner Lieblingsfilme)
      Endlich wieder Woody auf der Leinwand!!!!

      Ich hoffe nur echt das er auch im Royal anläuft...
      05.11.2006
      16:47 Uhr
    • Zusammenarbeit

      Ich meinte auch mit der Freude auch eher, wie gut sich die Johannson in Woody's Film gemacht hat und nicht, dass es sein bester Film wäre. Das zu sagen, wäre gewiß nicht korrekt. Ich gebe Dir recht, das die große Stärke von Woody Allen sicher seine Komödien sind, mit denen ist er ja auch berühmt geworden!
      markus_lhnert2020_d56a9fa338.jpg
      05.11.2006
      16:55 Uhr
    • Bewertung

      Freude

      Achso,
      ich hab zuerst gedacht das Freude bezieht sich allgemein auf den Film.
      Und das es keine Freude oder Spaß ist Match Point anzuschauen weiß jeder der ihn gesehn hat...
      Verstehe nicht warum man umbedingt was anderes ausprobieren muss wenn man etwas gefunden hat wo man so richtig gut ist :-)
      (Bei Woody Allen die Komödien)
      05.11.2006
      17:32 Uhr
    • -

      es ist ja nicht so, dass match point der erste film von allen ist, der auf der ernsten schiene unterwegs ist. allen hatte ja erst mit 'annie hall' (der stadtneurotiker) den wirklich großen durchbruch. für mich war an diesem film nicht die komödienseite interessant, sondern die melancholie, das scheitern der beziehung hat ihn für mich wunderbar gemacht. seine nächsten 2 filme waren dann vorwiegend traurig, wenn nicht sogar extrem depressiv (so wie innenleben). die leute waren damals schon verstört durch die neue seite von allen, was ihn dazu bewogen hat, einen film über einen komödienregisseur zu drehen, der auf einmal einen traurigen film macht (stardust memories). die ganze materie ist also alles andere als neu...
      ich finde allen ist in beiden generes zuhause, kommt aber mittlerweile nicht mehr mit dem vermischen von komischen und melodramatischen elementen klar (wie in melinda& melinda, match point...). was mich persönlich an match point so gestört hat, waren nämlich die slapstick elemente zum schluss mit den beiden polizisten, die die stimmung völlig zerstört haben...
      14.11.2006
      16:33 Uhr